22.07.2014
zuletzt geändert: 26.07.2018

Die Impfungen mit den häufigsten Komplikationsmeldungen (2001 - 2009)

Foto: Hans Tolzin, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Hans Tolzin, mit freundlicher Genehmigung.

aus: Hans Tolzin - Macht Impfen Sinn? Band 1, Schwäbisch Hall 2013, S. 278:

http://www.macht-impfen-sinn.de/

Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Hans Tolzin, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Hans Tolzin, mit freundlicher Genehmigung.

Welche Krankheiten in welchen Zeitabständen nach einer Impfung als Impfschaden anerkannt werden, kann man für Deutschland nicht sagen, da es niemand festgestellt hat. Das Infektionsschutzgesetz verpflichtet zwar das RKI in § 20 Abs. 2 seit 2001 dazu, Kriterien für Impfschäden aufzustellen - es passiert aber nichts.

Mit dem Impfschaden-Entschädigungsgesetz in den USA von 1986 (National Childhood Vaccine Injury Act) wurde eine Kritierienliste erstellt, was als Impfschaden anzuerkennen ist. Ob diese Liste alle impfverursachten Krankheiten und alle Zeiträume, die in der Impfrealität vorkommen, wiederspiegelt, darf bezweifelt werden. Immerhin gibt es hier Zeiträume von bis zu 12 Monaten, während bei der WHO eine impfverursachte Krankheit innerhalb von 42 Tagen und beim deutschen PEI sogar nur innerhalb von 14 Tagen als Richtwert angesehen werden.


Im Zweifel nicht impfen. Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!