Fall Naaresh

 

Die Eltern von Naaresh Jatow (phonetisch) in Indien bekamen von ihrem Kinderarzt eine kostenlose, ganz neue Impfung angeboten, die sie sich finanziell nicht hätten leisten können. Es schien ein Segen zu sein für den Einjährigen.

 

In Wirklichkeit wurde der kleine Inder von einer deutschen Pharmafirma als menschliches Versuchskaninchen benutzt. Den Eltern wurde das nicht gesagt. Wäre es ihnen gesagt worden, hätten sie dem Menschenversuch nicht zugestimmt, so ihre Erklärung gegenüber einem RTL-Reporter.

 

Kurz nach der 1. Impfung bekam der bis dahin gesunde Junge Hepatitis. Für 10 Tage mußte er deswegen sogar ins Krankenhaus. Doch den Impfarzt hat das nicht gestört. Fröhlich impfte er das volle Programm weiter, neun Monate lang, einmal im Monat die gleiche Impfung. Noch heute, zwei Jahre später, kämpft sein durch das Impfen stark geschwächte Immunsystem gegen die Impfungen an, er ist ständig krank, hat zeitweise Atemnot.

 

Die Eltern wollten mit dem Impfopfer zu einem anderen Arzt, dies wurde während des neunmonatigen Menschenversuchs jedoch vom Impfarzt verboten und er schüchterte die Eltern damit ein, daß er ihnen drohte, daß sie ansonsten die Kosten der Impfvergiftung hätten auch noch selbst zahlen müssen!

 

In dem Fernsehinterview erklärten die Eltern ihr Verhalten so, daß die der Autorität des Arztes vertraut hätten! Ein blindes Vertrauen, das ihr heutiger dreijärhiger Sohn Naaresh leider mit seiner Gesundheit bezahlt hat!

 

Der Impfarzt macht weiter und testet derzeit im Auftrag für deutsche Pharmafirmen die HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung an Jungen, ein Interview verweigert er.

Impfopfer Naaresh mit Eltern und Reporter. Fotos: RTL, Screenshots von youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=O2QN45qZXj0