Fall Maya

Fotos: Michael Leitner

Aus der DVD "Wir impfen NICHT!" (alter Arbeitstitel "Kramkgeimpft und totgeschwiegen").

Auslieferung am 19.05.14 - Vorbestellungen schon jetzt möglich.


Die Kurzreportage „Der Fall Maya – Die dunkle Seite der heilen Impf-Welt“ zeigt, wie schnell Eltern in Gefahr kommen können, vom Staat mit der falschen Anschuldigung der Kindesmißhandlung und Sorgerechtsentzug bedroht zu werden - nur, weil man dem Kinderarzt vertraut hat, sein gesundes KInd dort hinbringt und einen "harmlosen Pieks" geben läßt.

 

Maya litt nach der Impfung an Hirnschwellungen, die auch als Schütteltrauma (SBS = Shaken Baby Syndrome) nach Mißhandlung auftreten können. Entlastet hat sie der der Impfkritik nicht a priori ablehnend gegenüberstehende neutrale Gutachter Dr. Klaus Hartmann, der feststellte, daß ein Impfschaden "plausible Ursache" sei.

 

Der von den Behörden der Kindesmißhandlung falsch beschuldigte Elternteil wurde daraufhin vom Gericht von diesem Vorwurf freigesprochen.

 

Wie viele Mayas gibt es noch da draußen, wo die Eltern nicht die Kraft oder das Wissen haben für teure Gutachter, vor allem, wo fast alle Gutachter die offizielle Linie vertreten, daß es Impfschäden entweder gar nicht gibt oder wenn, dann sind sie harmlos oder ganz, ganz selten.

 

Oder sind Impfschäden reine Einbildung, wie viele Ärzte behaupten?