Foto: Andrea Gudic mit Sohn Lázló. Privat.
Foto: Andrea Gudic mit Sohn Lázló. Privat.

Fall Julia

von Andrea Gudics          

                                                                               06.05.2015

                                                    zuletzt geändert 15.07.2015

 

Ich habe eine impfgeschädigte, süße Tochter, die seit der Tuberkuloseimpfung in Budapest am 2. Tag keine Muskelkraft mehr hat, zunehmend schwerhörig wurde und seit den Mehrfachimpfungen mit 3,5 Jahren nicht mehr sprechen kann wie zuvor noch.

 

Mit jeder weiteren Pflichtimpfung hat sich ihr Zustand dann verschlimmert! Die Ärzte und Behörden ignorieren die Zusammenhänge!

 

In der 20. Schwangerschaftswoche wurde bei der genetischen Ultraschalluntersuchung festgestellt, daß Julia zu klein ist, und es wurde eine weiße Flüssigkeit in ihrem Darm gefunden. Die Ärzte wußten nicht, was da los ist. Sie dachten, es ist das Down-Syndrom, obwohl ich zwei Monate vorher eine 4D-Ultraschalluntersuchung und privat einen speziellen Bluttest habe machen lassen, der in London ausgewertet wurde, weil ich mit 37 Jahren sicher gehen wollte, daß das Kind gesund ist.

 

Das Ergebnis war zum Glück negativ. Ich mußte eine gefährliche Chromosomen-Untersuchung machen lassen, in der von der Plazenta und aus dem Fruchtwasser Zellen entnommen und untersucht wurden. Der Befund war auch hier Gott sei Dank wieder negativ. Damit haben wir aber wahnsinnig viel Zeit verloren.

 

Julia war nach Ansicht der Ärzte immer noch zu klein, sie wußten aber nicht, was sie noch tun könnten. Im 7. Monat der Schwangerschaft habe ich dem Arzt erzählt, wir - die ganze Familie – wären Anfang Dezember sehr krank gewesen,  wir mußten uns ständig übergeben, und sogar unsere Katze wurde krank und wäre fast gestorben. Dem Arzt fiel in jenem Moment ein, daß noch kein TORCH-Test gemacht wurde. Das ist eine Blutuntersuchung, mit der Antikörper auf Kinderkrankheiten nachgewiesen werden können.

 

Der Befund lautete, daß ich mit CMV infiziert sei und daß das Kind die Geburt nicht überleben oder kurz darauf sterben werde. Es werde geistig behindert werden und nicht lebensfähig. Sie wollten, daß ich das Kind sofort frühzeitig zur Welt bringe. Ich habe das natürlich verweigert, aber in jenen Tagen habe ich wirklich gedacht, ich werde es nicht überleben und werde selbst noch vor der Geburt sterben. Ich konnte es einfach nicht glauben!

 

Julia ist dann in der 39. Woche ohne Komplikationen und ganz schnell und leicht zur Welt gekommen. Sie war sehr süß und in gutem Zustand, die Apgar-Werte betrugen 10/10. Sie war nur sehr klein - 2200 gr. Für ein paar Stunden wurde sie mir weggenommen -  angeblich zu Untersuchungen. Bald wurde sie aber mir zurückgegeben, weil sie total gesund war. 

Julia direkt nach dem Geburt am 23.06.2008. Fotos privat.

In diesem Video von der Erstuntersuchung von Julia direkt nach der Geburt im Krankenhaus und VOR der ersten heimlichen Pflichtimpfung und ohne mein Wissen und ohne meine Einwilligung sagt die Krankenschwester, daß Julia kerngesund ist! Da war die Freude über das neue Erdenkind noch groß!

Video von Julias Erstuntersuchung. Privat.

Am 2. Tag wurde sie mir erneut weggenommen und erst nach mehreren Stunden später zurückgebracht. Ich habe damals noch nichts Besonderes bemerkt, außer, daß sie auf einmal  sehr schwach wurde und ihre Körperhaltung schlaff wurde.

 

Sie hatte keinen Tonus mehr in den Armen, im Rücken und am Köpfchen! Sie lag plötzlich wie eine Stoffpuppe in meinen Armen! Ich  habe die Ärztin gefragt, was ihr passiert ist, sie sagte, Julia sei sehr klein und schwach. Alles sei aber in bester Ordnung…

Fotos: Julia nach der ersten, heimlichen Pflichtimpfung am 2. Lebenstag. Privat.

Am nächsten Tag habe ich einen Impfpaß bekommen. Dadurch habe ich erst erfahren, daß sie geimpft wurde. Sie hat eine BCG-Impfung (Tuberkulose) bekommen. Wir wurden dann auch nach Hause entlassen. Auf dem Entlassungsblatt steht: Julia ist kerngesund, und sie ist im optimalen Zustand entlassen worden.

Zu Hause waren die ersten Wochen sehr schön und friedlich. Wir waren überglücklich, daß Julia auf der Welt ist, und sie war lieb, friedlich, aß viel und nahm schön zu. Ich habe aber immer wieder bemerkt, daß sie ihr Köpfchen nicht halten kann. Sie hatte sogar eine immer stärkere Zwangshaltung und eine spastische Haltung, wenn sie schlief. Sie konnte sich nicht umdrehen, krabbeln und später auch nicht sitzen.  Leider hat sie sich ganz anders verhalten und entwickelt als mein älterer Sohn.

 

Wir haben bemerkt, daß sie keine Kuhmilch verträgt, denn wenn ich Milchprodukte gegessen und sie nachher gestillt habe, hat sie sofort Ekzeme bekommen. Sie war 9 Monate alt, als sie zum ersten Mal einen Apfel bekam. Innerhalb von Sekunden hatte sie so große violettfarbene Flecken unter den Augen, als ob sie jemand geschlagen hätte. Wir wußten sofort, daß sie eine Laktoseintoleranz und eine Kuhmilch- und Fruktose-Allergie hat. 

 

Die Ärzte wollten nichts machen und von nichts wissen. Sie sagten mit voller Vorwurf, ich wollte Julia zur Welt bringen. Sie sagten, daß sie krank wird, und jetzt müsse ich die volle Verantwortung und Konsequenzen tragen, da ich ein krankes Kind zur Welt gebracht hätte! Als sie 1 Jahr alt war, konnte sie immer noch nur liegen oder stehen. Sie wurde wie ein Roboter, die obere Hälfte des Körpers war total schwach, der untere total spastisch.

 

Ich habe einer Ärztin, die vor Jahren auch als Homöopathin tätig war, Babyfotos von Julia gezeigt, und sie hat uns gesagt, daß es Muskelhypotonie sei und man Julia nicht monatelang vernachlässigen hätte dürfen, da die Bewegung im ersten  Lebensjahr für die Entwicklung des Gehirns ausschlaggebend ist!

 

Zu dieser Zeit haben wir zufällig eine Frau aus Rumänien getroffen, die damals in Ungarn lebte und sich mit behinderten Kindern beschäftigte. Sie hat Julia jeden Tag stundenlang massiert und verschiede Bewegungsübungen mit ihr gemacht. Nach nur zwei Wochen begann Julia überraschend und erfreulicherweise zu krabbeln und sich richtig zu bewegen. 

 

Natürlich wollten die Ärzte über diese wundersame Heilung nichts wissen und sie belächelten uns und auch diese Frau, weil sie in ihren Augen „nur“ ein Scharlatan war und  kein Mediziner. Julia hat ihre neue Bewegungsfreiheit sehr genossen. Sie versuchte bald auch zu sprechen. Sie wurde geistig und psychisch offensichtlich viel frischer und selbständiger. Julia konnte die wichtigsten Wörter wie Mama, Papa, Nein, Ja, usw. auf ungarisch sagen. Sogar ein paar deutsche Wörter konnte sie schon sprechen. Sie fing auch an zu singen. Sprechen und Singen verschwanden erst nach der zweiten Impfung mit 3,5 Jahren, seitdem kann sie nur noch Kreischen.

 

Mit 1,5 Jahren haben wir aber bemerkt, daß sie uns nicht mehr zuhört, wenn wir ihr etwas sagen. Die BERA-Untersuchung zeigte, daß nur sehr wenig Laute das Gehirn erreichen! Sie wurde aber nicht weiter untersucht. Sie hat nur ein analoges Hörgerät bekommen, das ich selbst für sie einzustellen hatte. Es hat nicht geholfen und dadurch wieder ein Jahr verloren.

 

Ein Jahr später haben wir wieder zufällig eine Firma gefunden, die sich mit hörbehinderten Kindern beschäftigt, und Julia hat ein digitales Hörgerät bekommen. Die Frau hatte aber offensichtlich keine Geduld für Julia und wußte nicht richtig, wie man das Gerat richtig einstellt. Wieder haben wir ein Jahr verloren. Julia vegetierte ohne Fördermaßnahmen und  ohne notwendige Logopädie vor sich hin. Niemand sagte uns, daß Julia schon seit Jahren hatte Fördermaßnahmen bekommen müssen!

 

Ende 2011, Julia war 3,5 Jahre alt, haben uns die Ärzte, Gemeindebehörde und Jugendamt regelrecht angegriffen, mit Anrufen und Besuchen terrorisiert und bedroht, sie wollten uns Julia wegnehmen, weil sie ihre weiteren, in Ungarn obligatorischen, Impfungen noch nicht bekommen hatte! Sie meinten, wir gefährden die Gesundheit von unserer Tochter. Die Impfschäden haben sie einfach ignoriert!

 

Wir versuchten ihnen zu erklären, daß Julia schon nach der ersten Impfung massive Probleme hatte und sich darum nicht bewegen konnte. Sie gaben zu, daß sie davon ausgehen, daß die Muskelschwäche nach den neuen Impfungen erneut auftreten bzw. sich wieder verschlimmern wird!  Es ist  aber kein Problem, Julia müsse auf jeden Fall  geimpft werden, der Impfschutz sei wichtiger als eine Behinderung!

Ich habe versucht, den Behörden zu erklären, daß auch schon mein Sohn Lásló ernsthafte Probleme nach den Impfungen hatte. Als Kleinkind bekam er nach den ersten Impfungen plötzlich ebenfalls eine Laktose- und Kuhmilchallergie, hatte tagelang Durchfall, ununterbrochen geweint, geschrien, war total unruhig. Er konnte auch nicht richtig krabbeln. Seit dem 2. Lebensjahr hatte er ständig Probleme mit den Mandeln, Nebenhöhlen und Mittelohrentzündungen. Deshalb hatte er auch starke Hörprobleme im Kindergarten.

Das alles wurde bei Julia gar nicht berücksichtigt. Ich wollte eine Wiederholung bei der Tochter einfach nur vermeiden. Aber die Ärztin sagte mir sogar völlig abweisend, daß ich verwirrt und geisteskrank sei, als ich es ihr in der Schule erzählte. Sie sagte, ich sollte mich rasch behandeln lassen. Ich sei nervenkrank, weil es in ihrer Welt eben keine Impfschäden gibt.

 

Für Julia versuchten wir noch von „Fachärzten“ Rat zu holen. Es war aber ein großer Fehler. Die Gemeindefrau hat uns zu  einer speziellen  Impfberatung in einem ungarischen Krankenhaus geschickt, in dem  eine Fachärztin entscheidet, ob Julia geimpft werden kann oder nicht. Natürlich war es nur ein Schauspiel, eine Art Ablenkung, weil wir  die Erfahrung gemacht haben, daß diese Ärztin richtig in die Impfstoffe verliebt ist. Sie hat total grob und unfreundlich mit uns geredet.

 

Ich weiß nicht, warum diese Abteilung im Krankenhaus „Impfberatung“ heißt, weil es bei ihr nur eine einzige Möglichkeit gibt: Kinder impfen, auch wenn es sie ihre Restgesundheit oder gar das Leben kostet! Hauptsache, geimpft! Eine Alternative gibt es nicht! Sie hat daher ohne Bedenken und ohne weitere Voruntersuchungen Julia die Impfungen verordnet. Sie hat noch auf ihren Befund  geschrieben, daß sie mit CMV infiziert wurde und man bei ihr Konzentrationsschwäche und Hyperaktivität feststellen könne, sie müsse aber dennoch geimpft werden!!! 

Foto: Ärztlicher Befund der Impfberatung vom 06.06.2011. Privat.
Foto: Ärztlicher Befund der Impfberatung vom 06.06.2011. Privat.

Übersetzung des Tenors:

 

Anamnese


Angeborene CMV-Infektion. Hörschädigung, Gleichgewichtsstörungen. Keine Epilepsie. Sie ist hyperaktiv und hat Konzentrationsschwäche.

Bis jetzt hat sie nur BCG Impfung bekommen.

Ab September muß sie in den Kindergarten, deshalb sind folgende Impfungen verpflichtend:

0.                   Infanrix IPV HIB + Priorix   2011.10.25
mit 8 Wochen:  Infanrix IPV
mit 1 Jahr      : Infanrix IPV

Der Impfplan ist durch ihr Grundproblem und die Seuchenlage begründet. 

1 Woche nach der ersten Impfung(Infanrix IPV HIB + Priorix) soll sie Prevenar 13 und MenC bekommen.
6 Wochen nach der Priorix-Impfung soll sie Varilrix und 8 Wochen später Varilrix II bekommen.

Im Herbst soll sie gegen Grippe und gegen Zecken geimpft werden.
Ihr Bruder soll gegen Meningokokken und Zecken geimpft werden. 

2011.06.06.                          

Aus diesem Ärztlichen Befund bei der "Impfberatung" im Krankenhaus vom 06.06.2011 wurden zwar Julias Krankheiten CMV, Ausschluß Epilepsie, Hyperaktivität und Konzentrationsstörungen erwähnt, die Zusammenhänge mit den bisherigen Pflichtimpfungen aber ignoriert - es wird empfohlen, weiterzuimpfen, sogar mit Impfungen, die nicht obligatorisch sind, wie Grippe-, Meningokokken-  und Zeckenimpfung, auch für den ebenfalls impfgeschädigten Bruder.


Wenn man diese Unmengen an Impfstoffen leist, könnte man denken, die Ärztin hat für meine Kinder das Todesurteil ausgesprochen!

Diese Abteilung funktioniert seit kurzem noch komischer. Die Kinder werden nicht mehr persönlich untersucht, sondern die Befunde der Kinder sollen per Email ins Krankenhaus geschickt werden, und diese impfverliebte „Fachärztin“ trifft die Entscheidungen dann per Internet – im Zweifel über Leben und Tod! Natürlich diagnostiziert sie niemals, daß ein Kind nicht bzw. nicht mehr weiter geimpft werden dürfe!  

 

Julia war 3,5 Jahre alt, als sie planmäßig erneut geimpft wurde. Sie hat nach der Verordnung dieser Impfberatung 2 Kombi-Impfungen, die 5-fach- und die 3-fach-Impfung, DTPa + IPV + HIB  und MMR, gleichzeitig bekommen!  Ich war total schockiert. Es passierte wie in einem Kriminalfilm!

 

Der Arzt hat mich vorher nicht informiert. Er nahm meine Tochter, hat ihr die erste Impfung gegeben, und dann plötzlich rannte er zur anderen Seite des Kindes und gab ihr die zweite Impfung. Ich hatte dazu aber nicht meine Erlaubnis gegeben! Das interessiert aber auch niemanden in Ungarn! Er sagte nur: Jetzt lassen uns die Behörden in Ruhe, und das ist das Wichtigste!!!!

 

Julia sah das aber anders und wurde sofort blass, richtig grau im Gesicht. Sie sah richtig  krank aus. Wir fuhren nach Hause. Ich hab sie ins Bett gelegt. Sie hat zwei Stunden geschlafen, und was nach dem Aufwachen passierte, würde fast niemand glauben: Eine komplette Wesensveränderung!

Foto: Julias Impfpaß. Privat.
Foto: Julias Impfpaß. Privat.
Tabelle: Red.
Tabelle: Red.

Sie kam aus ihrem Zimmer und begann ganz laut zu schreien und zu toben! Wir konnten sie einfach nicht beruhigen. Sie prügelte ganz stark mit ihren Fäustchen auch uns ein! Sie warf sich zu Boden und wollte sich die Haare ausreißen. Wir haben bemerkt, daß man mit ihr gar nicht mehr kommunizieren kann. Sie paßte nicht auf, was wir ihr sagten, und sie konnte keine Wörter mehr äußern, sie schrie nur. Sie bekam im Stehen Durchfall und mußte sich gleichzeitig übergeben. Eine komische gelbfarbige Flüssigkeit kam tagelang aus ihrem Magen. Ihr Durchfall roch nach Chemikalien, und sie wollte gar nichts essen oder trinken. Sie sah so aus und hat sich so benommen, als ob sie vergiftet worden wäre!

 

Sie war seit diesem Tag monatelang unruhig, böse, ungeduldig, schlecht gelaunt und richtig aggressiv! Sie bewarf uns mit Spielzeug, Stiefeln usw. Wir  mußten alles wegräumen, damit sie uns nicht mehr bewerfen kann! Sie schlief fast ein halbes Jahr überhaupt nicht, außer- zwei bis drei Stunden von 2 bis 5 Uhr.  Es hieß, es könne passieren, daß Kinder auf die Impfungen so heftig reagieren. Ich solle ihr Beruhigungsmittel geben, dann wird sie wieder schlafen. Der Hausarzt sagte, es kann kein Zusammenhang zwischen den Impfungen und der Aggressivität meines Kindes bestehen, und: „Wenn ich mir einen Horrorfilm ansehe, bekomme ich davon ja auch keine Nierensteine! Die Behörde sagte,  das sei jetzt  die Trotzphase, die am Tag der Impfung bei ihr ausgebrochen ist. Es ist nur ein Zufall! 

 

Vier Monate nach den 5-fach- und 3-fach-Doppel-Kombi-Impfungen am 25.10.2011 hat Julia am 21.02.2012 wieder eine 5-fach-Impfung bekommen. Ihre Bewegungen wurden dadurch immer ungeschickter. Die Muskelschwäche kam „natürlich“ sichtbar zurück! Impfschutz gegen Tetanus usw., wodurch man gelähmt werden könnte, sei aber wichtiger, jetzt hat sie genau die Krankheit, „gegen“ die sie geimpft wurde, genau von dieser Krankheit bekommen – stört die Ärzte aber gar nicht! Sie lief monatelang so, als ob sie betrunken wäre! Sie hatte durch die wiederholte Neuralvergiftung also wieder starke Gleichgewichtsprobleme bekommen, die sich schon gebessert hatten, und konnte nicht mehr allein die Treppe steigen. 

 

Ihre Charakter- und Wesensveränderung machte uns sehr zu schaffen. Zu dieser Zeit war es schon so schlimm und unerträglich mit ihr, daß ich mich hilfesuchend an die Medien gewandt habe. Sie konnten mir aber nicht weiterhelfen, weil nach dem Veröffentlichen unseres Interviews die weiteren Gespräche von den Behörden gestoppt, richtig verboten wurden! In den ungarischen Medien kann und darf man über die Gefahren der Impfungen nicht sprechen, sonst bekommt man massive Schwierigkeiten, die man ja nicht will!

Hier berichte ich in einer TV-Sendung Anfang 2010 über Julias Schicksal:

Mein Auftritt in einer TV-Sendung am 28.02.2012:

Foto: Privat.
Foto: Privat.

Hier berichte ich 2013 in der TV-Sendung "Gesundheitsbewußt" über Julias Impfschäden. Leider wurden meine sachlichen Antworten stark zusammengeschnitten:

Foto: Privat.
Foto: Privat.

Nach den Medienauftritten habe ich massive Bedrohungen von ungarischen „Skeptikergruppen“ bekommen, die nur für die Impfungen und die Chemikalien leben. Sie halten jeden für unwissend und blöd, der seinen Kindern Homöopathie, Naturheilkunde oder Nahrungsergänzungsmittel gibt und Bedenken gegen die Impfungen haben. Sie haben mich bedroht, wollten mich beim CIA anzeigen und mich in ein geheimes amerikanisches Lager in Rumänien verschleppen lassen... Also, zu solchen Geschichten braucht man schon viel Kraft!

 

In den nächsten Monaten hat sich der Zustand von Julia nicht verändert. Sie konnte sich gar nicht mehr äußern und hat nicht einmal mehr auf Geräusche reagiert seit der letzten 5-fach-Impfung! Sie wollte nichts mehr essen außer Kohlehydraten, und sie konnte nicht einmal mehr für eine Minute still am Tisch sitzen. Sie war ständig in Bewegung. Es war wirklich die Hölle! Gott sei Dank habe ich in Österreich ein fantastisches Nahrungsergänzungsmittel in flüssiger Form gefunden, das alle 91 Nährstoffe beinhaltet, die ein Mensch am Tag braucht. Dieser Drink hält Julia seit vier Jahren am Leben, denn an ihren verschlimmerten Eßgewohnheiten hat sich leider nichts mehr gebessert. Dieser Drink kostet mich aber 80 Euro im Monat bei einem Einkommen von 200 Euro! Vielleicht sollte ich den Ärzten und den Impfstoffherstellern mal eine Rechnung schicken?

 

Wenn ich versuchte, mit den Ärzten darüber zu reden, dann haben sie mich sofort von oben herab behandelt und wurden zynisch und sagten, ich sollte mal mich damit abzufinden, daß all unsere Probleme von der CMV verursacht worden sind und nicht von den Impfstoffen und ich solle mich psychiatrisch untersuchen lassen, weil sie denken, mit mir stimmt etwas nicht! In ihrer Welt gibt es keine Impfschäden und wer einen solchen Zusammenhang herstellt, kann nur verrückt sein!

 

Julia war schon 4 Jahre alt und konnte gar nicht kommunizieren, als ich im Internet zu recherchieren begann, wo ich einen Sprachlehrer für sie finden könnte, da die Ärzte und die Behörde gar nichts für sie taten, sich überhaupt nicht um sie kümmerten! 50 km von unserer Wohnung entfernt habe ich eine Schule für gehörlose Kinder gefunden, von der eine Logopädin für insgesamt 6 Monate zu uns nach Hause geschickt wurde. Sie war sehr nett und hilfsbereit, konnte bei Julia aber in dieser kurzen Zeit  nicht viel erreichen, weil sie uns von den Behörden weggenommen wurde, da Julia 5 Jahre alt  geworden ist und ihr steht seitdem keine staatliche Einzelbeförderung mehr zu, sondern nur noch eine Stunde Gruppenförderung im Kindergarten. 

 

Seitdem bekommt sie keine für sie passende Förderung bzw. Bewegungstherapie, die für das Sprachvermögen auch sehr wichtig wäre, weil sie einen von den Behörden vorgeschriebenen speziellen Kindergarten besuchen muß, in dem nur geistig behinderte, schwerkranke, meist autistische Kinder sind, die sich gar nicht äußern oder richtig bewegen können! Meine lebhafte, süße Tochter sitzt unter Kindern, die gar nicht sprechen können, und so soll sie sprechen lernen!!! 

 

Die Behörden haben ihre Entscheidung damit begründet, daß sie davon überzeugt sind, daß Julia wegen der CMV-Infizierung auch nie sprechen lernen wird! Wenn ich ihnen sage, daß Julia erst ihr Sprachvermögen kurz nach der zweiten Impfung verloren hatte, lachen sie und sagen, ich soll mir nichts einbilden und soll mich damit abfinden, daß Julia immer geistig behindert sein und niemals sprechen können wird! Sie habe laut Ansicht der Ärzte nie gesprochen! Wir stehen unter der Woche jeden Tag um 5 Uhr auf und fahren 100 km in den Kindergarten und am Nachmittag zurück. Wir haben kein Leben mehr...

 

In meiner Verzweiflung habe ich mich dann an österreichische Ärzte gewandt. Sie waren sehr nett und hilfsbereit, da wir aber keine richtige Sozialversicherung haben (nur die EU Karte), konnte Julia noch nicht richtig untersucht werden. In Österreich hört man sehr viel von Ausleitungen und auch von den Gefahren der Impfungen. Es wurde bei Julia eine spezielle Bioresonanz-Untersuchung gemacht, die die Schulmediziner natürlich nicht anerkennen. Die Untersuchung ergab, daß alle Impfungen im Rückenmark, in den Rückennerven und im Mittelhirn festsitzen und dadurch die Funktionen dieser Organe blockieren. 

 

Wir haben mit der Ausleitung angefangen. Nach manchen Tagen bekam Julia hohes Fieber von 41 Grad, das man nur sehr schwer mildern konnte. Sie hatte auch ständig Durchfall, mußte sich übergeben und zitterte, als ob sie vergiftet worden wäre. Die Wirkung der homöopathischen Ausleitung war so heftig, daß wir damit vorübergehend aufhören mußten. Wir hatten richtig Angst, daß sie von dem hohen, lang anhaltenden, praktisch nicht senkbaren Fieber sterben könnte. Es war richtig beängstigend und schockierend zu erleben und damit konfrontiert zu werden, welche Gifte und Chemikalien im Körper unserer Tochter sind, was man an den Ausleitungsreaktionen sehen kann.

Foto: Befund der Bioresonanz. Privat.
Foto: Befund der Bioresonanz. Privat.

Übersetzung der Bioresonanz-Messung

 

Name: Tugyi Júlia 

Datum: 19.12.2014

Gemessene Belastungen des Körpers

Belastung des Lymphsystems
Belastung mit Schwermetallen
Pilzinfektion
Toxine von Pilzen
Bakterielle Infektion
Virusinfektion
Aspergillus flavus
Alfatoxinum
Papillomavirus
Rückenmark
Mittelhirn
TBC
DTP 
Rückenmark                                       DTP Impfstoff
Rückenmark                                       TBC
Rückenmark                                       MMR
Mittelhirn                                          MMR
Mittelhirn                                          DTP Impfstoff
Mittelhirn                                          TBC
Vegetativer Brustkorb Plexus
Mittelhirn                                          Kokain [von epiduraler Anästhesie bei Geburt]
Mittelhirn                                          Belastungen durch Impfstoffe
Mittelhirn                                          Elementum Hydrargyrum Hg
Mittelhirn                                          Elementum Plumbum Pb
Mittelhirn                                          Tschernobyl radioaktive Belastung 1986
Seelische Belastung
Bauchspeicheldrüse
Kasein- Kuhmilch Allergie
Gluten
Micin
Verdauung von tierischen Fetten
Verdauung von einfachen Zucker
Verdauung von pflanzlichen Fetten
FG, Hypophyse                                    Belastung durch Impfstoffe
FG, Hypothalamus
FG, Hypophyse
CMV
Genetische Schädigung                        Belastung durch Impfstoffe

Ich habe ein letztes Mal versucht, Julia in Ungarn untersuchen zu lassen, ohne Ergebnis. Wir haben nicht ein einmal einen Beweis, einen Befund, daß wir bei den Ärzten anwesend waren. Alle sagen, Julia ist schon zu alt fürs Sprechen. Sie wird so alt niemals sprechen lernen, deshalb kann sie keine Förderung oder Cochlear-Implantate bekommen, weil keine Chance bestehe, daß ihr dieses teure Gerät helfen wird! Sie würde dem ungarischen Staat nur zu viel kosten und das kann sich Ungarn nicht leisten. Sie wird immer und ewig in diesem geistigen Zustand bleiben und ich sollte mich ENDLICH damit abfinden, daß sie niemals (mehr) verbal kommunizieren wird!

 

Am 10.10.2012 erfolgte die bislang letzte Pflichtimpfung, eine 5-fach-Impfung mit Tetraxim. Dadurch hat ihre Unruhe und Ungeduld wieder zugenommen. Im Januar 2015 erfolgte bei ihr wie bei ihrem älteren Bruder eine Nasenpolypen-OP. Wir hatten schon längst bemerkt, daß  Julia nicht unbedingt mit dem Hören Probleme hat, sondern das Gehirn kann die Information nicht richtig verarbeiten. Sie hört seit dieser OP sogar wieder ganz gut, kann nur die Geräusche einfach nicht richtig deuten. Wenn ich es bei den Ärzten erwähne, sagen sie, sie würden davon nichts verstehen und hätten davon noch nie gehört! Eine HNO-Ärztin sagte, wenn ich wirklich wissen wolle, was mit Julia los sei, könne man sie nur sezieren, erst dann könne sie uns sagen, was ihr fehle... Das war für mich sehr schmerzhaft und schockierend.

 

Die Gesundheit und das Leben meines Kindes wurden von den Behörden und Ärzten ruiniert - und jetzt sagen sie, sie wollen nicht einmal bei ihrer Genesung helfen! DAS IST UNMENSCHLICH!!!

 

Unsere Kinder brauchen Hilfe in Ungarn!!!  Natürlich nicht von euch, sondern von der EU oder von Straßburg, von der Menschenrechtsorganisation. Es kann nicht so weitergehen in Ungarn, daß wir in Europa, im 21. Jahrhundert wegen den Impfungen richtig terrorisiert und gezwungen werden, wie unsere Kinder krank gemacht werden! 

 

WIR HABEN AUCH EIN RECHT AUF GESUNDHEIT! Genauso wie in den anderen Ländern von West-Europa! Unsere Kinder werden regelrecht vergiftet! Sie bekommen 12 Pflichtimpfungen, sonst werden sie nicht eingeschult und die Familie bekommt dann massive Schwierigkeiten und Sorgerechtsentzug mit Zwangsimpfung und Heimeinweisung! Die Familien werden moralisch und finanziell ruiniert, nur weil sie nicht wollen, daß ihr Kind krank wird!!!

 

Wir haben auch daran gedacht, für ein paar Jahre mit Julia auszuwandern. Man braucht dazu aber mehrere Tausende Euros, die wir leider nicht haben. Hat jemand eine Idee, welche Menschenrechtsorganisationen oder Medien uns helfen könnten, damit die Welt erfährt, was in Ungarn in Sachen Impfterror passiert? 

 

Julia beim Größerwerden. Rechts ein aktuelles Foto von 2015.

Zum Schluß habe ich eine große Bitte, die mir nicht leicht fällt: Wenn es Ihnen möglich ist, spenden Sie bitte für die Vitaminsäfte und andere Therapien für Julia, da unsere kleinen Ersparnisse aufgebraucht sind, und wir ohnehin kaum Geld genug für Essen haben.


Paypal-Empfänger: andrea.gudics [at] gmail.com


oder per Überweisung an:

Name: Andrea Gudics

IBAN: HU72 1040 0023 7848 5651 5149 1006

BIC: OKHBHUHB

K&H Bank

Die EU-Überweisung nach Ungarn ist gebührenfrei.


Über weitere Infos und Hilfsmöglichkeiten in Ungarn freue ich mich per Email:

andrea.gudics [at] gmail.com. Vielen Dank!

Foto: Aktuelle Aufnahme. Privat.
Foto: Aktuelle Aufnahme. Privat.

Update vom 21.05.2015

Zum Vorwurf einiger Impfgläubiger, die Krankheit sei durch das CM-Virus verursacht:

 

Ja, ich kenne diese RKI Beschreibungen! Mein Kind ist mental nicht retardiert und hatte niemals Mikrozephalie! Ihr Wachstum kann man alles, nur nicht verzögert nennen. Sie wird bald 7 Jahre alt, ist 130cm grosss bei 32 kg!

 

Es kann kein Zufall sein, daß ihre Unruhe und Wutanfälle an dem Tag anfingen, als sie doppelt geimpft wurde!

Wenn jemand diese Symptome leugnet und alles mit CMV-Infizierung begründen will, lügt einfach!

 

Man kann auf diesem Foto auch sehen, daß Julia eindeutig kein CMV-Fall ist! Kopf und Rumpf sind normal entwickelt. Ihre Augen auf dem Foto sind allerdings rot! Ob die Impfgläubigen sagen, das komme auch von einer CMV-Infektion?

Update vom 15.07.2015

Das verbliebene Sprachvermögen der jetzt 7-jährigen Julia nach der MMR-Impfung!