Foto. Emily. Privat.
Foto. Emily. Privat.

Fall Emily

 

Auf vielfachen Wunsch veröffentliche ich jetzt die Geschichte meiner Tochter und hoffe, sie regt den einen oder anderen dazu an, sich mit dem Thema Impfschäden zu beschäftigen und nicht blind den Meinungen und Annahmen der Ärzte zu vertrauen.

 

Emily hat im Dezember 2013 die 6-fach-Impfung bekommen. Da war sie 4 Monate alt. Im April 2014, im Alter von 9 Monaten, war von einem Tag auf den anderen eine riesige Beule am Oberschenkel zu sehen. Ich fuhr natürlich sofort zum Hausarzt (weil der gleich in der Nähe ist) und der überwies sie mit dem Befund „Tumor“ sofort ins Krankenhaus.


Dort wurde ein MRT (unter Narkose) gemacht. Man konnte sich aber nicht so richtig erklären, um was es sich handelt. Man sagte uns, es könne alles sein, von einem Abzeß bis hin zu Knochenkrebs. Man könne nichts ausschließen. Von dort aus wurden wir in die Kinderklinik nach München verlegt, wo bereits für den nächsten Tag eine OP geplant war. Die Aussage der dortigen Ärzte war: „Wir wissen nicht, um was es sich handelt. Wir machen es in der OP auf und entscheiden dann spontan was zu machen ist.“

Ablauf 1. OP


Donnerstag: OP-Termin
Nach der OP wurde mir gesagt, es wäre zum Glück nur ein Abzeß. Er wurde eröffnet, eine Lasche eingelegt und ein Abstrich gemacht.

Sonntag: nächste OP
Laschenwechsel und Spülen der Abszeßhöhle.

Dienstag: nächste OP
Spülen und Entfernen der Lasche.
Endlich durften wir nach Hause

Wir mußten alle 2 Tage in die Klinik zum Verbandswechsel und zur Beobachtung des Heilungsprozesses.

Im Bericht der Kinderklinik stand: „Spritzenabszeß“.
Unser Kinderarzt aber meinte, als ich ihm den Bericht vorlegte, es könne eigentlich nicht von der Impfung kommen, da ja ein Zeitraum von 4 Monaten dazwischen lag. [Anm. d. Red.: Woher weiß man, wie lange ein Impfschaden braucht, wenn man es nicht erforscht, sondern immer nur ignoriert?]

Alles ist gut verheilt und die Kleine hat auch keine sichtbaren Beschwerden, bis auf eine etwa 1cm große Narbe am linken Oberschenkel.

Im Juli 2014 (im Alter von 12 Monaten) ist die nächste Impfung fällig gewesen. Durch das ganze Heckmeck hingen wir natürlich etwas hinterher.

Geimpft wurde diesmal in den rechten (den anderen) Oberschenkel. Schon nach ein paar Tagen ertastete ich dort wieder einen Knubbel, der Arzt meinte aber, so etwas ist eine normale Impfreaktion. 2 Wochen nach der Impfung war der Knubbel immer noch da und ich ließ ihn trotzdem anschauen. Die Aussage des Arztes: „Momentan handelt es sich noch um eine normale Impfreaktion, wir sollen es aber weiter beobachten. In weiteren zwei Woche sollte er verschwunden sein.“

Verschwunden war es nicht, eher ein kleines bißchen größer! Also bin ich nochmal zum Arzt, dort wurde ein Ultraschall gemacht und die Verhärtung ausgemessen. Weitere 4 Wochen später Kontrolle. Unser Arzt war nicht da, aber sein Kollege. Wieder wurde ein Ultraschall gemacht und ausgemessen. Er meinte, es sähe nicht wirklich nach einem Abzeß aus, aber er schrieb uns gleich eine Überweisung nach München in die Kinderklinik, um es dort nochmal abzuklären.

Also fuhren wir am darauffolgenden Montag nach München.
Dort wurde es angeschaut und erneut mit Ultraschall ausgemessen, nächster Termin am Mittwoch, bitte nüchtern. Dort werde dann entschieden, ob man antibiotisch behandle oder eine Operation gemacht wird.

Also am Mittwoch wieder nach München (einfach je 90 km). Wieder Ultraschall. Auf Grund der Vorgeschichte wollten die Ärzte operieren. Da aber kein Platz im OP-Plan für diesen Tag war und es ja nicht ganz akut wäre, bekamen wir einen OP-Termin am folgenden Montag (ging zum Glück echt schnell). Wir entschieden uns diesmal für eine ambulante OP, da ich noch 3 weitere Kinder zu Hause habe und somit nicht länger in der Klinik bleiben konnte.

 

Ablauf 2. OP

 

Also am Montag wieder nach München. Dort mußten wir leider auf Grund eines Notfalles etwas auf unsere OP warten. War aber halb so schlimm.

Ergebnis der OP: Abzeß (relativ groß). Abszeß wurde eröffnet, gespült und es wurde eine Lasche eingelegt. Es wurde Blut entnommen und an die Immundefektambulanz weitergegeben. Ebenso wurde ein Abstrich genommen.

Donnerstag: nächste OP
Spülen und Lasche wechseln

Samstag. nächste OP:
Nach der OP sagten mir die Ärzte, sie hätten aufgrund der großen Abszeßhöhle (etwa 10 cm) einen zweiten Schnitt an der oberen Kante der Höhle machen müssen, und eine Lasche durch beide Schnitte ziehen müssen, damit das Sekret beidseitig ablaufen könne. Obwohl die Abstriche keine Bakterien nachgewiesen haben, bekam Emily vorsichtshalber Antibiotika.

 

Montag & Donnerstag: jeweils noch eine OP
das Übliche: Spülen und Laschenwechsel, Abszeßhöhle leider immer noch sehr groß.

 

BIS HIERHIN WAREN SÄMTLICHE OPs UNTER VOLLNARKOSE.

 

Heute (Montag 29.09.2014) OP in Sedierung:
Die Kleine hat eine Art Einlauf mit einem Medikament bekommen, das sie etwas müde macht und ihr die Schmerzen nimmt. Ich durfte beim Eingriff dabei sein. Sie war total lieb und hat alles mit sich machen lassen, während ich mit ihr ein Buch angeschaut habe. Die Höhle wurde wieder gespült und leider wieder eine Lasche eingelegt. Also Donnerstag nochmal.

 

Außerdem hatten wir heute den Termin in der Immundefekt-Ambulanz, bei dem herauskam, daß die Kleine keinen Immundefekt hat. Also haben wir immer noch keine Antwort auf die Frage: WARUM DAS ALLES???

 

In der OP am Donnerstag (ebenfalls in Sedierung) wird nochmal Blut abgenommen, in der Hoffnung, eine allergische Reaktion auf einen Bestandteil des Impfstoffes nachweisen zu können.

 

Insgesamt waren es also dieses Jahr auf Grund zweier Impfungen bisher: 1 MRT in Vollnarkose, 8 OPs in Vollnarkose (drei am linken, 5 am rechten Oberschenkel) und 2 OPs in Sedierung (Donnerstag schon mitgezählt), und die Kleine ist noch keine 15 Monate alt.
 

Mir reicht es langsam echt, es zehrt ganz schön an den Nerven, alle paar Tage in die Klinik zu fahren und dort nur warten und hoffen zu können! Die Kleine macht es zum Glück super mit, aber langsam hat sie auch die Schnauze voll. Zwischendrin ging mir natürlich auf dem Weg in die Klinik noch das Auto kaputt: Motorschaden. Wenn‘s einmal anfängt, dann kommt‘s richtig dicke!

 

Zunächst einmal bin ich nicht grundsätzlich gegen das Impfen, aber hätte ich es vorher gewußt und hätte mich der Impfarzt korrekt über Nebenwirkungen und Impfschäden informiert, hätte ich meiner Tochter diese Strapazen natürlich erspart.

 

Bitte macht euch einfach Gedanken zum diesem Thema. Ich habe mich jetzt etwas damit befaßt und es gibt weitaus schlimmere Impfschaden-Fälle.

 

Update vom 02.10.14:
Die Ärztin hat mir heute klar und deutlich ins Gesicht gesagt, dass es auf jeden Fall ein impfschaden ist.

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Anmerkung d. Red.: Von den Abzessen sollte eine Untersuchung auf Schwermetalle gemacht werden, da es eine natürliche Heilreaktion des Körpers ist, die fremden Depotgifte einzukapseln!

Fotos: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.


Dokumentation der Arztbefunde mit Impfschaden-Diagnose

Fotos: Privat, anonymisiert. Mit freundlicher Genehmigung.