Ärzte ließen sich nicht impfen

Die Leserbrief-Schreiberin erlitt selber einen Impfschaden:

 

Von Dr. Gabriele Feyerer

 

Vor etwa einem Jahrzehnt wurden meine Geduld und Ausdauer die eigene Gesundheit betreffend auf eine harte Probe gestellt. Ich ließ damals einen operativen Eingriff vornehmen (dessen Sinn ich heute stark anzweifle). Die Narkose überstand ich gut, fühlte mich jedoch seltsam "vergiftet". Nun ist natürlich jede Narkose im Grunde eine Vergiftung, um das Bewusstsein auszuschalten. Leber und Nieren müssen diese Medikamente abbauen. Eine Woche später ging es mir besser und ich ließ mich gegen FSME impfen, "weil es Zeit dafür war". Mein Körper vertrat jedoch andere Ansichten.

Einen Tag danach erlitt ich einen Kreislaufzusammenbruch mit Schüttelfrost und Todesangst. Zugleich stieg mein Blutdruck innerhalb von Tagen auf Extremwerte an. Ich bekam entsetzlichen Durchfall, Magenkrämpfe und litt an Atemnot. Mir war nach diesem Zwischenfall fast zwei Wochen lang so übel, dass ich kaum einen Schluck Wasser oder Tee bei mir behalten konnte. Zugleich stellten sich (wie ich fälschlich glaubte) längst überwundene Panikattacken wieder ein. Eine Freundin brachte mich an jenem denkwürdigen Tag zum Arzt. Dieser diagnostizierte leichthin eine Enteritis (Darmentzündung) und empfahl mir eine Darmspiegelung und Antibiotika. Beides lehnte ich ab, da es mir in dieser Situation höchst sinnlos erschien. Blutbild, Harnanalyse und ein Ultraschall der Bauchorgane zeigten (angeblich) keine besonderen Auffälligkeiten.


Trotz aller Hinweise auf meinen elenden Zustand, die Impfung und Narkose sowie die (vor allem diastolisch) sehr hohen Blutdruckwerte meinte dieser Arzt, das seien wohl "nur die Nerven". Ich möge mich beruhigen und am besten "etwas" (ein Psychopharmakon) einnehmen - auch das lehnte ich ab. Damit galt ich als ungehorsame Patientin. Man unterstellte mir sogar eine "Medikamentenphobie". Was ich weiterhin mit Fachärzten erlebte, davon will ich hier schweigen. Es bewies mir nur einmal mehr, dass ein westliches Medizinstudium leider nicht garantiert, irgendetwas von nachhaltiger Gesundheit zu verstehen. Schließlich wurde noch eine "leichte Nephritis" (Nierenentzündung) angeblich unbekannter Ursache festgestellt und meine Schilddrüse spielte verrückt. Ich war ständig todmüde und zugleich aufgekratzt. Für den Berg an angebotenen Medikamenten wollte ich trotzdem nicht als Endlagerstätte dienen. Ich akzeptierte nur ein Johanniskrautpräparat (was, wie ich später erkannte, zumindest für die Leberentgiftung günstig war).

 

http://www.initiative.cc/Artikel/2011_05_23_impfschaden.htm


Warum Ärzte und Schwestern die größten Impfmuffel sind...

... sich aber nicht trauen, es zuzugeben.

Nachfolgend erläutern wir Ihnen anhand von Fakten, dass das medizinische Personal in Deutschland offenbar ein wesentlich impfkritischerer Bevölkerungsteil ist, als weitläufig bekannt.

Nur 22% der bundesdeutschen Ärzte und Schwestern lässt sich nach offiziellen Zahlen gegen die saisonale Grippe impfen(1). Menschen, die als Arzt ja eigentlich wissen müssten, ob eine Impfung etwas taugt oder nicht, lehnen die Grippeimpfung für sich selbst in der Mehrzahl ab.


Weiterlesen bei AGI - Arbeitsgruppe IMPFormation: 

http://impformation.org/de/blog/kommentare/warum_aerzte_und_schwestern_die_groessten_impfmuffel_sind/2015-01-10/37/