28.06.2017

Impfberatung beim Gesundheitsamt - Gedächtnisprotokoll einer besorgten Mutter

Impfberatung wegen Kita-Platz
Name bekannt.


GA: Gesundheitsamt, Guten Tag!


Ich: Bitte einen Termin zur Impfberatung für die Kita.


GA: (freundlicher Ton) Sie können dafür einfach zu ihrem Kinderarzt gehen. Dieser klärt Sie auf und stellt ihnen ggf. eine Bescheinigung aus. 


Ich: Das weiß ich, möchte ich jedoch nicht. Meine Ärztin hat sich das ja nicht ausgedacht und hat genug damit zu tun, ihre Patienten zu behandeln. So eine Impfberatung dauert ja einige Stunden, diese Zeit raube ich keinem Arzt. 

 
GA: (amüsant lachend): Da gebe ich ihnen zwar recht, aber wir vom Gesundheitsamt haben uns das auch nicht ausgedacht. 

 
Ich: Stimmt, aber sozusagen Ihr oberster Chef, also dürfen Sie es jetzt ausbaden (Tonfall lustig/frech). 

 
GA: Gut, dann schaue ich mal in den Kalender, wann wir wem seine Zeit rauben. Aber eine Impfberatung dauert nicht so lange, wie Sie meinen. 

 
Ich: Na, das sehen wir dann, wie schnell wir ca. 500 Buchseiten durchgekaut und alle dazugehörigen Fragen beantwortet haben. 

 

GA: Hahaha, wahrscheinlich lernt Frau X von Ihnen mehr als Sie von ihr. Ich kann Ihnen schon morgen um 14.15 Uhr einen Termin anbieten, wenn es nicht zu kurzfristig ist. 

 

Ich: Davon gehe ich aus. Ja, den Termin nehme ich. Verabschiedung.

 

 

Termin Gesundheitsamt: 

 

Begrüßung durch Frau X, junge, sehr freundliche Frau, geschätzt Anfang 30. Kurze Einführung ihrerseits, warum wir hier sitzen.
 

X: Wie ist der Impfstatus ihres Kindes und das Alter? 

 

Ich: Ungeimpft, das Alter geht Sie nichts an. 


X: Sie haben sicherlich einige Zweifel und Fragen zum Thema impfen. Am besten setzten wir hier an, damit ich Ihnen diese nehmen kann. 


Ich: Nö, keine Fragen. Antworten habe ich, deswegen ist meine Tochter ja ungeimpft. Legen Sie einfach mit Ihrer Beratung los, dann habe ich bestimmt ein paar Fragen. Fangen wir doch einfach mal mit Tetanus an. 


X: Nun ja, hier geht es nicht darum, jede Impfung einzeln anzusprechen. Wir reden über das Impfen allgemein und die Risiken, die Sie damit eingehen, nicht zu impfen. 

 

Ich: Ist das Ihr Ernst? Sie scheren hier alle Impfungen über einen Kamm? Wie wollen Sie so über Nebenwirkungen und Inhaltsstoffen aufklären? 


X: Nebenwirkungen gibt es ja kaum welche, außer Rötungen an der Einstichstelle, Jucken und evtl. mal Fieber. 

 

Ich: Ok, gibt es hier noch weitere Mitarbeiter, die die Impfberatung durchführen können? Sie haben offensichtlich nicht das nötige Wissen. 


X: Doch, das habe ich (sie wirkt plötzlich sehr überheblich und aufgesetzt). Dann gehen wir doch besser die Impfungen einzeln durch. Haben Sie Fragen zu Tetanus?

 

Ich: Nein. 


X: Tetanus ist tödlich, blablabla, Tetanus-Impfung ist wichtig, besonders, wenn Kinder draußen herumlaufen, Tetanus ist überall. 

 

Ich: Aufklärung meinerseits über Tetanus allgemein, Todesfälle der letzten Jahre (keine), Hochrechnungen, Wundreinigung, Erkrankung älterer Menschen, Nebenwirkungen, Aluminium. Das reicht wohl aus, Ihnen aufzuzeigen, dass diese Impfung nicht benötigt wird. Gehen wir doch über zu den Masern, da diese in den Medien ja sehr präsent sind. Vielleicht kann ich Ihnen hier auch noch etwas auf die Sprünge helfen (auch hier war mein Ton freundlich/frech und die Mitarbeiterin noch gut gelaunt).

 
X: Ja, Masern sind sehr wichtig, das sagen Ihnen ja auch die Medien. Haben sie von dem toten Säugling und der Frau vor kurzem gehört? 

 

Ich: Ja, sie wurden beide falsch behandelt und die Frau sogar mehrmals im Krankenhaus abgewiesen. 


X: Dennoch... Wären wir alle geimpft, wären beide noch am Leben. Wissen Sie, damit, dass Sie Ihre Tochter nicht impfen, gefährden Sie jetzt und in Zukunft andere, wie z.B. Säuglinge, die noch nicht geimpft werden können. Sie könnten also maßgeblich schuld an einem Todesfall in der Zukunft sein. 


Ich: (Nicht mehr sehr freundlich, eher neutral): Nein, schuld daran, wenn ein Säugling an Masern stirbt, sind in dem Fall Oma und Opa, die ihre Tochter geimpft haben und ihr damit verwehrt haben, die Krankheit durchzumachen und dem Kind somit einen ausreichenden Nestschutz zu geben und/oder die falsche Behandlung. Das Problem der Masern haben wir lediglich dank der Impfungen. Wir haben dadurch das Alter, in dem die Menschen im Normalfall erkranken, verschoben in das Säuglings- und Erwachsenenalter. Dadurch wurde diese Erkrankung erst gefährlich für Säuglinge und Erwachsene.


Außerdem, wenn die Impfungen ja so ungefährlich und gut für unser Immunsystem sind, warum können die Kinder dann nicht sofort nach der Geburt geimpft werden oder besser sogar, noch im Mutterleib? (Tonfall in Ironie kaum zu überbieten) Aber erzählen Sie mir doch gern noch etwas über Masern, das ich widerlegen kann. 

 
Sie glotzte kreidebleich in ihren Computer und bat mich freundlich, aber mit komischer Stimmlage um einen Moment Geduld. Sie verließ den Raum und kam nach kurzer Zeit wieder, hatte knallrote Augen, und offenbar hatte ich sie wohl zum Weinen gebracht (auch wenn ich das absolut nicht wollte). Sie gab mir einen Zettel und sagte: 

 

Sie sind offenbar informiert, zwar falsch, aber wohl auch unbelehrbar, hier ist Ihre Bestätigung zur Impfaufklärung. 

 
Ich schaute mir den Zettel an, auf dem natürlich der Impfstatus meiner Tochter vermerkt war und, dass ich Impfungen ablehne. Meine Laune war nach ihrem Spruch natürlich nicht mehr die beste, ich bleib dennoch freundlich, aber fordernd. 

 

Ich: Den Zettel müssten Sie nochmal korrigieren. Der Impfstatus und meine Entscheidung haben darauf nichts verloren. 

 

X: Doch, das muss dort stehen.

 

Ich: Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass ich hier mit Halbwissen auftauche und den Zettel so jetzt mitnehme, oder? 

 

X: Ich muss mit meinem Vorgesetzten sprechen. 

 

Ich: Ja, und wenn er was Anderes meint als ich, dann bringen Sie ihn doch bitte gleich mit. 

 

Sie verließ den Raum und kam mit dem korrigierten Zettel wieder. 

 
Ich: Dankeschön. Scheinbar habe ich Sie eben zum Weinen gebracht, dafür möchte ich mich entschuldigen. Das war nicht meine Absicht. Sie können wohl nicht viel für diesen "Pro-Impf-Wahnsinn", aber dennoch sitzen Sie mit ihrem teilweise falschen Halbwissen hier und versuchen Eltern zum Impfen zu bekommen. So darf das aber nicht sein, aber es wird so sein, wenn nicht genügend Menschen ihren Mund aufmachen und sich dagegen wehren.

 

Ich muss als Mutter die Konsequenzen für mein Handeln übernehmen, oder kann ich meine Tochter hier bei Ihnen zur Betreuung abgeben, wenn sie einen Impfschaden erlitten hat? Somit sollte die Entscheidung frei bleiben und auch diese Impfberatung wieder abgeschafft werden. Die nervt uns nämlich alle!
 

 

Wir haben noch kurz einen kleinen Smalltalk geführt, bei dem raus kam, dass sie nicht einmal einen Beipackzettel in der Hand hatte und ihre Unterlagen, die sie für die Beratung zur Verfügung gestellt bekommen hat, lediglich ein sehr dünner Schnellhefter ist. Sie hat sich für das "Augen öffnen" bedankt, möchte heute noch mit ihrem Chef über die Problematik sprechen und hat mich sogar gebeten, ihrem Chef eine Email oder einen Brief mit meinen Erfahrungen senden.

 

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Ergebnis: Impfberatung erfolgreich beendet und die Beraterin über das Impfgift aufgeklärt. Kita-Bescheinigung ohne Impfstatus erhalten!

Zur Nachahmung empfohlen. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.

 

Tipp: Unsere Flyer Nr. 1.01 "33 Fragen an Ihren Impfarzt" und Nr. 1.02 "Ärzte-Zitate & DAGIA-Forderungen an Impfstoff-Zulassungen" sind auch hilfreich bei Amt, Kita, Arzt:

https://www.impfen-nein-danke.de/downloads/

 

Fotos: Privat.

Danke, Mama!                       Klare Ansage auf dem U-Heft!                      Franziska Loibner, Aegis!

 

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Mütter berichten, wie gut die Aufkleber in der Arztpraxis wirken! Gesprächsbeschleuniger!