01.09.2016

zuletzt geändert: 22.05.2018

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Schweden: Zunahme der Fälle von zervikalem Krebs unter den Geimpften mit HPV-Virus-Impfstoff

"In dieser Studie, die am 30. April 2018 veröffentlicht wurde, hat das Zentrum für die Prävention von Gebärmutterhalskrebs in Schweden in seinem Jahresbericht einen deutlichen Anstieg der Inzidenz des invasiven Dysplasie-Karzinoms festgestellt, insbesondere in den beiden Jahren 2014 und 2015. Ich habe die Daten nach Alter aufgeteilt, und zwar unter Verwendung der gleichen statistischen Datenbank des nationalen Gesundheitsrats, wie sie von den Autoren des oben genannten Berichts verwendet wird.
Die Zunahme der Inzidenz von Gebärmutterhalskrebs war bei Frauen im Alter von 20 bis 49 Jahren bedeutender, während bei Frauen über 50 Jahren kein offensichtlicher Anstieg beobachtet wurde. Die FDA hat in klinischen Studien, mit denen der HPV-Impfstoff zugelassen wurde, eine Zunahme an Zellveränderungen im Vergleich zu Placebo-Kontrollen festgestellt. Es wird darüber diskutiert, ob die HPV-Impfung eine Rolle bei der Erhöhung der Inzidenz von Gebärmutterhalskrebs spielen und ob sie zu einer Verhinderung der Gebärmutterhalskrebs-Erkrankung bei Frauen führen kann, die zuvor HPV ausgesetzt waren. Es besteht ein zeitlicher Zusammenhang zwischen dem Beginn der Impfung und dem Anstieg der Inzidenz von Gebärmutterhalskrebs. Die HPV-Impfstoffe wurden in den Jahren 2006 und 2007 genehmigt, und die meisten Mädchen begannen 2012-2013 mit den HPV-Impfungen. Hier können sie die Studie herunterladen:
Quelle: Davide Suraci, 21.05.2018.
Foto: Suraci, IJME, fair use.
Foto: Suraci, IJME, fair use.

Großbritannien-Statistik: HPV-Impfung macht am meisten schwere (chronische) Impfschäden


HPV-Impfung = Jungfrauen-Opfer!

Gynäkologe Dr. Christian Fiala, in: Sacrificial Virgins: Part I - Not for the greater good (Jungfrauen-Opfer, Teil 1 - Nicht für das Allgemeinwohl). Mehr Infos zu dieser Doku hier.

Molekular-Biologe Prof. Peter Duesberg, in: Sacrificial Virgins: Part I - Not for the greater good (Jungfrauen-Opfer, Teil 1 - Nicht für das Allgemeinwohl). Mehr Infos zu dieser Doku hier.


 

Japan und HPV-Impfung

Bert Ehgartner

 

"Nur kurze Zeit galt in Japan die öffentliche Empfehlung für HPV Impfstoffe. Als insgesamt 2.945 Nebenwirkungen gemeldet wurden, zog das Gesundheits-Ministerium die Empfehlung zurück. Bisher sind 119 Schadenersatzklagen von gesundheitlich schwer geschädigten jungen Frauen bei Gerichten eingebracht worden. Nun beginnen in Tokyo die Verhandlungen.

Ein Gremium aus Impfexperten der WHO bezeichnete die Störungen der Frauen als "großteils psychosomatisch bedingt" und kritisierte “politische Entscheidungen, die sich auf eine schwache Beweislage beziehen, und Schaden anrichten, indem die Nachfrage nach den sicheren und wirksamen HPV Impfstoffen zurück geht.”

 

Daraufhin veröffentlichte YAKUGAI, eine angesehene Vereinigung von Medizinern, Wissenschaftern und Patientenschützern eine vernichtende Kritik an der Stellungnahme der WHO. Auf 10 Seiten, unterstützt von 39 Quellverweisen zeigen die japanischen Experten auf, dass auf Basis der Daten die Rücknahme der Impfempfehlung die einzig folgerichtige Konsequenz war. Problematisch sei vielmehr, dass von den 15 Mitgliedern des Experten-Gremiums der WHO 11 Personen direkte finanzielle Beziehungen zu Impfstoff-Herstellern haben.

 

YAKUGAI schließt seinen Bericht folgendermaßen: "Wenn man die ernsten Sorgen um die Sicherheit der HPV Impfstoffe deren beschränkte positiven Effekte gegenüber stellt, gibt es keinen Anlass die Impfungen öffentlich zu empfehlen. Die Entscheidung der japanischen Regierung ist deshalb gerechtfertigt, die Kritik der WHO hingegen keinesfalls. Ohne selbst irgendwelche eigenständigen Untersuchungen zu Nebenwirkungen nach den Impfungen durchgeführt zu haben, nimmt es sich die WHO heraus, die unabhängigen Entscheidungen Japans zu kritisieren, mit nichts als Basis - außer dem autoritären Selbstverständnis einer Behörde. Wir sind bestürzt über das Versagen der WHO, ihre Verantwortung als internationale Behörde wahr zu nehmen und weisen die geäußerte Kritik vollständig zurück."

Foto: Ehgartner. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Ehgartner. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Tolzin, WIN. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Tolzin, WIN. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Regret.
Foto: Regret.

Impfopfer Rebecca: Durch die HPV-Impfung (angeblich gegen Gebärmutterhalskrebs) in den Rollstuhl gespritzt mit chronischen Schmerzen!

 

Trotzdem faßt Rebecca den Mut, die Impfbetreiber vor Publikum damit zu konfrontieren und unermüdlich die Frage an eine Gesundheitspolitikerin zu stellen, ob sie sich schuldig fühle, was sie zunächst nicht beantworten wollte, später dann (natürlich) verneinte.

 

Ein Hoch auf Rebecca! Sie hilft dadurch, die Augen der noch unwissenden Mehrheit zu öffnen!

 

Weiterführend: 

Dr. Hirte: HPV-Impfung     Impfopfer


Dr. Suzanne Humphries on Gardasil


Ali Boone: "Dies ist die Fachinformation für Gardasil! Vor- und Rückseite kleingedruckt! Sieht das für euch sicher aus? Größer als meine 7jährige!"

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This is the prescribing information for Gardasil‼️ Front and back fine print‼️ Does this look safe to you⁉️ It's bigger than my 7 y/o‼️ #BeBrave #SayNoToGardasil #CdcFraud #CancerScam #GetOffTheBus #LearnTheRisk #StopMandatoryVaccines #NotOneInAMillion #MomOnAMission #IWillNeverStop #EveryLifeMatters #Siblings #MercksNotGettingHerToo #vaxXed

Foto: Ali Boone, in: Gardasil Awareness (Facebook).
Foto: Ali Boone, in: Gardasil Awareness (Facebook).


Foto: Aurelia-Verlag.
Foto: Aurelia-Verlag.

"Wenn alle diese akuten Erkrankungen, besonders auch der Weißfluß der Frauen — der ebenfalls eine Abwehr-Ausscheidungsreaktion  von Schweinefleischgiften ist —, evtl. verbunden mit Geschwürbildung an der Gebärmutter usw., biologisch richtig behandelt werden und zur Ausheilung kommen, wobei in jedem Falle ein strenges Verbot des weiteren Schweinefleischgenusses beachtet werden muß, wären damit die Gift- und Belastungsfaktoren des Schweinefleisches unschädlich gemacht  und ausgeschieden worden. 

 

Leider aber ist dies in unserer Hochzivilisation fast niemals der Fall. Die durch den Schweinefleischgenuß bedingte toxische Situation wird ferner seitens der Medizin nicht nur nicht erkannt, sondern völlig verkannt. 

 

In der Homotoxikologie ist nachgewiesen, daß alle Krankheiten  als  Abwehrmaßnahmen  gegen Gifte oder als Schädigungen durch Gifte erkannt werden müssen. Damit sind alle Krankheiten als biologisch zweckmäßige Vorgänge zu deuten, die keineswegs unterdrückt werden dürfen,  weil  sie der Ausdruck dessen sind, daß der Körper durch entzündliche Ausscheidungen versucht, die Gesundheit wieder herzustellen. Sonst besteht nämlich die Gefahr, daß akute Entgiftungsvorgänge wie Fieber, Grippe, Halsentzündung usw. in ihrem Entgiftungsmechanismus unterbrochen werden und daß die verursachenden Gifte keine Entgiftung erfahren können, sondern daß sog. Rückvergiftungen  auftreten. 

 

Dieses ist speziell der Fall bei der Behandlung mit Chemotherapeutika, Antibiotika usw. Durch diese werden zwar die Bakterien vernichtet, aber die verursachenden Gifte keineswegs beseitigt; sogar durch die in den Bakterienleichen freigemachten Endotoxine der Bakterien wird die Giftlage noch vermehrt. 

 

Die Bakterien spielen  bei Erkrankungen im allgemeinen nicht die Rolle von Initiatoren, sondern von Indikatoren (Speransky). Sie Schmarotzen (saprophytieren) auf dem Schweinefleisch-belasteten  Entzündungsbereich, lösen die Giftlage auf, sind also nützliche Hilfsfaktoren. "

 

- Dr. med. Hans-Heinrich Reckeweg : Schweinefleisch und Gesundheit, Baden-Baden 1977, S. 23.


Paula, 13 Jahre, aus Langenfeld, gesund und munter. Die HPV-Impfung änderte alles:


Foto: Unbekannt.
Foto: Unbekannt.

Foto: AGI. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: AGI. Mit freundlicher Genehmigung.

Ireland: Senator Paschal Mooney on the issues regarding the HPV Vaccine


Dr. Leonard Coldwell: HPV-Impfungen, um die Mädchen unfruchtbar zu machen?


Foto: Privat.
Foto: Privat.

Im Zweifel nicht impfen. Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!