09.11.2018
zuletzt geändert: 18.11.2018

Das Betrugsgeschäft der "Firma AIDS" (Jon Rappoport)

Wikipedia CC
Wikipedia CC

HIV-Test - sogenannte "HIV-Antikörpertests"
Keine Aussagekraft, keine Zuverlässigkeit, kein Zusammenhang
Kein HIV-Test kann eine Erkrankung anzeigen
Kein HIV-Test ist valide und spezifisch
Eine Karte im Kartenhaus voller Lügen


Foto: Barbara Seebald, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Barbara Seebald, mit freundlicher Genehmigung.

Funktionierende HIV-Tests hat es nie gegeben

 

Was ignoriert und der Öffentlichkeit bis heute vorenthalten wurde, ist, daß es einen funktionierenden HIV-Test nie gegeben hat. Es wird einfach totgeschwiegen, daß sich die Definitionen für "Positivität" ständig ändern, je nach Ermessen verschiedener Institutionen, die sich damit befassen, und daß sich die Ergebnisse der Tests von Labor zu Labor und von Test-Art zu Test-Art unterscheiden.

 

"... Die Verfahren sind nicht geeicht und das Ausmaß und die Bedeutung der Abweichungen zwischen verschiedenen Laboren sind noch nicht gemessen worden. Die Ergebnisse müssen immer interpretiert werden, und die Kriterien für diese Interpretationen unterscheiden sich nicht nur von Labor zu Labor, sondern auch schon von Monat zu Monat ..."

- Dr. Stefan Lanka, in: HIV - Realität oder Artefakt?

 

"Die Zuverlässigkeit eines Testverfahrens (wissenschaftlicher Fachausdruck reliability) mißt die Genauigkeit eines Nachweisverfahrens im labortechnischen Sinne. Diese Zuverlässigkeitsmessung sagt jedoch nichts aus über die Gültigkeit (wissenschaftlicher Fachausdruck: validity) des jeweiligen Testverfahrens. Ein Test kann gemäß den vom Testkonstrukteur festgelegten Kriterien technisch zuverlässige Ergebnisse liefern, ohne daß damit irgendeine Aussage getroffen ist, ob das Testverfahren auch gültig ist. Die Gültigkeit eines Testverfahrens stellt fest, ob der Test tatsächlich das mißt, was er messen soll.

Das Testverfahren selbst kann die Gültigkeit nicht feststellen, sondern es muß durch ein vom Test unabhängiges Nachweisverfahren, dem sog. Goldstandard, die Identität der zu messenden Entität so exakt wie möglich nachgewiesen sein.

In der Virologie sind hierzu Standardverfahren entwickelt worden, die ohne weiteres mit relativ geringem Aufwand durchgeführt werden können, im Falle von "HIV" aber von niemand dokumentiert wurden."
- Dr. med. Heinrich Kremer, in MUM 2.


"Nur noch absurd: Die BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) fordert auf, HIV- Positiv getestete Menschen das Testergebnis (positiv/negativ) selbst herausinterpretieren zu lassen: "Letztendlich können nur die Betroffenen selbst das Ergebnis interpretieren."
- Michael Leitner, aids-info-net.

HIV-Tests haben nie funktioniert und werden auch nie funktioneren werden, weil das HI-Virus Laborbetrug ist. Und selbst, wenn es in Wirklichkeit ein HI-Virus gäbe, das AIDS macht, funktionierte er nicht, da damit nur Antikörper gemessen werden, und diese zeigen in Wirklichkeit, wie beim Impfen, keinen Krankheitsstatus an und auch keine Anwesenheit von Viren, sie sind eine sogenannte Ersatzmeßgröße.
 
Selbst wenn es das HIV gäbe, selbst wenn die Antikörper das bedeuten würden, was behauptet wird, wäre der HIV-Test wertlos, da er nicht geeicht ist und die zu untersuchende Blutprobe hoch verdünnt werden muß, damit nicht bei Jedem ein positives Ergebnis rauskommt. Würfeln wäre seriöser!
 
Wenn ein sog. Esoteriker sowas machen würde, wie die exakte Wissenschaft mit dem HIV-Test, würden ihn alle Medien, zu Recht, als Scharlatan und Geschäftemacher denunzieren!

Die sogenannten ‚AIDS-Tests’

Christian Joswig
(geb. 13. Juni 1958 in Gießen, gest. 22. April 2013 in Chemnitz)

Was die fälschlich so genannten und im April 1996 wegen angeblicher kleiner Fehler wieder ins Gerede gekommenen ‚AIDS-Tests’ tatsächlich messen bzw. feststellen, weiß in Wirklichkeit kein Mensch. Ursprünglich wurden sie aus den Zellkulturen hergestellt, die aus einem Lymphknoten des Franzosen Frederic Brugiere stammten. Das gilt für die ‚lizensierten Tests’. Das waren diejenigen, die aus genau den Original-Zellkulturen hergestellt wurden, die Robert C. Gallo aus Paris bekommen hatte und nach der Pressekonferenz vom 23. April 1984 sofort zum Patent angemeldet hatte.

Es gibt auch Firmen, die ihre Testsets aus Zellkulturen gefertigt hatten, die sie selbst aus eigenen Patienten gewonnen hatten, die angeblich ‚aidskrank’ waren. Heute werden die Tests aus quasi künstlichen Substanzen hergestellt, die gentechnisch erzeugt werden. Was das ganz genau für Material ist, wäre einmal zu recherchieren. Es waren aber noch nie und sind auch heute noch keine ‚Virusbestandteile von HIV’ und selbstverständlich auch keine ‚HIV-Antigene’ !!!

 

Auf den Teststreifen befinden sich meist zehn Proteine verschiedener Gewichte von 18.000 Dalton bis 160.000 Dalton, über die man keinerlei qualitative Aussage machen kann. (Die Behauptung der AIDS-Propagierer, daß diese Proteine spezifisch und ausschließlich HIV-Bestandteile seien, ist übrigens genauso abwegig, als wenn Ihnen jemand irgendwelche zehn verschieden große Schrauben zeigen würde und behauptet, dies seien spezifisch und ausschließlich Bestandteile von Michael Schumachers Formel-1-Rennwagen.)

 

Wenn nun an zwei oder mehr dieser Proteine etwas aus dem Blutserum der Testperson anbindet, kann es aufgrund von zufällig zutreffenden Definitionsübereinstimmungen zu einem ‚positiven Testergebnis’ kommen (siehe Grafik). Zudem wird zusätzlich eine subjektive Auswahl beim Einstellen der Testempfindlichkeit getroffen, wenn die Angaben der zu testenden Person erkennen lassen, daß die Person homosexuell oder intravenöser Drogenkonsument ist. (Wahrscheinlich auch, wenn die Mutter eines Kindes Drogenkonsumentin ist.)

 

Es ist bekannt, daß die Tests unter anderem bei Drogenkonsum, nach hohem Alkoholkonsum, nach verschiedenen Impfungen (z. B. Grippeimpfung), durch Medikamente oder bei verschiedenen Krankheiten, wie z. B. Rheuma, solche Anbindungen zeigen, die dann zu einem ‚positiven Befund’ führen können. Das ganze hat die Qualität eines Roulettespiels. Die Behauptungen von AIDS-Propagierern, daß die Tests zu 99% sicher seien und mit dieser 99%igen Sicherheit eine ‚HIV-Infektion’ nachweisen können, sind glatte Lügen! Die Aussagekraft der Tests ist NULL und daher sind alle diese Tests überflüssig!

 

Die oben beschriebenen Tests werden WESTERN BLOT-Tests genannt. Es gibt auch noch andere Tests, die ELISA-Tests genannt werden. Die ELISA-Tests sind eigentlich prinzipiell noch minderwertiger, da bei ihnen die Proteine zusammengemixt sind und nicht durch die Elektrophorese getrennt, wie bei den WESTERN BLOT-Tests. So werden die ELISA-Tests in der Regel lediglich als ‚Suchtest’ verwendet und müssen durch einen WB bestätigt werden. Aber ‚HIV-Antikörper’ können sie eben beide nicht nachweisen, weil es die ja gar nicht gibt.

 

Insgesamt kann man vielleicht sagen, daß die Tests ganz grob anzeigen, daß die Testperson auf irgendeine Weise überdurchschnittlich gestreßt ist. Und beim Bekanntwerden des ‚positiven Testergebnisses’ kommt noch der Schock dazu, wenn die Person das alles mental nicht verkraftet. Wenn das der Fall ist, sind diejenigen Menschen dann einem Todesurteil-Dauerstreß ausgesetzt.

Dadurch manifestieren sich unweigerlich körperliche Auswirkungen, die als Krankheiten bezeichnet werden. Aus einem biologischen Todesangstschock resultiert z. B. unweigerlich ein Lungenrundherd-Krebs. Insgesamt kann es wohl keinen Biologen und keinen denkenden Menschen verwundern, wenn diese Menschen tatsächlich irgendwann einmal erkranken, falls sie nicht schon krank sind. Die Vokabel Psychosomatik dürfte ja allgemein nicht unbekannt sein.

Mittels tödlicher Medikation (AZT/Retrovir®, ddC/Hivid®, ddI/Videx® usw.) wird dann mit den Pseudotherapien gegen das gar nicht existierende Virus das Todesurteil, das mit dem positiven Testergebnis quasi ausgesprochen wird, endgültig vollstreckt.

Foto: Turner/Joswig, mit freundlicher Genehigung.
Foto: Turner/Joswig, mit freundlicher Genehigung.

Links sind die zehn Banden stilisiert, die die angeblichen Bestandteile von HIV sein sollen (p18 bis p160). Dazu neun verschiedene Kriterien, bei welchen sichtbar gewordenen Anbindungen der Test als positiv bewertet wird.

Für Afrika ist der Test z. B. dann positiv, wenn zwei der Banden p41, p120 und p160 und dazu wahlweise eine der sieben anderen eine Anbindung hat, also insgesamt mindestens drei.

Für Australien reicht von den Banden p41, p120 und p160 schon eine einzige aus, wobei aber von den anderen sieben drei beliebige weitere erforderlich sind, hier also insgesamt mindestens vier.

Bei der Definition Nr. 2 der Centers for Disease Control (USA) reicht es für einen positiven ‚Testbefund’ schon aus, wenn lediglich p24 und p41 eine Anbindung haben!

Hier wird hoffentlich jedem deutlich, daß das Ganze die Qualität von Roulettespiel oder Kaffeesatzlesen hat.


Wer testpositiv ist, hat keine HIV-Infektion nachgewiesen bekommen, sondern lediglich ‚Pech gehabt’! Es kommt immer darauf an, in welchem Land der Test gemacht wird, bzw. welche Definition das jeweilige Labor als Bewertungsgrundlage verwendet. Dann kommt hinzu, daß es hier in Deutschland 46 zugelassene Testsets von 17 verschiedenen Herstellern gibt (Paul-Ehrlich-Institut, Langen; Stand: 6.1.1998). Und die Hersteller haben jeweils ihre eigenen Arbeitsanweisungen für die Bewertung der Testergebnisse.

- Quelle: Christian Joswig, in: AIDS - Ganz anders, als man denkt. Hervorh. i. O. Wenige Tippfehlerkorrekturen. Mit freundlicher Genehmigung.


Aus der Packungsbeilage eines sog. "HIV-Antikörpertests" der Firma Abbott

Foto: Fiala, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Fiala, mit freundlicher Genehmigung.

Übersetzung:
"Sensitivität und Spezifizität
Derzeit gibt keinen anerkannten Standard[-Wert] für die Feststellung der An- oder Abwesenheit von HIV-1-Antikörpern im menschlichen Blut. Die Sensitivität wurde daher anhand der klinischen AIDS-Diagnosen und die Spezifizität anhand von zufälligen [Blut-]Spendern berechnet."


Was bedeutet diese Aussage des HIV-Test-Herstellers Abbott?

 

Das heißt nichts anderes als das, was auch AIDS-kritische Wissenschaftler sagen:

Die Wissenschaft ist bis zum heutigen Tage nicht in der Lage, zu bestimmen, ob ein Mensch sog. "HIV-Antikörper" im Blut hat oder nicht und ab welchem Laborwert man als "HIV-positiv" diagnostiziert wird (der Wert in verschiedenen Ländern anders, so daß man in einem Land als "HIV-Positiv" und in einem anderen Land als "HIV-Negativ" diganostiziert werden kann, und das, auch wenn man nicht krank ist und sich auch nicht krank fühlt, aber möglicherweise krank wird, weil man eine angebliche Todesdiagnose angehext bekommen hat.

 

Die sog. "HIV-Antikörpertests" (auch falsch "AIDS-Tests" genannt, weil das imaginäre HI-Virus nicht Ursache von AIDS ist) legen zwar durch ihren Namen nahe, daß sie auf Antikörper gegen das sog. "HI-Virus" testen würden, aber das bedeutet nicht, daß man das imaginäre HIV hat und erst recht nicht, daß man AIDS hat, denn Antikörper sagen nichts über Krankheitsstatus und Krankheitsausbruch aus.

 

Daß der Test also wertlos ist und selbst bei Wahrunterstellung der überholten, sog. Antigen-Antikörper-Theorie keine Aussagekraft hat und daß das imaginäe HIV nie nachgewiesen und auch nie als Ursache von AIDS nachgewiesen wurde, ist keine Behauptung von AIDS-Dissidenten, sondern die eines HIV-Test-Herstellers selbst!

 

Nachfolgend die komplette Packungsbeilage, aus dem das obige, bemerkenswerte Zitat stammt.

Foto: Fiala, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Fiala, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Fiala, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Fiala, mit freundlicher Genehmigung.

Quelle und Danksagung: Der Beipackzettel wurde von dem Wiener Arzt Dr. Christian Fiala, Mitglied der südafrikanischen AIDS-Expertenkommission, der ehemaligen Webseite aids-kritik.de zur Verfügung gestellt, siehe Waybackmachine (längere Ladezeit).


Packungsbeilage des HIV-Antikörpertests von La Roche (Cobas Core Anti-HIV-1/HIV-2 EIA DAGS)

Auf Seite 2 das Eingeständnis über die Werlosigkeit des Tests:

Fotos: Leitner, mit freundlicher Genehmigung.
Fotos: Leitner, mit freundlicher Genehmigung.

"Einschränkung des Verfahrens
Ein negatoves Testresultat schliesst die Möglichkeit einer HIV-Infektion nicht aus. Mit falsch-reaktiven Resultaten ist bei einem Assay [chem. Analyse] dieser Art zu rechnen. Insbesondere dann, wenn Proben aus einer Population mit niedriger Prävalenz von HIV-1/HIV-2-Antikörpern getestet werden, wie dies beispielsweise bei Blutspendern der Fall ist. Das Vorliegen von Antikörpern gegen HIV stellt keine Diagnose von AIDS dar."

- Quelle: aids-info.net (offline), s. Waybackmachine.


Der einzige uns bekannte Zeitungsartikel, in dem über die Unzuverlässigkeit des HIV-Antikörpertests berichtet wurde:

Glücksspiel AIDS-Test

Die Woche, 05.08.1993

 

"Eine neue Studie beweist: HIV-Diagnosen taugen wenig. "Positiv" muß kein Todesurteil, "negativ" kein Freibrief sein. Die Forschung kann wieder von vorn anfangen."
Weiterlesen bei Germanische Heilkunde.

Fotos: Die Woche, GHK, aids-info, fair use.


Die sogenannten ‚AIDS-Tests’

Christian Joswig

Was die fälschlich so genannten und im April 1996 wegen angeblicher kleiner Fehler wieder ins Gerede gekommenen ‚AIDS-Tests’ tatsächlich messen bzw. feststellen, weiß in Wirklichkeit kein Mensch. Ursprünglich wurden sie aus den Zellkulturen hergestellt, die aus einem Lymphknoten des Franzosen Frederic Brugiere stammten. Das gilt für die ‚lizensierten Tests’. Das waren diejenigen, die aus genau den Original-Zellkulturen hergestellt wurden, die Robert C. Gallo aus Paris bekommen hatte und nach der Pressekonferenz vom 23. April 1984 sofort zum Patent angemeldet hatte. Es gibt auch Firmen, die ihre Testsets aus Zellkulturen gefertigt hatten, die sie selbst aus eigenen Patienten gewonnen hatten, die angeblich ‚aidskrank’ waren. Heute werden die Tests aus quasi künstlichen Substanzen hergestellt, die gentechnisch erzeugt werden. Was das ganz genau für Material ist, wäre einmal zu recherchieren. Es waren aber noch nie und sind auch heute noch keine ‚Virusbestandteile von HIV’ und selbstverständlich auch keine ‚HIV-Antigene’!

 

Auf den Teststreifen befinden sich meist zehn Proteine verschiedener Gewichte von 18.000 Dalton bis 160.000 Dalton, über die man keinerlei qualitative Aussage machen kann. (Die Behauptung der AIDS-Propagierer, daß diese Proteine spezifisch und ausschließlich HIV-Bestandteile seien, ist übrigens genauso abwegig, als wenn Ihnen jemand irgendwelche zehn verschieden große Schrauben zeigen würde und behauptet, dies seien spezifisch und ausschließlich Bestandteile von Michael Schumachers Formel-1-Rennwagen.)

 

Wenn nun an zwei oder mehr dieser Proteine etwas aus dem Blutserum der Testperson anbindet, kann es aufgrund von zufällig zutreffenden Definitionsübereinstimmungen zu einem ‚positiven Testergebnis’ kommen (siehe Grafik auf Seite 7). Zudem wird zusätzlich eine subjektive Auswahl beim Einstellen der Testempfindlichkeit getroffen, wenn die Angaben der zu testenden Person erkennen lassen, daß die Person homosexuell oder intravenöser Drogenkonsument ist. (Wahrscheinlich auch, wenn die Mutter eines Kindes Drogenkonsumentin ist.)

 

Es ist bekannt, daß die Tests unter anderem bei Drogenkonsum, nach hohem Alkoholkonsum, nach verschiedenen Impfungen (z. B. Grippeimpfung), durch Medikamente oder bei verschiedenen Krankheiten, wie z. B. Rheuma, solche Anbindungen zeigen, die dann zu einem ‚positiven Befund’ führen können. Das ganze hat die Qualität eines Roulettespiels. Die Behauptungen von AIDS-Propagierern, daß die Tests zu 99% sicher seien und mit dieser 99%igen Sicherheit eine ‚HIV-Infektion’ nachweisen können, sind glatte Lügen! Die Aussagekraft der Tests ist NULL und daher sind alle diese Tests überflüssig!

 

Die oben beschriebenen Tests werden WESTERN BLOT-Tests genannt. Es gibt auch noch andere Tests, die ELISA-Tests genannt werden. Die ELISA-Tests sind eigentlich prinzipiell noch minderwertiger, da bei ihnen die Proteine zusammengemixt sind und nicht durch die Elektrophorese getrennt, wie bei den WESTERN BLOT-Tests. So werden die ELISA-Tests in der Regel lediglich als ‚Suchtest’ verwendet und müssen durch einen WB bestätigt werden. Aber ‚HIV-Antikörper’ können sie eben beide nicht nachweisen, weil es die ja gar nicht gibt.

 

Insgesamt kann man vielleicht sagen, daß die Tests ganz grob anzeigen, daß die Testperson auf irgendeine Weise überdurchschnittlich gestreßt ist. Und beim Bekanntwerden des ‚positiven Testergebnisses’ kommt noch der Schock dazu, wenn die Person das alles mental nicht verkraftet. Wenn das der Fall ist, sind diejenigen Menschen dann einem Todesurteildauerstreß ausgesetzt. Dadurch manifestieren sich unweigerlich körperliche Auswirkungen, die als Krankheiten bezeichnet werden. Aus einem biologischen Todesangstschock resultiert z. B. unweigerlich ein Lungenrundherd-Krebs. Insgesamt kann es wohl keinen Biologen und keinen denkenden Menschen verwundern, wenn diese Menschen tatsächlich irgendwann einmal erkranken, falls sie nicht schon krank sind. Die Vokabel Psychosomatik dürfte ja allgemein nicht unbekannt sein. Mittels tödlicher Medikation (AZT/Retrovir®, ddC/Hivid®, ddI/Videx® usw.) wird dann mit den Pseudotherapien gegen das gar nicht existierende Virus das Todesurteil, das mit dem positiven Testergebnis quasi ausgesprochen wird, endgültig vollstreckt.

- Aus: Christian Joswig: AIDS - ganz anders, als man denkt! Hervorh. i. O.



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