12.11.2018
zuletzt geändert: 12.12.2018

Das Betrugsgeschäft der "Firma AIDS" (Jon Rappoport)

Wikipedia CC
Wikipedia CC

Falsch positiv bis richtig negativ beim HIV-Test - sogenannter
"HIV-Antikörpertest"

Keine Aussagekraft, keine Zuverlässigkeit, kein Zusammenhang

Kein HIV-Test kann eine Erkrankung anzeigen

Funktionierende HIV-Tests hat es nie gegeben und wird es denklogisch auch nie geben, da HIV ein Laborkonstrukt ist und nicht in realer Biologie gibt


Richtige und falsche Klassifikationen beim falschen Test mit falscher Diagnostik

 

Richtig positiv: Der Patient ist krank, und der Test zeigt ihn als krank an.
- Kann nie der Fall sein, da Antikörper keine imaginären Viren anzeigen.

Falsch negativ: Der Patient ist krank, und der Test zeigt ihn als gesund an.
- Kann nie der Fall sein, da Antikörper keine imaginären Viren anzeigen.


Falsch positiv: Der Patient ist gesund, und der Test zeigt ihn als krank an.
- Kann nie der Fall sein, da Antikörper keine imaginären Viren anzeigen.

Richtig negativ: Der Patient ist gesund, und der Test zeigt ihn als gesund an.
- Kann nie der Fall sein, da Antikörper keine imaginären Viren anzeigen.


Roberto A. Giraldo 1998
: Wird das getestete Blut für den "HIV-Test" nicht extrem verdünnt (1:400), dann ist jeder Mensch HIV-positiv! Das zeigt, daß der "HIV-Test" etwas nachweist, das wir alle haben, und nur wer besonders viel davon hat, wird positiv definiert. Kein von außen kommendes HI-Virus sorgt also dafür, daß der "HIV-Test" positiv wird, sondern das Maß der Verdünnung entscheidet, ob positiv oder negativ!
Deutsche Übersetzung.


"Zur Zeit können sowohl Blutprodukte, die zur Behandlung einer Hepatitis eingesetzt werden, als auch der Hepatitis-B-Impfstoff einen falschen HIV-positiven Test erzeugen."
- Lee, D.; Eby, W.; Molinaro, G.; 1992: “HIV false positivity after Hepatitis B vaccination.” Lancet 339:1060.

 

"Die einzige Möglichkeit, zwischen wirklichen Reaktionen und Kreuzreaktionen zu unterscheiden, ist es, das HIV zu isolieren. Alle Beweise von HIV-Isolationen basieren auf einer Gruppe von Phänomenen, die in Zellkulturen entdeckt wurden, aber keines dieser Phänomene ist eine tatsächliche Isolation, geschweige denn spezifisch für Retroviren. Wir wissen nicht, wie viele positive Tests ohne HIV-Infektion auftreten. Es gibt keine Spezifität des HIV-Antikörpertests für eine HIV-Infektion.
- Bio/Technology Journal, 11: 696-707, 1993.

 

Vgl. auch Laborwerte-Betrug?  und den Artikel HIV - Realität oder Artefakt? von Dr. Stefan Lanka:
"Es wird durch die Erklärungen im Text klar werden, warum Blut mitsamt den Blutkörperchen anstatt des Serums im Test benutzt werden muß, damit überhaupt etwas nachgewiesen werden kann, obwohl der Zweck von diesem Test der Nachweis von freien, übertragbaren Viren sein soll, die nichts mit der Anwesenheit oder Abwesenheit von Blutzellen zu tun haben sollte.
Dies ist aber desto mehr bedeutsam, da eine Hauptform der Übertragung von HIV über die Blutgerinnungsfaktoren, wie z. B. Faktor VIII geschehen sollte, in denen keine Blutzellen vorkommen. Die Erklärung hierfür ist, daß die genetische Substanz dieser Zellen benötigt wird, um ‘HIV-Sequenzen’ darzustellen!"


Nur noch absurd: Die BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) fordert auf, HIV- positiv getestete Menschen das Testergebnis (positiv/negativ) selbst herausinterpretieren zu lassen!
Michael Leitner

Der HIV- Test wird sowieso schon im Labor interpretiert, denn er gibt kein eindeutiges ja/nein- Ergebnis. Alle Proben, egal ob von "Infizierten" oder "nicht- Infizierten" reagieren, "Positivität hängt davon ab, wie stark diese Reaktion ist. Ab einen Level, dass von Staat zu Staat, von Region zu Region unterschiedlich festgesetzt ist, wird er als positiv angesehen. Dieser Test hat 60 (!) Kreuzreaktionen mit anderen Krankheiten, trotzdem wird in den Broschüren immer wieder behauptet, er sei sicher und spezifisch, falsche Ergebnisse seien eine extrem seltene Ausnahme.

 

Dabei wurde dieser Test von Gallo quasi maßgeschneidert, eine Eichung wurde niemals an direkten Virusnachweisen, sondern immer nur an schon zugelassenen Tests vollzogen. Folglich sind alle Tests an dem von Gallos geeicht werden. Wie Gallo seine Tests zusammenkochte, wird hier sehr exakt analysiert. Dass alle Tests keinerlei Prüfung bzgl. ihrer Spezifität (reagiert nur auf HIV) unterzogen wurden, kann man in diesem Schreiben der für die Testzulassung zuständigen Behörde, dem Paul- Ehrlich- Institut nachlesen.

 

Hier findet sich eine Liste aller jemals zugelassenen Tests, von denen 2/3 mittlerweile nicht mehr zugelassen sind, einige davon, weil sie offiziell für untauglich erklärt wurden. Der breiten Öffentlichkeit wurden diese Fakten allerdings nicht mitgeteilt, mit diesen Tests Getestete wurden darüber nicht informiert.

Der Test soll sicher und aussagefähig sein- dabei sind AIDS- Diagnosen übrigens auch bei negativen HIV- Antikörpertests möglich!

Diese Kette von Absurditäten scheint zunächst nicht mehr zu steigern. Doch genau das tut die BZgA, die massgebliche Bundesbehörde für die Aufklärung der Bevölkerung zu AIDS, in diesem Handbuch:

Foto: BZgA, fair use.

Hier wird dem Bürger, der sich im Vertrauen auf Wissenschaft, Medizin und Gesundheitsinstitutionen zum Test begeben hat geraten, doch bitte am Ende selbst zu entscheiden, ob er ein positives Testergebnis nun für sich als Manifestation einer erfolgten HIV- Infektion hält oder nicht. Auf Seite 22 der Publikation, die sich primär am Mitarbeiter im Gesundheitswesen richtet, heißt es:

Foto: BZgA, fair use.
Foto: BZgA, fair use.

Während nach außen hin behauptet wird, der "AIDS- Test gibt eine Antwort", wäscht man sich also die Hände in Unschuld, und überläßt dem durch sein Testergebnis verängstigtem Bürger die Verantwortung, die Richtigkeit des Tests zu akzeptieren oder nicht. Plötzlich ist von "diagnostischen Lücken", einer "statistischen Fehlerbreite" und "falsch-positiv/falsch-negativ" die Rede. "... es kommt darauf an, was er oder sie über sich weiß", man soll am Schluss also aus dem gefühl heraus entscheiden, ob es denn nun sein kann, dass man es sich geholt hat, oder nicht.

 

Ist das ein rational nachvollziehbares, naturwissenschaftliches Verfahren, welches geeignet wäre, eine tödlich verlaufende Infektion festzustellen? Ist es statthaft, in der Öffentlichkeit diesen Test als sicher darzustellen, um dann intern das gebaue Gegenteil zu tun? Kann ein solches Verfahren angemessen sein, Menschen in Todesangst zu versetzen, und sie anschließen einer stark belastenden Therapie mit Medikamenten auszusetzen, bei denen wissentlich das Arzneimittelrecht verletzt wird?

 

Ob der geneigte Leser dieser Seite die dargestellten Fakten nun akzeptieren kann, oder ob er sie verdrängt --- ich für mich, Michael Leitner aus Dortmund, ziehe dieses Fazit:

Fotos: BZgA, fair use.

Foto: BZgA, fair use.
Foto: BZgA, fair use.



... mach keinen Test !!!

Quelle: aids-info.net (offline), s. Waybackmachine, mit freundlicher Genehmigung.


HIV-Tests: Zulassungsbehörden prüften nicht auf Spezifität, sondern veglichen den Test nur mit anderen Tests, die auch nicht geprüft waren

Daß die deutsche Zulassungsbehörde, das
Paul-Ehrlich-Institut  in Langen keiner der zugelassenen und auf dem Markt befindlichen HIV-Tests einer Prüfung auf Spezifität (reagiert er nur auf HIV?) unterzogen wurde, glaubt der Normalbürger kaum. Aber genau das hat das PEI mit Schreiben vom 02.12.1997 an den AIDS-Kritiker Dr. Stefan Lanka zugegeben:

Fotos: Lanka, Leitner, mit freundlicher Genehmigung.
Fotos: Lanka, Leitner, mit freundlicher Genehmigung.

Quelle: aids-info.net (offline), s. Waybackmachine, mit freundlicher Genehmigung.


Logik einer pervertierten Medizin: "AIDS" in Abwesenheit von "HIV"
Michael Leitner

Es ist auch in Deutschlan, möglich, obwohl der HIV-Test angeblich „Sicherheit“ geben und er gezielt und ohne Zweifel Antikörper gegen HIV nachzuweisen in der Lage sein soll, „HIV-negative“ Menschen, bei negativem HIV-Test, ohne irgendeinen Virusnachweis, gleich direkt als AIDS-krank zu diagnostizieren und damit zum Tode zu verurteilen.

Ein angeblicher spezifischer Test wird hier von den Propagierern des Virus, der Schulmedizin selbst ad absurdum geführt: AIDS in Abwesenheit von HIV! Zahllose Krankheiten, zum Beispiel eine von Pilzen verursachte Lungenentzündung, oder aber Herpes bei niedrigen T4-Werten reichen aus, um bei einem negativem Test eine „AIDS“-Diagnose zu stellen. Auch Krebs am Gebärmuttermund wurde in die Liste der „AIDS“-definierenden Krankheiten aufgenommen.

Wer hier noch gesunden Menschenverstand hat, und es nicht glauben will, kann es im Deutschen Ärzteblatt 90, Heft 34/35, August 1993 nachlesen: AIDS in Abwesenheit von HIV!

Foto: Leitner, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Leitner, mit freundlicher Genehmigung.

Quelle: aids-info.net mit freundl. Gen. (offline), s. Waybackmachine, mit freundlicher Genehmigung und mit leichten Korrekturen.


Auf was reagiert eigentlich der HIV-Antikörpertest?
Die 60 möglichen Kreuzreaktionen, die falsche Ergebnisse verursachen

Michael Leitner

Ein Test wie der gegen HIV, der niemals durch eine Virusisolation bestätigt wurde, ist völlig wertlos. Er könnte nur aussagefähig sein, wenn man in der Testerprobungsphase in den positiv getesteten Menschen das Virus findet, es isolieren kann und genetisch identifizieren kann, und in den negativ Getesteten nicht gefunden wird. Ein solches Verfahren wurde bei den HIV- Tests nicht angewandt. Von daher ist es rein hypothetisch zu behaupten, der Test wiese Antikörper gegen HIV nach.
Auf welche andere Faktoren er positiv reagiert, manche treffen auf den ELISA, andere auf den WESTERNBLOT, andere wiederum auf beide zu, zeigt die folgende Liste:


Faktoren, die dafür bekannt sind, daß sie falsch positive Testergebnisse verursachen

Von Christine Johnson veröffentlicht in „Continuum“, vol. 4, no. 3.

 

Anti-Kohlenhydrat-Antikörper 52,19,13

Natürlich vorkommende Antikörper 5,19

Passive Immunisierung: Verabreichung von Gamma- oder Immunglobulinen (die Antikörper enthalten zur Prophylaxe gegen Infektionen) 18, 26, 60,4, 22, 42, 43, 13

Lepra 2,25 Malaria 6,12 Tuberkulose 25

Mykobakterium avium (für Menschen Harmloses Bakterium) 25 Grippe 36

Systemischer lupus erythematodes (flechtenartige Autoimmunerkrankung) 15,23

Niereninsuffizienz (Stoffwechselstörung der Nieren) 48,23,13 Tetanus-Impfung 40

Hämodialyse bei Nierenversagen („Blutwäsche“) 41,10,49,56,16

Alpha-Interferontherapie bei Hämodialyse-Patienten 54 Grippe-Impfung 30,11,3,20,13,43

Herpes simplex I 27 Herpes simplex II 11

Infektion der oberen Atemwege (Erkältung oder Grippe)11 Bösartige Krebserkrenkungen 40

Aktuell bestehende Virus-Infektion oder Einnahmer viraler Impfstoffe 11

Mehrfache Schwangerschaften 58,53,13,43,36

Hohe Spiegel zirkulierender Immunkomplexe 6,33 Rheumatische Arthritis36

Hypergammaglobulinämie (hoher Antikörperspiegel) 40,33 Hepatitis 54

Falsch positive andere Tests, einschließich des RPR- Tests auf Syphilis 17,48,33,10,49

 

Hepatitis B- Impfung 28,21,40,43

Organtransplantation 1,36

Nierentransplantation 35,9,48,13,56

Anti-Lymphozyten-Antikörper 56,31

Anti-Kollagen-Antikörper(zu finden bei Schwulen, Hämophilen, Afrikanern beider-lei Geschlechts und Lepra-Patienten) 31

Serum-Positivität auf Rheumafaktor, antinukleare (gegen den Zellkern gerichtete) Antikörper, beides ist zu finden bei rheumatischer Arthritis und anderen Autoantikörpern) 14,62,53

Autoimmunkrankheiten wie z.B. systemischer Lupus erythematosus, Sklerodermie, Bindegewebs- Erkrankung, Dermatomyositis) 44,29,10,40,49,43

Akute virale Infektionen,59,48,43,53,40,13

Alkohol-Hepatitis 32,48,40,10,13,49,43,53

Primäre sklerotische Cholangitis (Gallenentzündung) 48,53

Zähes Blut („sticky blood“), bei Afrikanern 38,34,40

Antikörper mit hoher Affinität für Polystyren (das in den Testsets enthalten ist) 3,40,26

Bluttransfusionen 63,36,13,49,43,41

Multiples Myelom (Geschwulst) 10,43,53

HLA-Antikörper (gegen Klasse I und II Leukozythen-Antigene)

7,46,63,48,10,13,49,43,53

Anti- glatte Muskulatur-Antikörper 48

Anti-parietale Zellen-Antikörper 48

Anti-Hepatitis A oder C– Antikörper 48

Hämophilie (Bluterkrankheit) 10,49

Andere Retroviren 8,55,14,48,13

Hämatologische maligne Erkrankungen/ Lymphome (bösartige Bluterkrankungen/ Lymphknotenschwellung) 43,53,9,48,13

Primäre Gallen- Zirrhose 43,53,13,48

Stevens-Johnson-Syndrom (fiebriger, sich ausbreitender Hautauschlag) 9,48,13

Q-Fieber („Balkan“, oder „Wüstengrippe“) mit verbundener Hepatitis 61

Behandlung der Tests während der Reaktion mit Hitze 51,57,24,49,48

Lipämisches Serum (Blut mit hohem Fett- oder Lipid-Spiegel)49 Hämolysiertes Serum (Blut, in dem das Hämog1obin von den roten Zellen getrennt ist/wurde) 49

Hyperbilirubinämie (viel Gallenfarbstoff im Blut) 10,13 Epstein-Barr-Virus 37

Globuline ([Zell]- Eiweiße), die während polyklonaler Gammopathien entstanden sind (werden bei AIDS-Risiko- gruppen beobachtet) 10,13,48

Kreuzreaktionen werden bei gesunden Menschen nicht richtig interpretiert 10

Normale humane Ribonuklein-Proteine (Baustein der RNA) 48,13

Anti-Mitochondrien-Antikörper 48,13

Anti-Nukleus-Antikörper 48,13,53

Anti-mikrosomale Antikörper 34

T-Zell-Leukozyten-Antigen – Antikörper 34

Proteine am (HIV- Test) Filterpapier 13

Viszerale Leishmaniose 45

Rezeptiver Analverkehr 39,64

REFERENCES

1. Agbalika F, Ferchal F, Garnier J-P, et al. 1992. False-positive antigens related to emergence of a 25-30 kD protein detected in organ

recipients. AIDS. 6:959-962.

2. Andrade V, Avelleira JC, Marques A, et al. 1991. Leprosy as a cause

of false-positive results in serological assays for the detection of

antibodies to HIV-1. Intl. J. Leprosy. 59:125.

3. Arnold NL, Slade RA, Jones MM, et al. 1994. Donor follow up of

influenza vaccine-related multiple viral enzyme immunoassay reactivity. Vox

Sanguinis. 67:191.

4. Ascher D, Roberts C. 1993. Determination of the etiology of

seroreversals in HIV testing by antibody fingerprinting. AIDS. 6:241.

5. Barbacid M, Bolgnesi D, Aaronson S. 1980. Humans have antibodies

capable of recognizing oncoviral glycoproteins: Demonstration that these

antibodies are formed in response to cellular modification of glycoproteins

rather than as consequence of exposure to virus. Proc. Natl. Acad. Sci.

77:1617-1621.

6. Biggar R, Melbye M, Sarin P, et al. 1985. ELISA HTLV retrovirus

antibody reactivity associated with malaria and immune complexes in healthy

Africans. Lancet. ii:520-543.

7. Blanton M, Balakrishnan K, Dumaswala U, et al. 1987. HLA antibodies

in blood donors with reactive screening tests for antibody to the

immunodeficiency virus. Transfusion. 27(1):118.

8. Blomberg J, Vincic E, Jonsson C, et al. 1990. Identification of

regions of HIV-1 p24 reactive with sera which give "indeterminate" results

in electrophoretic immunoblots with the help of long synthetic peptides.

AIDS Res. Hum. Retro. 6:1363.

9. Burkhardt U, Mertens T, Eggers H. 1987. Comparison of two

commercially available anti-HIV ELISA's: Abbott HTLV-III ELA and DuPont

HTLV-III ELISA. J. Med. Vir. 23:217.

10. Bylund D, Ziegner U, Hooper D. 1992 Review of testing for human

immunodeficiency virus. Clin. Lab. Med. 12:305-333.

11. Challakere K, Rapaport M. 1993. False-positive human

immunodeficiency virus type 1 ELISA results in low-risk subjects. West. J.

Med. 159(2):214-215.

12. Charmot G, Simon F. 1990. HIV infection and malaria. Revue du

practicien. 40:2141.

13. Cordes R, Ryan M. 1995. Pitfalls in HIV testing. Postgraduate

Medicine. 98:177.

14. Dock N, Lamberson H, O'Brien T, et al. 1988. Evaluation of atypical

human immunodeficiency virus immunoblot reactivity in blood donors.

Transfusion. 28:142.

15. Esteva M, Blasini A, Ogly D, et al. 1992. False positive results

for antibody to HIV in two men with systemic lupus erythematosus. Ann.

Rheum. Dis. 51:1071-1073.

16. Fassbinder W, Kuhni P, Neumayer H. et al. 1986. Prevalence of

antibodies against LAV/HTLV-III [HIV] in patients with terminal renal

insufficiency treated with hemodialysis and following renal

transplantation. Deutsche Medizinische Wochenschrift. 111:1087.

17. Fleming D, Cochi S, Steece R. et al. 1987. Acquired

immunodeficiency syndrome in low-incidence areas. JAMA. 258(6):785.

18. Gill MJ, Rachlis A, Anand C. 1991. Five cases of erroneously

diagnosed HIV infection. Can. Med. Asso. J. 145(12):1593.

19. Healey D, Bolton W. 1993. Apparent HIV-1 glycoprotein reactivity on

Western blot in uninfected blood donors. AIDS. 7:655-658.

20. Hisa J. 1993. False-positive ELISA for human immunodeficiency virus

after influenza vaccination. JID. 167:989.

21. Isaacman S. 1989. Positive HIV antibody test results after

treatment with hepatitis B immune globulin. JAMA. 262:209.

22. Jackson G, Rubenis M, Knigge M, et al. 1988. Passive

immunoneutralisation of human immunodeficiency virus in patients with

advanced AIDS. Lancet, Sept. 17:647.

23. Jindal R, Solomon M, Burrows L. 1993. False positive tests for HIV

in a woman with lupus and renal failure. NEJM. 328:1281-1282.

24. Jungkind D, DiRenzo S, Young S. 1986. Effect of using

heat-inactivated serum with the Abbott human T-cell lymphotropic virus type

III [HIV] antibody test. J. Clin. Micro. 23:381.

25. Kashala O, Marlink R, Ilunga M. et al. 1994. Infection with human

immunodeficiency virus type 1 (HIV-1) and human T-cell lymphotropic viruses

among leprosy patients and contacts: correlation between HIV-1

cross-reactivity and antibodies to lipoarabionomanna. J. Infect. Dis.

169:296-304.

26. Lai-Goldman M, McBride J, Howanitz P, et al. 1987. Presence of

HTLV-III [HIV] antibodies in immune serum globulin preparations. Am. J.

Clin. Path. 87:635.

27. Langedijk J, Vos W, Doornum G, et al. 1992. Identification of

cross-reactive epitopes recognized by HIV-1 false-positive sera. AIDS.

6:1547-1548.

28. Lee D, Eby W, Molinaro G. 1992. HIV false positivity after

hepatitis B vaccination. Lancet. 339:1060.

29. Leo-Amador G, Ramirez-Rodriguez J, Galvan-Villegas F, et al. 1990.

Antibodies against human immunodeficiency virus in generalized lupus

erythematosus. Salud Publica de Mexico. 32:15.

30. Mackenzie W, Davis J, Peterson D. et al. 1992. Multiple

false-positive serologic tests for HIV, HTLV-1 and hepatitis C following

influenza vaccination, 1991. JAMA. 268:1015-1017.

31. Mathe G. 1992. Is the AIDS virus responsible for the disease?

Biomed & Pharmacother. 46:1-2.

32. Mendenhall C, Roselle G, Grossman C, et al. 1986. False-positive

tests for HTLV-III [HIV] antibodies in alcoholic patients with hepatitis.

NEJM. 314:921.

33. Moore J, Cone E, Alexander S. 1986. HTLV-III [HIV] seropositivity

in 1971-1972 parenteral drug abusers - a case of false-positives or

evidence of viral exposure? NEJM. 314:1387-1388.

34. Mortimer P, Mortimer J, Parry J. 1985. Which anti-HTLV-III/LAV

[HIV] assays for screening and comfirmatory testing? Lancet. Oct. 19, p873.

35. Neale T, Dagger J, Fong R, et al. 1985. False-positive

anti-HTLV-III [HIV] serology. New Zealand Med. J. October 23.

36. Ng V. 1991. Serological diagnosis with recombinant

peptides/proteins. Clin. Chem. 37:1667-1668.

37. Ozanne G, Fauvel M. 1988. Perfomance and reliability of five

commercial enzyme-linked immunosorbent assay kits in screening for

anti-human immunodeficiency virus antibody in high-risk subjects. J. Clin.

Micro. 26:1496.

38. Papadopulos-Eleopulos E. 1988. Reappraisal of AIDS - Is the

oxidation induced by the risk factors the primary cause? Med. Hypo. 25:151.

39. Papadopulos-Eleopulos E, Turner V, and Papadimitriou J. 1993. Is a

positive Western blot proof of HIV infection? Bio/Technology. June

11:696-707.

40. Pearlman ES, Ballas SK. 1994. False-positive human immunodeficiency

virus screening test related to rabies vaccination. Arch. Pathol. Lab. Med.

118-805.

41. Peternan T, Lang G, Mikos N, et al. Hemodialysis/renal failure.

1986. JAMA. 255:2324.

42. Piszkewicz D. 1987. HTLV-III [HIV] antibodies after immune

globulin. JAMA. 257:316.

43. Profitt MR, Yen-Lieberman B. 1993. Laboratory diagnosis of human

immunodeficiency virus infection. Inf. Dis. Clin. North Am. 7:203.

44. Ranki A, Kurki P, Reipponen S, et al. 1992. Antibodies to

retroviral proteins in autoimmune connective tissue disease. Arthritis and

Rheumatism. 35:1483.

45. Ribeiro T, Brites C, Moreira E, et al. 1993. Serologic validation

of HIV infection in a tropical area. JAIDS. 6:319.

46. Sayers M, Beatty P, Hansen J. 1986. HLA antibodies as a cause of

false-positive reactions in screening enzyme immunoassays for antibodies to

human T-lymphotropic virus type III [HIV]. Transfusion. 26(1):114.

47. Sayre KR, Dodd RY, Tegtmeier G, et al. 1996. False-positive human

immunodeficiency virus type 1 Western blot tests in non-infected blood

donors. Transfusion. 36:45.

48. Schleupner CJ. Detection of HIV-1 infection. In: (Mandell GI,

Douglas RG, Bennett JE, eds.) Principles and Practice of Infectious

Diseases, 3rd ed. New York: Churchill Livingstone, 1990:1092.

49. Schochetman G, George J. 1992. Serologic tests for the detection of

human immunodeficiency virus infection. In AIDS Testing Methodology and

Management Issues, Springer-Verlag, New York.

50. Simonsen L, Buffington J, Shapiro C, et al. 1995. Multiple false

reactions in viral antibody screening assays after influenza vaccination.

Am. J. Epidem. 141-1089.

51. Smith D, Dewhurst S, Shepherd S, et al. 1987. False-positive

enzyme-linked immunosorbent assay reactions for antibody to human

immunodeficiency virus in a population of midwestern patients with

congenital bleeding disorders. Transfusion. 127:112.

52. Snyder H, Fleissner E. 1980. Specificity of human antibodies to

oncovirus glycoproteins; Recognition of antigen by natural antibodies

directed against carbohydrate structures. Proc. Natl. Acad. Sci.

77:1622-1626.

53. Steckelberg JM, Cockerill F. 1988. Serologic testing for human

immunodeficiency virus antibodies. Mayo Clin. Proc. 63:373.

54. Sungar C, Akpolat T, Ozkuyumcu C, et al. Alpha interferon therapy

in hemodialysis patients. Nephron. 67:251.

55. Tribe D, Reed D, Lindell P, et al. 1988. Antibodies reactive with

human immunodeficiency virus gag-coated antigens (gag reactive only) are a

major cause of enzyme-linked immunosorbent assay reactivity in a bood donor

population. J. Clin. Micro. April:641.

56. Ujhelyi E, Fust G, Illei G, et al. 1989. Different types of false

positive anti-HIV reactions in patients on hemodialysis. Immun. Let.

22:35-40.

57. Van Beers D, Duys M, Maes M, et al. Heat inactivation of serum may

interfere with tests for antibodies to LAV/HTLV-III [HIV]. J. Vir. Meth.

12:329.

58. Voevodin A. 1992. HIV screening in Russia. Lancet. 339:1548.

59. Weber B, Moshtaghi-Borojeni M, Brunner M, et al. 1995. Evaluation

of the reliability of six current anti-HIV-1/HIV-2 enzyme immunoassays. J.

Vir. Meth. 55:97.

60. Wood C, Williams A, McNamara J, et al. 1986. Antibody against the

human immunodeficiency virus in commercial intravenous gammaglobulin

preparations. Ann. Int. Med. 105:536.

61. Yale S, Degroen P, Tooson J, et al. 1994. Unusual aspects of acute

Q fever-associated hepatitis. Mayo Clin. Proc. 69:769.

62. Yoshida T, Matsui T, Kobayashi M, et al. 1987. Evaluation of

passive particle agglutination test for antibody to human immunodeficiency

virus. J. Clin. Micro. Aug:1433.

63. Yu S, Fong C, Landry M, et al. 1989. A false positive HIV antibody

reaction due to transfusion-induced HLA-DR4 sensitization. NEJM.320:1495.

64. National Institue of Justice, AIDS Bulletin. Oct. 1988.

- Quelle: aids-info.net, (offline), s. Waybackmachine, mit freundlicher Genehmigung.



Im Zweifel nicht impfen! Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!
Downloads  - Seite 1  - Seite 2  - Seite 3