11.11.2018
zuletzt geändert: 12.12.2018

Das Betrugsgeschäft der "Firma AIDS" (Jon Rappoport)

Wikipedia CC
Wikipedia CC

Gemeiner Bluff
HIV - Realität oder Artefakt?
von Dr. Stefan Lanka, Dortmund

zuerst veröffentlicht in "raum & zeit" Nr. 77/1995

Foto: Lanka, mit fr. Gen.
Foto: Lanka, mit fr. Gen.

Dr. Stefan Lanka stellt eine Reihe von grundsätzlichen Fragen: Warum ist das HI-Virus im Gegensatz zu anderen Viren nicht isolierbar?

Ist es überhaupt möglich, einen Antikörper-Test gegen ein Virus zu entwickeln, das man nicht isolieren kann?


Seine Antworten erklären, warum der AIDS-Forschung die wissenschaftlichen Grundlagen fehlen.

Seit etwa zehn Jahren gehört es zum Allgemeinwissen, daß das HIV (Humanes Immunschwäche Virus) AIDS verursacht. Angeblich kommt das Virus in vielen Körperflüssigkeiten vor und die Übertragung, hauptsächlich über Sperma und Blut soll eine langsame und unaufhaltsame Entwicklung der AIDS-Erkrankung bis hin zum sicheren Tode verursachen. Um infektiös zu sein, muß das HI-Virus zu einem bestimmten Zeitpunkt seines Lebenszyklus als freies, isolier- und identifizierbares Virus vorkommen.

 

Funktionierende HIV-Tests hat es nie gegeben

Was allerdings ignoriert und der Öffentlichkeit bis heute vorenthalten wurde, ist, daß es einen funktionierenden HIV-Test nie gegeben hat. Es wird einfach totgeschwiegen, daß sich die Definitionen für "Positivität" ständig ändern, je nach Ermessen verschiedener Institutionen, die sich damit befassen, und daß sich die Ergebnisse der Tests von Labor zu Labor und von Test-Art zu Test-Art unterscheiden.

 

"... Die Verfahren sind nicht geeicht, und das Ausmaß und die Bedeutung der Abweichungen zwischen verschiedenen Laboren sind noch nicht gemessen worden. Die Ergebnisse müssen immer interpretiert werden, und die Kriterien für diese Interpretationen unterscheiden sich nicht nur von Labor zu Labor, sondern auch schon von Monat zu Monat..." [1]

 

Der Streit, wer nun das HIV zuerst entdeckt hat, [2] war ein Ablenkungsmanöver von der eigentlichen Frage, ob das Virus überhaupt existiert. Die Öffentlichkeit mußte glauben, daß, wenn sich der Präsident der USA und der Ministerpräsident von Frankreich treffen, um diese Frage zu regeln, [3] das Verhandlungsobjekt schon real sein muß.

 

1993 gelang es schließlich einer australischen Arbeitsgruppe, eine umfangreiche Untersuchung über den HIV-Test zu veröffentlichen. [4] Seit dieser Zeit war jeder Mensch in der Lage, sich zu vergewissern, daß kein AIDS-Test funktionieren kann, da HIV noch nie isoliert worden war, und dessen Existenz auch nicht bewiesen wurde. Da die AIDS-Forschung und die Medien zum größten Teil jegliche Kritik an der "HIV macht AIDS-Hypothese" ignorierten, speziell die essentielle Frage, ob es HIV überhaupt gibt, ist es nun höchste Zeit, die HIV-/AIDS-Hypothesen umfassend zu hinterfragen.

 

Zurückkehrend zu den Anfängen der HIV-Virologie wird die HIV-Story erzählt, und es wird klar werden, daß das HIV, das zentrale Objekt der AIDS-Forschung, das "Manhattan-Projekt der modernen Medizin" in Wirklichkeit nicht existiert. [5]

 

Einführung in die Virologie

 

Viren sind letztendlich nur Stücke an genetischer Information, verpackt in eine Hülle aus Eiweißen. Sie können sich nur vermehren, wenn sie eine geeignete Gast-Zelle infizieren und deren biochemische Maschinerie dafür benutzen. Die Eiweiße, aus denen ein Virus besteht, sind charakteristisch für jede Virus-Art. Aus der Zusammensetzung eines Virus aus seinen verschiedenen Eiweißen, die das genetische Material umhüllen, um es intakt, d.h. infektiös zu erhalten, resultiert eine spezifische Form des Virus-Partikels.

 

Dies ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist die Existenz anderer Partikel, die wie Viren aussehen, aber keine sind, und nur am Rande als "virus-ähnliche" Partikel bezeichnet werden. Solche Partikel kommen keineswegs selten vor, denn es handelt sich dabei um zelluläre Partikel, wie jeder Zellbiologe sie kennt. Sie dienen dem intra- und interzellulären Transport von Stoffwechsel- und Abbauprodukten. In produktiven Zellen kommen sie gehäuft vor und werden deswegen regelmäßig in Plazenten und sehr häufig unter den künstlichen Bedingungen der Labor-Zellkulturen beobachtet. Sie haben, soweit es die AIDS-Forschung betrifft, wesentlich dazu beigetragen, das Wasser zu trüben, denn solche Partikel wurden HIV genannt. Bis heute wurden die Partikel, die als HIV bezeichnet werden, über ihre Morphologie hinaus nicht charakterisiert, nicht isoliert, und es konnte nicht bewiesen werden, daß sie als etwas existieren, was man als Virus bezeichnen könnte.

 

Eine Wurzel des Glaubens an das AIDS-Virus

 

Laut Vererbungslehre ist die DNS das chemische Molekül, auf dem die genetische Information des Lebens gespeichert ist. Die so gespeicherte genetische Information wird in die Botensubstanz RNS umgeschrieben (Transkribieren), die wiederum den Aufbau der Eiweiße aus anderen Bausteinen, den Aminosäuren bestimmt. 1970 wurde die Aktivität eines Enzyms (ein biologischer Katalysator) in Extrakten aus bestimmten Zellkulturen nachgewiesen, welches in der Lage war, ein RNS-Molekül wieder in ein DNS-Molekül zurückzuverwandeln.

Dies war eine revolutionäre Entdeckung, da es das zentrale Dogma der molekularen Genetik kippte, wonach der Fluß der genetischen Information als gerichtet betrachtet wurde und man eine Umkehrung für unmöglich hielt. Zuvor glaubte man immer, daß die Erbsubstanz (DNS) in Botensubstanz (RNS) umgeschrieben wird und daß der umgekehrte Vorgang unmöglich sei. Das entdeckte Enzym, das in der Lage war, dies zu tun, bekam den Namen "Reverse Transkriptase" [6], und Mythen und Spekulationen fanden neuen Raum, wie immer, wenn Dogmen unhaltbar werden.

 

Ein Irrtum der Vergangenheit: Krebs durch Viren

 

Es wurde geglaubt, daß das neue Enzym ein Anzeichen für Virus-Aktivität darstellt, denn die Labor-Zellkulturen, in denen es nachgewiesen wurde, wurden benutzt, um Krebs zu studieren, weil geglaubt wurde, daß ihre "Krebsartigkeit" aus einer Virus-Infektion resultiere. [7]
Neu im Gedankengebäude der Krebs-Viren war, [8] daß nun das genetische Material, wenn es in Form von RNS vorliegt, durch dieses Enzym in DNS zurückverwandelt werden könnte, und dies einen Mechanismus darstellt, mit der das genetische Material dieser Viren sich irgendwo und beliebig in die Chromosomen der Zellen einschleusen könnte. [9] Diese "neuen" Viren wurden Retroviren genannt. [10] Das Einschleusen bestimmter retroviraler Gene, so dachte man, löst nach einer nichtvorhersagbaren Zeit Krebs aus.

 

Die Hypothese der vermeintlich krebsauslösenden Viren verbreitete sich rasch in der ganzen Welt, doch hielt sie weiterer Untersuchung nicht stand [11,] und andere Erklärungsmuster wurden gesucht. [12] Die Virus-Krebs-Hypothese konnte den in der Zwischenzeit beobachteten dramatischen Anstieg von Krebsfällen weder vorhersagen, noch erklären, konnte nicht beweisen, daß Krebs übertragbar ist und konnte auch keine Impfung zum Schutz vor Krebs entwickeln helfen. [13] Interessanterweise beschuldigte man schon damals Homosexuelle, Prostituierte und Schwarze für die Ausbreitung von Krebs, ähnlich wie es 13 Jahre später auch bei AIDS der Fall war. [14]

 

Immer und überall, wo die Aktivität der Reversen Transkriptase nachgewiesen wurde, wurde überstürzt gefolgert, daß Retroviren am Werke wären. Dies war aber ein schwerer Irrtum, denn es stellte sich später heraus, daß die Aktivität dieses Enzym in allen Lebensformen nachweisbar ist, und bewies damit, daß die Reverse Transkriptase nichts mit Retroviren per se zu tun hat. [15]

 

Repetitive Elemente

 

Weitere Forschung ergab, daß mindestens 10% der DNS der Säugetiere aus sich wiederholenden kurzen Stücken, den repetitiven Elementen besteht, die meistens als "Abfall-Gene", Teile daraus aber auch als "retrovirale Gene" bezeichnet werden, weil sie so aussehen wie Stücke der genetischen Information der "Retroviren". Diese Elemente kommen zu Hunderten und zu Tausenden vor. Einige können sich sogar unabhängig vom Zellzyklus vermehren und innerhalb und zwischen den Chromosomen "springen", weswegen sie "Retro-Transposomen" genannt wurden. Im Reagenzglas kann man ihr "Wandern" induzieren, und wenn dies geschieht, ist die Aktivität der Reversen Transkriptase nachweisbar, was die Tatsache betont, daß diese Aktivität als solche nicht mit Retroviren in Verbindung gebracht werden kann. [16]

 

LAV, HTLV-III, HIV usw.

 

Da dies bereits 1981 bekannt war, ist es absolut unverständlich, daß 1983 Francoise Barré-Sinoussi, eine Mitarbeiterin von Prof. Montagnier, und 1984 Prof. Gallos Gruppe behaupteten, ein neues Virus entdeckt zu haben, obwohl sie nur die Aktivität der Reversen Transkriptase nachwiesen und Photos von zellulären Partikeln veröffentlichten, ohne Beweis, daß es sich dabei um Viren handelte. Sie konnten weder Viren isolieren, noch beweisen, daß die beobachteten Partikel für die gemessene Aktivität der Reversen Transkriptase und für die beobachteten Abnormalitäten in den Zellkulturen verantwortlich waren. [17] Sie folgerten: "Die Rolle des Virus in der Entstehung von AIDS muß noch festgestellt werden". [18]

 

Wann kann man von einem neuen Virus reden?

 

Die Isolation und Aufreinigung von existierenden Viren ist eine Standard-Methode, da Viren einer Art - im Gegensatz zu Zellen und Zellbestandteilen - immer einheitlich groß sind, die gleiche Form besitzen und stabiler als zelluläre Bestandteile sind, was ermöglicht, sie zu isolieren und in reiner Form darzustellen. Im Kontrollexperiment, das gewährleistet, daß keine Bestandteile der Zelle isoliert werden, wird unter exakt den gleichen Bedingungen versucht, Viren aus nicht-infizierten Organismen zu isolieren. In diesem Kontrollexperiment darf dann auch nichts isoliert werden.

 

Um ein neues Virus mit Sicherheit zu identifizieren, wäre der erste und einfachste Schritt, isolierte Viruspartikel mit einem Elektronenmikroskop zu fotografieren. Diese müssen dann so aussehen wie die Partikel, die man in den Zellen, Körperflüssigkeiten oder Zellkulturen beobachtete, um sie so von anderen zellulären Partikeln zu unterscheiden, die wie Viren aussehen, aber keine sind. Die Eiweiße des Virus müssen dann voneinander getrennt und fotografiert werden. Dies erzeugt ein Muster, das charakteristisch für jede Virusart ist. Ein ähnliches Trenn- und Identifikationsverfahren muß auch mit der DNS oder RNS des Virus durchgeführt werden. Erst wenn die Eiweiße und die genetische Substanz, die das Virus ausmachen, sauber identifiziert wurden, ist man berechtigt, von einem neuen Virus zu sprechen.

 

Kein Beweis für die Existenz von HIV

 

Diese Beweise sind im Fall von HIV bis heute nicht erbracht worden! Kein Foto eines isolierten HIV-Partikels ist je veröffentlicht worden, und das gleiche gilt für dessen Eiweiße und sein genetisches Material. Keines der oben beschriebenen Kontrollexperimente wurde bis heute publiziert oder auch nur erwähnt. Was statt dessen publiziert wurde, sind Fotos von virus-ähnlichen Partikeln in Zellkulturen, die chemisch fixiert, in Kunstharz eingebettet und in ultradünne Scheiben geschnitten werden (damit sie überhaupt fotografierbar sind), aber keine isolierten Viren (die man, ohne sie zu fixieren und einzubetten, als Ganzes fotografieren kann), geschweige denn von Strukturen in menschlichem Blut oder Körperflüssigkeiten, die das Aussehen haben, welches dem HIV-Modell entspricht.

Was die ganze Welt kennt, sind Modelle, die HIV darstellen, mit den "Antennen", die die Schlüssel zum Schloß der Zellen darstellen sollen, mit denen sich das Virus an die zu infizierenden Zellen bindet. Die Existenz von HIV wird aus dem Antikörpertest abgeleitet, doch wie dies funktionieren sollte, mit einem Virus, das nicht isolierbar ist und dessen Existenz niemals bewiesen wurde (und deswegen nichts anderes darstellt als eine Verunreinigung von zellulären Eiweißen [19]), bleibt ein Mysterium.

 

Der AIDS-Test

 

Zur Erinnerung sei erwähnt, daß der AIDS-Test Antikörper nachweisen soll, die das Immunsystem als Reaktion auf eine Infektion mit dem Virus produziert. Dies wird routinemäßig durchgeführt, indem Eiweiße von Viren auf geeignete Unterlagen gebracht werden, um dann das zu testende Blutserum hinzuzufügen. Wenn im Serum Antikörper vorhanden sind, binden diese an die Eiweiße, und dies kann wiederum mit speziellen Färbemethoden sichtbar gemacht werden. Da aber niemals die Existenz von HIV und dessen Eiweißen bewiesen wurde und nicht gezeigt wurde, daß nicht zelluläre Verunreinigungen isoliert wurden, kann man nicht behaupten, daß die nachgewiesenen Antikörper gegen virale Eiweiße gerichtet sind.

 

Das ist die zentrale Problematik aller AIDS-Tests. Die Unmöglichkeit, ein Virus zu isolieren und Eiweiße daraus zu gewinnen, die frei von Eiweißen aus den Zellen sind, in denen das mutmaßliche Virus gezüchtet wurde, macht klar, daß sich die Argumentation im Kreise dreht, wenn behauptet wird, daß der Antikörpertest den Beweis für die Existenz von HIV erbringen soll.

 

Warum kein HIV-Test je funktionieren kann

 

Es ist deshalb völlig unlogisch zu behaupten, daß ein positives Testergebnis einen vorhergegangen Kontakt mit dem "Virus" anzeigt. [20] Da verschiedene, nicht-charakterisierte Eiweiße isoliert werden, wendet jeder Test-Hersteller in der Auslegung der Ergebnisse seine eigenen Kriterien an, und in der Tat ergab die Verwendung verschiedener Tests niemals das gleiche Resultat.

Daran änderte sich auch nichts, als Gelehrtengremien versuchten, Regeln aufzustellen, nach denen zu entscheiden war, welche Testergebnisse als "positiv" zu bewerten seien und welche nicht, denn dadurch wird nur die Frage umgangen, was für Antikörper denn nun wirklich im AIDS-Test nachgewiesen werden? Da hilft es auch nicht, wenn heutzutage Tests der "zweiten" und "dritten" Generation benützt werden, in denen synthetische Eiweiße verwendet werden, mit denen eine bessere Übereinstimmung und Vergleichbarkeit erzielt werden kann, denn diese synthetischen Eiweiße sind auf keinen Fall Eiweiße, die von Viren stammen!

 

Daß sogar zwei Arten von Test-Verfahren verwendet werden, die beschwichtigend, aber irrtümlich als Such- und Bestätigungstest bezeichnet werden, um über die genaue Herkunft der Eiweiße hinwegzutäuschen, löst das Problem nicht im geringsten.

 

Man verwendet den ELISA-Test als Suchtest, um Antikörper in erster Instanz festzustellen und läßt solch einen Befund durch den Western-Blot-Test bestätigen, der im Prinzip eine höhere Spezifität erreichen könnte. Die ganze Problematik wird recht unmißverständlich im Beipackzettel eines solchen Tests deutlich gemacht:

 

"Der Test für den Nachweis von Antikörpern gegen AIDS-assoziiertes Virus ist kein Diagnostikum für AIDS und AIDS-ähnliche Erkrankungen. Negative Testergebnisse schließen nicht die Möglichkeit eines Kontaktes oder einer Infektion mit dem AIDS-assoziierten Virus aus. Positive Testergebnisse beweisen nicht, daß eine Person den AIDS- oder prä-AIDS-Krankheitsstatus hat oder ihn erwerben wird." [21]

 

Auf gut Deutsch: Der AIDS-Test funktioniert nicht!

 

Der direkte Nachweis des HIV

 

Einige HIV-Forscher versuchten, dieses Problem zu umgehen, indem sie sich auf den sogenannten "direkten" Nachweis des Virus beriefen. Das war aber nichts anderes, als sich einfach ein Eiweiß einer bestimmten Größe herauszusuchen, welches der Größe nach mit einem aus dem HIV-Modell übereinstimmte. Die Windigkeit eines solchen "Beweises" wurde sichtbar, als sich herausstellte, daß dieses Eiweiß menschlicher und nicht viraler Natur war! [22]

 

Wie die genetische Information von HIV zusammengestückelt wurde:

 

Trotz dieses schockierenden Zustandes glaubt die Mehrheit der AIDS-Forscher nach wie vor an die Existenz von HIV, da eine genetische Sequenz hierfür publiziert wurde. Außerdem gibt es sogar schon genetische Verfahren, die im Gegensatz zum Antikörper-Test ermöglichen sollen, das Vorhandensein von HIV mehr oder weniger sofort nachzuweisen, anstatt nur Wochen nach der Infektion, wenn sich genügend Antikörper gebildet haben. Das Faktum, daß diese genetischen Tests (PCR) nicht die gleichen Ergebnisse wie die Antikörpertests ergeben, wird hierbei ebenso ignoriert. [23]

 

Da kein Virus isoliert wurde, kann auch kein genetisches Material daraus isoliert werden!
In der AIDS-Literatur werden aber nichtsdestotrotz komplizierte Verfahren beschrieben, wo zum Schluß etwas herauskommt, was man dann das genetische Material des HIV nennt.
[24]

 

... in einem Reagenzglas

HIV und dessen DNA kann man angeblich "massenhaft" [25] herstellen, allerdings unter sehr merkwürdigen Umständen, die den Gebrauch von Pflanzenextrakten und anderen oxidierenden Substanzen vorsieht, die in vivo, d.h. im Körper aber keinesfalls vorhanden sein können. Krebsartige Zellkulturen wurden von den Arbeitsgruppen um Montagnier und Gallo zu diesem Zweck herangezüchtet und müssen zur "Virus-Produktion" mit Extrakten aus menschlichen Zellen oder den Zellen selbst in Kontakt gebracht werden (das Verfahren wurde patentiert). Am Ende dieser Prozedur taucht aber keinesfalls HIV selbst auf, es wird lediglich behauptet, daß die Aktivität der Reversen Transkriptase nachgewiesen wurde, was dann als Beweis angesehen wird, daß die RNS bzw. DNS, die dabei produziert wird, viraler Natur sein muß.

 

Gallo & Co beschreiben den Vorgang, wie sie zelluläre RNS (polyA-RNS) einer bestimmten Länge aus ihren Zellkulturen (und nicht aus Viren!) isolieren, genauso wie im Lehrbuch die Isolation zellulärer RNS bestimmter Länge beschrieben ist. Diese RNS wird im Reagenzglas in copy-DNS (cDNS) umgewandelt, wieder zerlegt und in dieser Form kloniert und sequenziert (d.h. die Nukleotidabfolge der DNS bestimmt). Die Sequenz, also die Buchstabenabfolge des genetischen Codes dieser Teilstücke, wird dann so angeordnet und als Ganzes publiziert, daß der Eindruck entsteht, daß etwas Neues nachgewiesen wurde, was zuvor anscheinend nicht da war und deswegen viraler Natur sein müsse.

Etwas für den Laien ‘eindrucksvoller’ ist dann schon das Verfahren, mit dem die freie, nicht-integrierte DNS des HIV ‘isoliert’ und nachgewiesen wurde. Beim oberflächlichen Lesen könnte in der Tat der Eindruck entstehen, daß etwas nachgewiesen wurde, was durch virale Aktivität erzeugt wurde. Aber auch hier behauptet in den entsprechenden Publikationen niemand, Viren isoliert und aus ihnen dann die genetische Substanz gewonnen zu haben. Diese Behauptungen findet man nur in den Überschriften dieser Publikationen.

 

Die Erklärung, was hier in Wirklichkeit passiert, lautet wie folgt: In der Mixtur aus Zellkulturen und besonders behandelten menschlichen Zellen werden große Mengen an Reverser Transkriptase und RNS produziert. Diese Zellen wurden nämlich daraufhin ausgesucht und speziell behandelt, um ebendies so zu tun. Die RNS wird durch die Reverse Transkriptase in DNS umgeschrieben und lange Stücke an DNS entstehen, die man nun für virale DNS hält. In Wirklichkeit bestehen diese Stücke aus unabhängig voneinander gebildeten Stücken zellulärer RNS, die in DNS umgeschrieben werden und mittels des "Vorlagen-Wechsel-Mechanismus" zusammengefügt werden ("template switching" - eine bekannte Eigenschaft der Reversen Transkriptase). [26]
Dies verwirrt den AIDS-Forscher und läßt ihn glauben, daß er wirklich virale DNS hergestellt hätte. Diese lineare DNS wird nun für die freie, nicht integrierte DNS des HIV gehalten, was allerdings ein weiteres spezielles Merkmal von HIV sein soll, denn kein Modell der Retroviren sieht die Existenz von viel nachweisbarer, linearer DNS vor.

 

... durch ein Auswahlverfahren

Die so erhaltenen Stücke an DNS sind zwangsläufig auch kürzer und länger als die "korrekte" Länge der DNS des HIV. Stücke der entsprechend "richtigen" Länge werden deshalb ausgewählt, da das Vorhandensein unterschiedlich großer DNS gegen eine Grundregel der Virologie verstoßen würde, wonach das genetische Material aus einer Virusisolation immer die gleiche Länge haben muß.

 

... mittels eines indirekten Nachweis-Verfahrens

Obwohl nun DNS-Stücke einheitlicher Länge produziert worden sind, kann das Ganze immer noch nicht dargestellt werden, denn sie stellen ja eine Kombination verschiedenster RNS-Fragmente dar, die unabhängig und zufällig aneinander gefügt wurden. Weil diese Mixtur keine einheitliche virale DNS repräsentiert, kann sie nicht direkt dargestellt werden, sondern wird einer Art Schlüssel-und-Schloß-Nachweisverfahren unterzogen (Hybridisierung). Hierbei werden nur Stücke nachgewiesen, die mehr oder weniger ähnlich zu einem markierten Stück an DNS sind, welches hierfür als Sonde verwendet wird.

 

... und der Auswahl einer geeigneten Sonde

Da es keine HIV-Sonden gab, mit denen man "HIV-Sequenzen" in der präparierten DNS hätte nachweisen können, benutzten Montagnier und Gallo einfach Stücke von HTLV-I DNS, die einem Retrovirus zugeschrieben werden, von dem Gallo behauptet, es entdeckt zu haben und das beide für diesen Zweck als geeignet betrachteten, da es als menschliches Retrovirus ja gewisse Ähnlichkeiten mit dem neuen Virus aufweisen müßte. Stückchen an DNS, die auf diese Weise nachgewiesen wurden, wurden zur DNS eines neuen Retrovirus definiert, da sie ja Ähnlichkeit zu HTLV-I hatten. Diese Stückchen wurden vermehrt, die Buchstabenabfolge bestimmt und aus überlappenden Sequenzen kurzer Stücke die genetische Information des ‘ganzen HTLV-III’ (später in HIV umbenannt) konstruiert.

 

Zusammenfassend kann gesagt werden, daß das Ziel dieser Übung war, HIV herzustellen. Was produziert worden ist, ist jedoch eine Mixtur aus unterschiedlich langer RNS bzw. DNS, die eigentlich alle gleich lang sein sollten, was beweist, daß kein Virus hergestellt und isoliert werden konnte. Es wird behauptet, daß die wirklichen Sequenzen des HIV mittels Hybridisierung in dem heterogenen Mix aus DNS nachweisbar ist, indem bestimmte Stücke des HTLV-I als Sonden verwendet werden, was allerdings eine weitere Tautologie darstellt, denn HTLV-I wurde von Gallo auf die gleiche Art und Weise hergestellt. Was hergestellt wurde, ist nichts anderes als ein Sammelsurium endogener, also zellulärer DNS, zum Teil aus dem Pool der repetitiven Sequenzen. In der Tat versuchte Gallo zu behaupten, daß sein HTLV-I nun nicht mehr Leukämie verursache, sondern aus AIDS-Patienten isolierbar ist [27] und tat alles, um zu "beweisen", daß das AIDS-Virus ein Mitglied seiner Leukämie-Virus Familie sei. [28]

 

Man muß folgern, daß es sich bei der "HIV-DNS" um einen Laborartefakt handelt und die publizierte genetische Sequenz des HIV nichts anderes darstellt als eine Konstruktion eines Retrovirus aufgrund eines schon vorhandenen Modells.

 

Gallos und Montagniers klonierte HIV-DNS

 

Man muß sich wirklich fragen, warum nicht schon viel früher jemand auf die Fehlannahmen aufmerksam geworden ist, denen die Arbeitsgruppen um Gallo und Montagnier erlegen sind. Nachdem gewisse Stücke an DNS als HIV-spezifisch erklärt worden waren, arbeiteten alle Wissenschaftler auf diesem Gebiet ausschließlich mit kurzen, klonierten Sequenzen, also niemals mit dem Ganzen, in der Annahme, daß die ursprüngliche Charakterisierung sachgemäß durchgeführt wurde. Aus den beschriebenen Isolierungs- und Nachweisverfahren folgt, daß es in der Natur dieser so isolierten DNS-Stücke liegt, daß sie sich von Präparation zu Präparation unterscheiden, was die Sequenzanalytiker zur Fehlannahme der legendären Mutationsfähigkeit des HIV verleitet hat. Mit Hilfe von Computersimulationen wurden phylogenetische Stammbäume konstruiert, wo immer genau das herauskam, was die Urheber beweisen wollten. [29]

 

Geschichtliches (I)

 

Vielleicht liegt einer der Gründe für diese verheerenden Zustände darin, daß HTLV-III (später HIV genannt) der Welt im Rahmen einer historischen Pressekonferenz am 23. April 1984 als Ursache von AIDS vorgestellt wurde (das Patent für den Antikörpertest wurde am selben Tage eingereicht!), anstatt das zugrundeliegende Beweismaterial vorher zu veröffentlichen, wie es den Gepflogenheiten einer korrekten wissenschaftlichen Vorgehensweise entsprochen hätte. Diese unrühmliche Hast erklärt sich vielleicht aus der Uneinigkeit zwischen dem National Cancer Institute (Gallo) (NCI) und dem Center for Disease Control (CDC), die zu dieser Zeit die französische Idee des Virus als Auslöser von AIDS favorisierten.

Diese Ansicht wurde just am Tag vor jener Pressekonferenz in einer ausführlichen Titelgeschichte in der New York Times veröffentlicht, in der der Leiter des CDC zitiert wurde, daß er der Meinung ist, das französische Virus sei die Ursache von AIDS. [30] Hierbei muß man wissen, daß der frühere amerikanische Präsident Bush ein Hauptaktionär der Firma Abbott ist, welche [später] den Test dann weltweit vertrieb... und es dann erst unzählige Untersuchungen und Gerichtstermine geben mußte, [31] bis dann endlich 1994 Prof. Montagnier, der neue französische Superstar (nachdem der Ruf von Pasteur durch dessen eigene Aufzeichnungen, die erst jetzt ausgewertet wurden, stark gelitten hat) [32] sämtliche Rechte am AIDS-Test zuerkannt wurden. [33]

 

Geschichtliches (II)

 

Die legendäre Kühnheit des Prof. Gallo ist wirklich erstaunlich, denn schon 1975 machte er den gleichen Fehler, als er mit einer ähnlichen Technik das erste menschliche Retrovirus (HL 23) entdeckt haben wollte. Damals wiesen ihn noch Kollegen darauf hin, daß er statt eines menschlichen Virus lediglich DNS-Stücke aus zwei verschiedenen tierischen Quellen hergestellt hat. [34] Heute weiß im Prinzip jeder Student der Genetik, daß, wenn man einer Zellkultur DNS hinzufügt, Teile davon in die Chromosomen der Zellen eingefügt werden können - ohne Zutun irgendeines Virus (dafür funktioniert aber die Selbstreinigungskraft der Wissenschaft leider nicht mehr!).

 

Was weist der AIDS Test denn nun wirklich nach?

 

Da gezeigt wurde, daß es sich bei "HIV" nur um ein Laborartefakt (Labor-Kunstprodukt) handelt, muß angenommen werden, daß der AIDS-Test Antikörper gegen Eiweiße nachweist, die in der beschriebenen Prozedur erzeugt wurden. Diese müssen menschlicher Natur sein, weil die zur Herstellung des Virus benützten Zellkulturen von Leukämie-Patienten stammen. Test-Positivität kann logischerweise (wenn es sich dabei nicht um Kreuzreaktionen anderer vorhandener Antikörper handelt) nur aus einem immunologischen Kontakt mit ebensolchen Eiweißen resultieren. Da Test-Positivität jedoch mit völlig unterschiedlichen Faktoren, wie z.B. Rheumatismus und Sonnenbaden korreliert, kann diesem Test keine Spezifität zugeschrieben werden. [35]

 

Die Frage, ob nun Test-Positivität wirklich ein Hinweis auf eine gesundheitliche Gefährdung darstellt, muß aus dieser Sicht negiert werden und darf bis zur kritischen Überprüfung der ganzen Thematik und aller Test- und Gesundheitsdaten nicht behauptet werden. Dieses Vorhaben wird sehr schwierig (aber nicht unmöglich) sein, da jedes Jahr ein Großteil der Test-Fabrikate vom Markt genommen werden (ohne allerdings die Test-Todesurteile aufzuheben oder neu zu testen!) und durch Neue ersetzt werden, deren Ergebnisse, da die Tests nicht eichbar sind, auch nicht direkt miteinander verglichen werden können.

 

Kondome, wo sie Sinn machen, können bleiben, denn sie schützen vor Geschlechtskrankheiten, vor schädlichem Kontakt mit Fremdeiweißen und vor ungewollter Schwangerschaft. Aber Vorsicht, sie wiegen einige Menschen in falscher Sicherheit, da andere Gesundheitsrisiken ignoriert werden können, denen sich Menschen möglicherweise aussetzen.

 

Neuausrichtung der AIDS-Forschung

 

Die AIDS-Forschung steht also wieder ganz am Anfang und sollte nicht nur bloß zur Grundlagenforschung zurückkehren, wie an prominenter Stelle vorgeschlagen wurde, [36] sondern beweisen, daß sie überhaupt eine Berechtigung hat. Die Hauptakteure begannen schon vor einiger Zeit, sich aus dem Staube zu machen, seit 1993 sogar schon öffentlich, indem behauptet wird, daß das Virus nun zu sehr mutierte, sich wegmutierte, so daß es jetzt als Ganzes nicht mehr nachweisbar ist. AIDS muß daher nun auch in der Abwesenheit des ganzen Virus definiert werden... [37] Neben dem Nicht-Funktionieren der AIDS-Tests existieren noch ältere und neuere Fehlannahmen, auf denen die AIDS-Forschung basiert, wie zum Beispiel der Irrtum der Zählbarkeit und der klinischen Relevanz der "T4 Zell-Zahlen", was bedeutet, daß das ganze AIDS-Konzept hinterfragt und dekonstruiert werden muß. [38]

 

Es macht wirklich keinen Sinn, eine oder mehrere Krankheiten aus einer Kollektion von Krankheiten als AIDS zu bezeichnen, nur wenn jemand im Antikörper- oder genetischem AIDS-Test als Positiv eingestuft wird. Wenn man nun bei der Betrachtung der ganzen AIDS-Problematik ‘HIV’ einfach ausklammert, erklärt sich auch, warum die noch vor wenigen Jahren mittels epidemiologischer Projektionen vorhergesagte Schrekkensseuche nicht eingetreten ist. Zum Beispiel wurde schon 1986 der Begriff "Afrika" als ein Schreckenszeichen benutzt, für das, was bald auch auf die westliche Welt zukommen würde. [39] Dort wird aber, ohne auf Antikörper zu testen, AIDS anhand von klinischen Krankheitsbildern, wie z.B. anhaltendes Fieber, Durchfall, Husten und Untergewicht diagnostiziert, alles Symptome von Armuts- und Mangelkrankheiten. [40] Es dürfte deswegen niemanden überraschen, daß völlig verschiedene AIDS-Definitionen (weltweit werden fünf verschiedene AIDS-Definitionen benutzt) auch unterschiedliche Ergebnisse hervorbringen.

 

Letztendlich, aber sehr wichtig, muß der Effekt eines positiven Test-Resultats auf die geistige und körperliche Gesundheit der so stigmatisierten Personen in Betracht gezogen und dessen klinische Relevanz untersucht werden. [41]

 

Anti-Virus Medikamente

Was immer auch passiert, der Gebrauch von AZT und anderen ‘Anti-Virus-Medikamenten’, die die Vermehrung des HIV verzögern sollten, in der Tat aber wahllos Körperzellen töten (und letztendlich den ganzen Organismus), muß umgehend eingestellt werden. Es ist besonders erschreckend, daß AZT und ähnliche Chemotherapeutika bevorzugt solche Zellen attackieren, die sich schnell vermehren, namentlich die Zellen des Darmepithels, was Durchfall und mangelnde Aufnahme der Nahrung verursacht und die Zellen des Knochenmarks, tragischerweise die Produktionsstätten der Zellen des Immunsystems. [42]

 

Die Menschen, die unsere Hilfe benötigen

Die wichtigste, aber gleichzeitig sehr schwierige Aufgabe ist es nun, AIDS-Test-Positive zu überzeugen, daß die Resultate kein Todesurteil sind und sie so zu unterstützen, daß sie ihre Angst verlieren, indem man ihnen hilft zu verstehen, daß sie bei geeigneter Behandlung ihrer Krankheiten eine realistische Chance haben, wieder zu gesunden, bzw. gesund zu bleiben, wenn ihnen ansonsten nichts fehlt. Die große Anzahl der Langzeit-Überlebenden, deren Überleben von der AIDS-Forschung nicht erklärt, sondern ignoriert wird, und auch die Menschen, die bei einem wiederholten AIDS-Test wieder negativ definiert wurden, belegen dies sehr eindrucksvoll.
HIV-/AIDS-Forscher und Gesundheitspolitiker werden hiermit nochmals aufgerufen, die ganze HIV-/AIDS-Problematik öffentlich und auf seriöse Weise zu diskutieren und endlich den Irrtum einzugestehen, daß ‘Immunschwäche’ durch ein infektiöses Agens erworben wird. [43]

 

Tips für die Zukunft

Um den Irrungen unserer Zeit adäquat begegnen zu können, müssen wir zuerst die Autonomie über unsere Körper wieder zurückerlangen, die wir an fehlgeleitete Experten abgegeben haben. [44] Wenn wir uns weigern, aus dem zu lernen, was in der AIDS-Forschung und angrenzenden Gebieten passierte, dann wird noch Schlimmeres - und in der Tat geht es jetzt schon los - mit uns allen geschehen. [45] Unsere moderne Humangenetik und deren politische Umsetzung datiert schon auf das Jahr 1860 zurück [46] und ist in unserer heutigen Form nichts anderes als ein primitiver, genetischer Determinismus, der auf der Analyse von genetischen Sequenzen basiert und der verspricht, in der Lage zu sein, mindestens ‘schlechte Gene’ reparieren zu können. Dies ist aber nur pures und verantwortungsloses Wunschdenken. [47]

 

Alle Modelle der modernen Genetik und der darauf basierenden Technologien, wie z.B. die Genomtherapie, basieren auf einem eindimensionalen, statischen Primitivstmodell der Genetik, was eine unzulässige Vereinfachung der wirklichen Komplexität darstellt. Die Hoffnung auf Erfolg in diesem Gebiet basiert auf dem genetischen Modell, das auf Gregor Mendel zurückgeht, daß er schon damals nur postulieren konnte, indem er eigene Daten ignorierte und unter den Tisch fallen lies. [48]

 

Danksagung:

Dieser Artikel ist Ivan Illich und Thomas McKeown gewidmet. Hätte man ihre Bücher damals ernst genommen, dann wäre der Welt die AIDS-Panik eventuell erspart geblieben. Ich möchte Volker Gildemeister (Meditel, London) für die Übersetzung und für konstruktive Kritik danken, natürlich meiner Familie, besonders Hans-Walter Wiegand und vielzähligen anderen Freunden, zu zahlreich, um sie hier aufzuführen, für ihre Hilfestellung und Unterstützung.

 

Literatur:

1 Klemens B. Meyer and Stephen G. Pauker. 1987. Screening for HIV: Can we afford the false positive rate? NEJM 317: 238-241. (Die Problematik existiert leider bis heute fort)

Siehe auch: F. Goldsmith. 1985. HTLV-III testing of donor blood imminent; complex issues remain. JAMA 253: 81-86, 173-175, 179-181.


2 John Crewdson. The Great AIDS Quest. Special report. Nov. 19. 1989. Chicago Tribune.


3 Frankel, Mark; Mary Hager, Theodore Stanger. July 25 1994. The End of a Scientific Feud. Newsweek.


4 Eleni Papadopulos-Eleopulos, Valendar F. Turner, John M. Papadimitriou. 1993. Is a positive Western Blot proof of HIV infection? Bio/Technology 11: 696-707. Deutsche Übersetzung in raum&zeit-Spezial Nr. 4, Ehlers Verlag. Glückspiel AIDS-Test. Die Woche, 5. August 1993.

5 Stefan Lanka, 1994. Fehldiagnose AIDS? Wechselwirkung, Aachen, Dezember, 48-53.

Stefan Lanka, 1995. HIV - Reality or Artefact? Continuum 3/1: 4-9.


6 Temin H.M. and Mizutani. 1970. Viral RNA-dependent DNA-polymerase. Nature 226: 1211-1213.

Temin H.M. and Baltimore D. 1972. RNA-directed DNA synthesis and RNA tumor viruses. Adv Vir Res 17: 129-186.


7 Gerald B. Dermer. 1994. The Immortal Cell: Why Cancer Research Fails. Avery Publishing Group, Garden City Park, NY.

Gerald B. Dermer. 1994. Another Anniversary for the war on Cancer. Bio/Technology 12: 320.


8 Gye W.E. and W.J. Purdy. 1931. The cause of Cancer. Cassell, London.


9 Weiss R. et al. 1982. RNA Tumor Viruses. Cold Spring Harbor Laboratory. Cold Spring Harbor, New York.


10 Bishop J.M. 1978. Retroviruses. Ann. Rev. Biochem. 47: 35-88.


Bishop J.M. 1983. Cellular oncogenes and retroviruses. Ann. Rev. Biochem. 52: 301- 54.

Doolittle R.F. et al. 1989. Origins and evolutionary relationships of retroviruses. The Quarterly Review of Biology 64: 1-30

Varmus H. and Brown P., 1989. Retroviruses. In: Mobile DNA: 53-108, eds.: Berg E. and Howe M.M. American Society for Microbiology. Washington D.C.


Coffin J.M. 1990. Retroviridae and their replication. In: Virology. Fields B.N. ed., New York.

Doolittle D.F. et al. 1990. Retrovirus Phylogeny and Evolution. Current Topics in Microbiology and Immunology 157: 1-18.


11 Why we will never win the war on AIDS. Ellison B.J. & Duesberg P.H. 1994. Inside Story Communications, El Cerrito CA

12 John Higginson, Calum S. Muir, Nubia Munoz, 1992. Human cancer: epidemiology and environmental causes. Cambridge University Press.


Samuel S. Epstein. 1992. Profiting from Cancer. Vested Interests and the Cancer Epidemic. The Ecologist 22: 233-240.


Samuel S. Epstein. 1993. Evaluation of the National Cancer Program and proposed reforms. International J. Health Services 23: 15-44.


13 Tim Beardsley, 3/1994. Krebs - eine ernüchternde Bilanz. Spektrum der Wissenschaft, 46-53.


14 Siehe Referenz 11

15 Malcolm A. Martin et al. 1981. Identification and cloning of endogenous retroviral sequences present in human DNA. PNAS 78: 4892-4896.


T.I. Bonner et al. 1982. Cloned endogenous retroviral sequences from human DNA. PNAS 79: 4709-4713.


Callahan R. et al. 1982. Detection and cloning of human DNA sequences related to the mouse mammary tumor virus genome. PNAS 79: 5503-5507.


Temin H.M. 1985. Review: Reverse Transcription in the Eukaryotic Genome: Retroviruses,
Pararetroviruses, Retrotransposons, and Retrotranscripts. Mol. Biol. Evol. 2: 455-468.


Harold Varmus, 11/1987. Reverse Transkription. Spektrum der Wissenschaft, 112-119.


16 Dixie L. Mager and Paula S. Henthorn. 1984. Identification of a retrovirus-like repetitive element in human DNA. PNAS 81: 7510-7514.


Catherine O’Connell et al. 1984. ERV3, a full-length human endogenous provirus: chromosomal localization and evolutionary relationships. Virology 138: 225-235.


Baltimore D. 1985. Retroviruses and Retrotransposons: The Role of Reverse Transcription in Shaping the Eukaryotic Genome. Cell 40: 481-482.


Paulson K.E. et al. 1985. A transposon-like element in human DNA. Nature 316: 359-361.


Callahan R. et al. 1985. A new class of endogenous human retroviral genomes. Science 228: 1208-1211.


Weiner A.M. et al. 1986. Nonviral retrotransposons: Genes, pseudogenes, and transposable elements generated by the reverse flow of genetic information. Ann. Rev. Biochem. 55: 631-61.


Dixie L. Mager and Douglas Freeman. 1987. Human endogenous retroviruslike genome with Type C pol sequences and gag sequences related to human T-Cell Lymphotropic viruses. J Virol. 61: 4060-4066.


Shih A. et al. 1989. Detection of multiple, novel reverse transcriptase coding sequences in human nucleic acids: relation to primate retroviruses. J Virol. 63: 64-75.


Krause H. et al. 1989. Molecular Cloning of a Type D Retrovirus from Human Cells (PMFV) and its Homology to Simian Acquired Immunodeficiency Type D Retroviruses. Virology 173: 214-222.


Wilkinson D.A. et al. 1990. Autonomous expression of RTVL-H endogenous retroviruslike elements in human cells. J Virol. 64: 2157-2167.


Banki K. et al. 1992. Human T-cell lymphotropic virus (HTLV)-related endogenous sequence, HRES-1, encodes a 28-kDa protein: A possible autoantigen for HTLV-I gag-reactive autoantibodies. PNAS 89: 1939-1943.


Horwitz M.S. et al. 1992. Novel Human Endogenous Sequences Related to Human Immunodeficiency Virus Type 1. J Virol. 66: 2170-2179.


Maizels N. and Weiner A.M. 1993. The Genomic Tag Hypothesis: Modern Viruses as Molecular Fossils of Ancient Strategies for Genomic Replication. In: The RNA World. Gesteland F. and Atkins J.F. eds. Cold Spring Harbor.


17 Robert C. Gallo et al. 1984. Frequent detection and isolation of cytopathic retroviruses (HTLV-III) from patients with AIDS and at risk for AIDS. Science 224: 500-503


18 Francoise BarrŽ-Sinoussi et al. (including. L. Montagnier). 1983. Isolation of a T- lymphotropic retrovirus from a patient at risk for Aquired Immune Deficiency Syndrome (AIDS). Science 220: 868-871.


19 Arthur L.O. et al., 1992. Cellular proteins bound to immunodeficiency viruses: implications for pathogenesis and vaccines. Science 258: 1935-1938.


Orentas R.J. and Hildreth J.E., 1993. Association of host cell surface adhesion receptors and other membrane proteins with HIV and SIV. AIDS Res Hum Retroviruses 9: 1157-1165.


20 Siehe Referenz 4


21 Bio-Rad, 1989.


22 Siehe Referenz 4


23 Wie wenig Verlaß in der Aussagekraft eines solchen genetischen Tests liegt, kann man in den Einschränkungen der Gebrauchsanleitung auf den Beipackzetteln dieser Tests nachlesen:

"Der Amplicor-HIV-1-PCR-Test wurde nur für Vollblutproben getestet. Andere Proben wurden nicht untersucht. Ihre Verwendung könnte zu falsch negativen oder falsch positiven Resultaten führen ...

Der Nachweis von HIV-1 kann von der Menge der proviralen DNA in der Probe abhängen. Diese kann durch die Probeentnahmemethoden, Patientenfaktoren, wie z.B. Krankheitsstadium, Alter, Risikofaktoren usw. beeinträchtigt werden. Wie bei jedem diagnostischen Test, sollten die Ergebnisse des Amplicor HIV-1 Tests unter Einbeziehung der klinischen und der Laborbefunde ausgewertet werden."


Es wird durch die Erklärungen im Text klar werden, warum Blut mitsamt den Blutkörperchen anstatt des Serums im Test benutzt werden muß, damit überhaupt etwas nachgewiesen werden kann, obwohl der Zweck von diesem Test der Nachweis von freien, übertragbaren Viren sein soll, die nichts mit der Anwesenheit oder Abwesenheit von Blutzellen zu tun haben sollte. Dies ist aber desto mehr bedeutsam, da eine Hauptform der Übertragung von HIV über die Blutgerinnungsfaktoren, wie z. B. Faktor VIII geschehen sollte, in denen keine Blutzellen vorkommen. Die Erklärung hierfür ist, daß die genetische Substanz dieser Zellen benötigt wird, um ‘HIV-Sequenzen’ darzustellen!

24 Beatrice H. Hahn et al. (incl. Robert C. Gallo). 1984. Molecular cloning and characterization of the HTLV-III virus associated with AIDS. Nature 312: 166-169.


Shaw G.M. et al. (incl. Robert C. Gallo). 1984. Molecular Characterization of Human T-Cell Leukemia (Lymphotropic) Virus Type III in Acquired Immune Deficiency Syndrome. Science 226: 1165-1171.


Marc Alizon et al. (including Luc Montagnier). 1984. Molecular cloning of lymphadenopathy-associated virus. Nature 312: 757-760.


Wain-Hobson S. et al. (MontagnierÕs group). 1985. Nucleotide Sequence of the AIDS Virus, LAV. Cell 40: 9-17.Ratner L. et al. (Gallo’s group) 1985. Complete nucleotide sequence of the AIDS virus, HTLV-III. Nature 313: 277-284.


25 Tedder R.S. UCL Medical School London, 1994. Persönliche Mitteilung.


26 Guangxiang Luo and John Taylor. 1990. Template Switching by Reverse Transcriptase during DNA Synthesis. J Virol 64, 4321-4328.


Goodrich D.W. and Duesberg P.H. 1990. Retroviral recombination during reverse transcription. PNAS 87: 2052-2056.


27 Robert C. Gallo et al. 1983. Isolation of Human T-Cell Leukemia Virus in Acquired Immune Deficiency Syndrome (AIDS). Science 220: 865-867.


28 siehe Referenz 2.


29 Hahn B.H. et al. 1986. Genetic Variation in HTLV-III/LAV Over Time in Patients with AIDS or at Risk for AIDS. Science 232: 1548-1553.


Alizon M. et al. 1986. Genetic Variability of the AIDS Virus: Nucleotide Sequence Analysis of Two Isolates from African Patients. Cell 46: 63-74.


Yasuo Ina and Takashi Gojobori. 1990. Molecular Evolution of Human T-Cell Leukemia Virus. J Mol Evol 31: 493-499.


Balfe P. et al. 1990. Concurrent Evolution of Human Immunodeficiency Virus Type 1 in Patients Infected from the Same Source: Rate of Sequence Change and Low Frequency of Inactivating Mutations. J Virol 64: 6221-6233.

30 Barbara J. Culliton. 1990. I : Inside the Gallo Probe. Science 248: 1494-1498. Ellis Rubinstein. 1990. II: The Untold Story of HUT78. Science 248: 1499-1507.


Barbara J. Culliton. 1992. NIH report vindicates Gallo on conduct of AIDS research. Nature 357: 3-4.John Maddox, 1992. More on Gallo and Popovic. Nature 357: 107-109.


Jon Cohen. 1993. HHS: Gallo Guilty of Misconduct. Science 259: 168-170.


31 siehe Referenz 2


32 Gerald L. Geison, 1995. The Private Science of Louis Pasteur. Princeton University Press, Princeton, New Jersey.


33 Wir können Aids besiegen. L. Montagnier im Gespräch mit Michael O.R. Kröher und Frank Ochmann. Stern, 40/1994, 32-40. und Referenz 3


34 Steve Connor, 1987. Die Robert C. Gallo Story. Wechselwirkung 33: 36-41.


35 Siehe Referenz 4


36 Fields B.N. 1994. AIDS: Back to Basic Science. Nature 369: 95.


37 Laurie Garrett. 1993. Seeing the Light; AIDS scientists shift their focus. Newsday, September 6.

Charles A. Thomas, Jr., Kary B. Mullis, Bryan J. Ellison, and Phillip E. Johnson. Why there is still an HIV controversy . October 20, 1993. Zitiert als Referenz 72 in Richard Strohman (41). Nature, eingereicht im November 1993; abgelehnt im Dezember 1993, das Manuskript ist über Richard Strohmann zu beziehen - Deutsche Übersetzung im AIDS-Report 3, 1994. pad, Dortmund.


38 J.S. Goodwin, 1981. A Piece of My Mind: OKT3, OKT4, and All That. This article is a diatribe against the measurement of T-cell subsets in human diseases. JAMA 246: 947-948.


Caspar G. Schmidt, 1984. The group fantasy origins of AIDS. J. Psychohistory 12: 37-78. John Lauritsen and Hank Wilson, 1986. Death Rush - Poppers & AIDS. Pagan Press, New York. Peter

H. Duesberg, 1987. Retroviruses as Carcinogens and Pathogens: Expectations and Reality. Cancer Research 47: 1199-1220.


Jad Adams, 1989. The HIV Myth. St. Martins Press, New York. Christian Arnheim, 1990. AIDS-der dritte Akt der Syphilis. Der Irrtum des AIDS-Establishments. pad, Dortmund.


Udo Schüklenk, 1990. AIDS: Über die "Seuche", eine Handvoll HäretikerInnen und das Interesse an der Apokalypse. pad, Dortmund.


Jon Rappoport, 1990. Fehldiagnose AIDS, Geschäfte mit einem medizinischem Irrtum. Verlag Bruno Martin, Südergellersen.


Kawi Schneider, 1991. AIDS - Aufstieg und Fall eines Virus-Mythos. pad, Dortmund.


Hansueli Albonico, 1991. Die Relativierung des HIV-Dogmas. Ein Beitrag zur erweiterten Sichtweise von AIDS. pad, Dortmund.


Hansueli Albonico, 1992. Angst und AIDS - Auf der Suche nach einer neuen Medizin des Vertrauens. pad, Dortmund.


Hans-Walter Leonhard, 1992. Alles nur ein Irrtum? Zur Kritik von Peter H. Duesberg an der AIDS-Forschung und zu seinem alternativen Erklärungsansatz. pad, Dortmund.


AIDS - A different View. Abstracts. International Symposium 14.-16. Mai 1992 (Amsterdam). Zu beziehen über pad, Dortmund. Eleni Papadopulos-Eleopulos, Valendar F. Turner and John M.

Papadimitriou, 1992. Kaposi's sarcoma and HIV. Med. Hypotheses 39: 22-29.


Peter H. Duesberg and Jody R. Schwarz, 1992. Latent viruses and mutated oncogenes: no evidence for pathogenicity. Prog. Nucleic Acid Res. Molec. Biol. 43: 135-204.


Peter H. Duesberg, 1992. AIDS acquired by drug consumption and other noncontagious risk factors. Pharmac. Ther. 55: 201-277.


Eleni Papadopulos-Eleopulos, Valendar F. Turner and John M. Papadimitriou, 1992. Oxidative stress, HIV and AIDS. Res. Immunol. 143: 145-148.


Hans-Walter Leonhard, 1993. Der HIV-Test gibt Antworten - doch was war die Frage? pad, Dortmund.


Hans-Walter Leonhard, 1993. DER SPIEGEL, HIV und AIDS: Eine Warnung! pad, Dortmund.

Robert S. Root-Bernstein, 1993. Rethinking AIDS: The tragic cost of premature consensus. The Free Press, New York.


John Lauritsen, 1993. The AIDS War. Propaganda, Profiteering and Genocide from the Medical-Industrial Complex. Asklepios, New York.


Heinrich Kremer, 1993. Weltmythos AIDS. In: AIDS-Report 4, pad, Dortmund.


Robert S. Root-Bernstein, 1993. Die Ursachen von AIDS müssen neu bewertet werden. In: AIDS-Report 4, pad, Dortmund.


Eleni Papadopulos-Eleopulos, Valendar F. Turner and John M. Papadimitriou, 1993. Has Gallo proven the role of HIV in AIDS? Emergency Medicine 5: 113-123.


Serge Lang, 1994. HIV and AIDS: Have we been misled? Questions of Scientific and Journalistic Responsibility. Yale Scientific, New Haven.


Alfred Haessig, Wen-Xi Liang und Kurt Stampfli, 1994. Umdenken bei AIDS. pad, Dortmund.

Neville Hodgkinson, 1994. Paradigms Lost. Continuum 2/5&6, London.


Eleni Papadopulos-Eleopulos, Valendar F. Turner, John M. Papadimitriou and David Causer, 1995. Factor VIII, HIV and AIDS in hämophiliacs: an analysis of their relationship. Genetica.


Eleni Papadopulos-Eleopulos, Valendar F. Turner, John M. Papadimitriou, David Causer, Bruce


Hedland-Thomas and Barry A.P. Page, 1995. A critical analysis of the HIV-T4-cell-AIDS hypothesis. Genetica.


39 Chirimuuta R.C and Rosalind J. Chirimuuta 1989. AIDS, Africa and Racism. Free Association Books, London.


40 Eleni Papadopulos-Eleopulos, Valendar F. Turner, John M. Papadimitriou and Harvey Bialy, 1995. AIDS in Africa. Distinguishing fact and fiction. World Journal of Microbiology and Biotechnology 11. Neville Hodkinson, 1993. AIDS in Afrika - Die Seuche die es niemals gab. In AIDS- Report 4, pad, Dortmund, 1993.


41 Alfred Haessig, 1993. Neuroendocrine causation of CD4/CD8 shift. Studiengruppe Ernährung und Immunität. Bern, Schweiz.


42 John Lauritsen. 1990. Poison by Prescription. The AZT Story. Asklepios, New York. John Lauritsen. 1992. Gift auf Rezept. Die AZT-Story. pad, Dortmund.


43 Initiative für eine unabhängige AIDS-Aufklärung e.V. Informationsmaterial gegen Zusendung von DM 5,- in Briefmarken, an Pädagogische Arbeitsstelle Dortmund, Postfach 10 30 61, 44030 Dortmund.


44 Ivan Illich, 1995. Die Nemesis der Medizin. Die Kritik der Medikalisierung des Lebens, Beck’sche Reihe, München. Thomas McKeown, 1979. 


The Role of Medicine - Dream, Mirage, Nemesis. Princeton University Press. 

Robert S. Mendelsohn. 1993. Trau keinem Doktor. Bekenntnisse eines medizinischen Ketzers. Mahajiva, Holthausen.


45 Ruth Hubbard and Elijah Wald with Nicholas Hildyard. 1993. The Eugenics of Normalcy. The Politics of Gene Research. The Ecologist 23: 185-191.


Ruth Hubbard and Elijah Wald. 1994. Exploding the Gene Myth: How Genetic Information is Produced and Manipulated by Scientists, Physicians; Employers; Insurance Companies, Educators, and Law Enforcers. Beacon, London. R.C. Lewontin. 1994. Women Versus the Biologists. The New York Review of Books, April 7, New York. Steven Rose. 1995. The rise of neurogenetic determinism. Nature 373: 380-382.


46 D. J. Weatherall. 1991. Ethical issues and related problems arising from the application of the new genetics to clinical practice. In: The New Genetics and Clinical Practice. D.J. Weatherall (ed.). Oxford University Press.


47 Theodore Friedmann. 1994. The promise and overpromise of human gene therapy. Gene Therapy 1: 217-218.


48 John Rennie, 5/1993. Neue Drehs der DNA. Die genetische Maschinerie ist weit weniger konservativ in ihrem Verhalten als gedacht. Mehr und mehr tun sich Eigenschaften auf, die altbekannten Grundregeln neue verblüffende Wendungen geben. Spektrum der Wissenschaft, 32-40.

Regine Kollek, 1995. Das Gen - ein diffuses Objekt der Begierde. Vortrag, gehalten

im Rahmen des internationalen Symposiums "Gene, Patente und Schmetterlinge", 20./21.Oktober 1994, Bern, Schweiz. Dokumentation des Symposiums. WWF International/Schweiz.


Und sehr wichtig: Richard Strohmann, 1994. Epigenesis: The Missing Beat, in: Bio/Technology 12: 156-164. Copyright by Ehlers Verlag GmbH, raum&zeit, Mühlweg 2 c, 82054 Sauerlach,

T.08104/6635-0, F.08104/6635-15


 

Nachdruck, auch auszugsweise, Übersetzungen oder sonstige Weiterverbreitungen auf Ton- und Datenträger, elektronische Medien etc. nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages.

Quelle: aids-info.net. Original-Artikel bei raum & zeit kaufen. Stillschweigende Korrektur von Scanfehlern, Foto und Hervorhebung hinzugefügt.


Stefan Lanka - HIV: REALITÄT ODER ARTEFAKT? Germany 1995




Im Zweifel nicht impfen! Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!
Downloads  - Seite 1  - Seite 2  - Seite 3