28.11.2012

zuletzt geändert: 28.07.2017

HILF DIR SELBST!

Verpflichtende Impfberatung!? Wer berät da wen?

 

NEU! Kein Impfmobbing mehr in Kita oder Schule mit neuer, heraustrennbarer Teilnahmekarte im U-Heft, ohne daß dort der Impfstatus genannt wird!

 

"Ich habe die Verantwortung für meine Kinder übernommen und sie nicht impfen lassen."

- eine informierte Mutter

Foto: KBV.
Foto: KBV.

Verpflichtende Imfberatung nach dem Präventionsschutzgesetz PrävG:

 

Ist sie mehr als das Aushändigen eines Zetttels mit den Impfempfehlungen an die Eltern und ein paar schönen Werbespruche der Impfstoffbetreiber?

 

Der Münchner Kinderarzt Dr. Stefan Rabe schaut genauer hin:

"Wir Ärzte werden dem Anspruch einer wirklichen Impfberatung in aller Regel nicht gerecht."

Quelle: Berliner Zeitung vom 27.728.05.2017, S.2 .

 

Der Bundesgerichtshof legt im Urteil vom 15. Februar 2000, Az. VI ZR 48/99, fest, wie ein Arzt über Impfstoffe aufzuklären hat:

Selbst die seltensten Nebenwirkungen sind grundsätzlich zu benennen!

Fordert das von euren Ärzten ein, denn dazu sind sie verpflichtet.

Lasst euch nicht erzählen, dass es nur geringe oder keine wesentlichen Nebenwirkungen gibt, denn wir kennen ja die langen Beipackzettel, die Dunkelziffer von 95% und die vielen Toxine und Ekelstoffe!

 

So heißt es in dem Urteil:

„Entscheidend für die ärztliche Hinweispflicht ist nicht ein bestimmter Grad der Risikodichte, insbesondere nicht eine bestimmte Statistik. Maßgebend ist vielmehr, ob das betreffende Risiko dem Eingriff spezifisch anhaftet und es bei seiner Verwirklichung die Lebensführung des Patienten besonders belastet (BGHZ 126, 386 ff. (389)). Der Senat hält deshalb daran fest, dass grundsätzlich auch über äußerst seltene Risiken aufzuklären ist.“

 

Nehmt dieses Fazit des Urteils mit und lest es dem Arzt vor, klärt ihn auf, dass er dazu verpflichtet ist, auch über toxische Zusatzstoffe und Fremdeiweiße, sowie über die meist verschwiegenen Impfschäden - und ihr ihn sonst nötigenfalls melden MÜSST. Der Spieß wird so herumgedreht.

Denn nicht ihr seid verantwortungslos, wenn ihr bei einer Impfberatung vom Arzt mehr verlangt als die angebotene Pharmawerbung aus den Hochglanz-Flyern, sondern ein Arzt, der Risiken und Nebenwirkungen verschweigt oder schönredet! Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt und endet im Pharmageddon!

Foto: EFI. Mit freundlicher Genhmigung.
Foto: EFI. Mit freundlicher Genhmigung.

Motto: Virologen sprechen von Impfmüdigkeit. Truther sprechen von Impfmündigkeit!

Arzt bescheinigt für den Kindergarten:

Kind ist gesund, kann ab sofort aufgenommen werden und ist nicht mal mit Impfjauche vergiftet!

Damit steht dem Kindergarten-Besuch nichts mehr im Wege!

Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.

1. beim Arzt

Verpflichtende Impfberatung für Kita-Anmeldung nach dem Präventionsgesetz PrävG

 

Dein Arzt geht Dir mit Impfen auf die Nerven und läßt nicht locker?

Macht Dir Angst, appelliert wie die Waschmittel-Frau an Dein schlechtes Gewissen?

 

Leg ihm den Impfpaß, U-Heft oder MuKi-Paß vor mit unserem Aufkleber drauf "Impfst Du noch - oder denkst Du schon?"

https://shop-impfen-nein-danke.de/

 

Du wirst sehen, daß die Diskussion schnell zu Ende ist, denn der Impf-Arzt merkt, es wird Ernst und mit Drohungen, Angstmachen, Einschüchtern kommt er nicht weiter. Der Aufkleber wirkt, wie zufriedene Mütter bestätigen:

https://shop-impfen-nein-danke.de/aufkleber-wirken/

 

Hilft auch das nicht, leg ihm einen Beratungskompetenzschein vor, den er unterschreiben soll und mit dem er bestätigt, daß er sich über Impfschäden fortgebildet hat (da dies nicht Bestandteil seiner Ausbildung war) oder eine der bewährten Arzterklärungen über Nebenwirkungen und Haftung:

 

Nr. 4.01 bis 4.12:

http://www.impfen-nein-danke.de/downloads/

 

Wir haben noch von keinem Fall gehört, wo ein Arzt das unterschrieben hat. Er wird dich abwimmeln und Du hast endlich Ruhe vor dem Impfwahn (so nannte es Dr. Julius Hensel, Gegenspieler von Robert Koch --- das RKI sollte dringend umbenannt werden).

empfohlenen Impfungen durchgehen." Schon will der Arzt nicht mehr impfen. Garantiert."

Liegen in der nahen Verwandtschaft oder bei der zu impfenden Person bereits unerwünschte Reaktionen vor wie Allergien, unnatürliche Dauermüdigkeit, anaphylaktischer Schock, Wesensveränderung usw., kann dies eine Kontraindikation darstellen, wo nicht (mehr) geimpft werden darf.

 

In diesem Fall kann der Arzt nach individueller Prüfung eine Impfunfähigkeits-Bescheinigung ausstellen, siehe unter Downloads, Nr. 4.02:

Einen Arzt finden, der impffreie Kinder zuläßt: http://www.impfkritik.de/faq/01.html

 

Ein praktischer Tipp der erfahrenen Impfkritikerin und Mutter Felicia Popescu:

 

Ein netter Dialog zwischen Arzt und der Mutter des vermeintlichen Impflings könnte in etwa so ablaufen:

 

Arzt: "So, heute wollen wir mal impfen."

Mutter: "So, dann wollen wir mal gemeinsam den Beipackzettel und auch die Produktinformation für Ärzte und Apotheker (laut EMA) ausführlich durchgehen, z.B. diese hier zum 6fach-Impfstoff Hexacima: http://ec.europa.eu/health/documents/community-register/2014/20141030130088/anx_130088_de.pdf."

 

Ob der Arzt weißt, was das schwarze Dreieck bedeutet?

Plötzlich will der Arzt nicht mehr impfen. Garantiert.


So definiert das RKI die Impfberatung. Themen der Beratung müssen auch die (verschwiegenen) Nebenwirkungen sein:

 

Foto: RKI. Fair use.
Foto: RKI. Fair use.

Diese 33 Fragen sollte man seinem Arzt vorlegen, auch schon vor dem Impf-Beratungstermin abgeben, mailen oder faxen, damit sich der Arzt auf eure Impfsorgen richtig vorbereiten kann. Kann der Arzt die Fragen nicht beantworten glaubhaft beantworten, ist dies für die Impfentscheidung relevant.

Die 33 Fragen zur Abwehr des Impfwahns beim Arzt!

von Nolla Elke

 

Wenn:

- Ihr Arzt nicht akzeptieren will, dass Sie nicht impfen lassen möchten
- er uneinsichtig ist und nicht verstehen will, dass Sie sich viel intensiver mit der Impfmaterie beschäftigt haben als er und Sie dementsprechend über mehr Wissen verfügen
- es ihm egal scheint, dass es gar keine Impfpflicht gibt und Sie ein Recht auf ein NEIN in Bezug auf Impfungen haben
- er evtl. vergisst, dass Sie die Mutter/Vater des Kindes sind und für Sie das Wohl Ihres Kindes an erster Stelle steht
- er Ihnen einreden will, dass Sie ein unverantwortlicher Elternteil seien, ja Sie sogar als Sozialschmarotzer beschimpft, nur weil Sie an den von der Pharma erfundenen Herdenschutz nicht glauben wollen und können

 

Dann:

- ist es an der Zeit, ihm Löcher in den Bauch zu fragen und ihm das ärztliche Impferklärungsformular zur Unterschrift vorzulegen (downloads ab Nr. 4.01)

- wird er es Ihnen mit ruhigem Gewissen unterschreiben, weil er wirklich überzeugt ist von der Sicherheit und Wirksamkeit der Impfungen, und damit unterschreiben, dass er bei auftretenden Impfkomplikationen oder Impfschäden die Verantwortung übernimmt.

 

Warnhinweis:

Während der Impfberatung kann es auch zu unschönen Nebenwirkungen kommen: Es wird häufig von enttäuschten Patienten über Ärzte mit einem auffallend aggressiven Verhalten berichtet, welches, bei manch schwerwiegendem Verlauf, kombiniert mit auftretender Überreaktion, die Folge haben kann, dass der Arzt ein Praxisverbot erteilt. Seien Sie unbesorgt, diese Form von Nebenwirkungen sind relativ harmlos und im Vergleich zu einem Leben mit impfgeschädigtem Kind (v)erträglicher.


Sollte es bei Ihnen auch zu solchen Nebenwirkungen kommen, atmen Sie zuerst tief durch und denken Sie daran, wie viel Leid, Kummer und Schaden Sie mit Ihrer Entscheidung, Ihnen und Ihrer Familie erspart haben. Sie können stolz auf sich sein! Und damit Vorbild für unsichere Eltern!

 

P.S. Es gibt auch Ärzte, denen die Meinung ihrer Patienten wichtig ist, die Impfungen etwas genauer unter die Lupe genommen haben und sich über deren Risiken bewusst sind. Ein professioneller Arzt (ver)urteilt nicht, sondern steht seinen Patienten mit Rat und Tat zur Seite.


Umfassende Beratungspflicht des Arztes!

 

Der Arzt muß über mögliche Impfschäden aufklären, einschließlich einer möglichen Behinderung oder Todesfolge:

 

"Entscheidend für die ärztliche Hinweispflicht ist nicht ein bestimmter Grad der Risikodichte, insbesondere nicht eine bestimmte Statistik. Maßgebend ist vielmehr, ob das betreffende Risiko dem Eingriff spezifisch anhaftet und es bei seiner Verwirklichung die Lebensführung des Patienten besonders belastet (BGHZ 126, 386 ff. (389)). Der Senat hält deshalb daran fest, dass grundsätzlich auch über äußerst seltene Risiken aufzuklären ist.“

- Bundesgerichtshof, Urteil vom 15. Februar 2000 – Az. VI ZR 48/99; NJW 2000: 1784–1788.

Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.

So sieht ein korrekter Arztvermerk aus bei der Abwehr des Impfmobbings!

Foto: Jane Hinkel. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Jane Hinkel. Mit freundlicher Genehmigung.

Und sooo werden Praxis-Fragebögen von impf-frei und aufwachsenden, gesunden  Kindern ausgefüllt!


Foto: Hans Tolzin. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Hans Tolzin. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: impf-report. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: impf-report. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: hinterlegt.net
Foto: hinterlegt.net

Patientenverfügung, bei der man auch Impfungen widersprechen kann:

www.hinterlegt.net


Foto: Privat.
Foto: Privat.

Eingesandt von einer entsetzten Mutter!

Der Impfarzt projiziert seine eigene Mikrobenphobie auf die Mutter und nennt es Impfphobie!


2. in der Kita

Verpflichtende Impfberatung für Kita-Anmeldung nach dem Präventionsgesetz PrävG

Dein Kind ist impf-frei und soll es auch bleiben? Kein Problem, hier ist das ärztliche Attest, wie es ein Brandenburger Kinderarzt verwendet, und das wir juristisch einwandfrei angepaßt haben:

Foto: FR.
Foto: FR.
Download
Attest Impfberatung für Kita.
Ärztliches Attest, mit der die Gesundheit des impffreien Kindes für die Kita bescheinigt wird.
Attest Impfberatung Kita 09-16.pdf
Adobe Acrobat Dokument 686.2 KB

Oft stellen Erzieherinnen, aus Unwissenheit oder aus vermeintlicher Nächstenliebe, es so dar, als ob es eine Impfpflicht in Deutschland gäbe und daß man nur geimpfte Kinder aufnähme.

 

Hier wird, bewußt oder unbewußt, mit Deiner Nichtinformiertheit gespielt. Es gibt keine gesetzliche Impfpflicht in Deutschland, außer nach § 77 Abs. 4 Nr. 6 Soldatengesetz. Frage also zurück, ob die Erzieherin meint, daß Dein Zwerg wie ein Soldat aussieht!?

 

Auch die Vorlage des Impfpasses kann nur verlangt werden, wenn man überhaupt einen hat. Hast Du keinen, brauchst Du auch keinen vorlegen. Oder legst einen unausgefüllten Impfpaß vor.

 

In hartnäckigen Fällen legst Du dieses Infoblatt vor:

http://impfen-nein-danke.de/app/download/8754352393/53b460c5%2Fa54eddad4e489f8fcdcc500ca8a9b20245d2525d%2FKita_Ifsg.pdf?t=1404118804

 

Gibt die Erzieherin immer noch keine Ruhe, verlangst Du schriftlich von der Kita-Leitung oder dem Träger (Stadtverwaltung oder Kirchenleitung) eine schriftliche Bestätigung mit Benennung der Rechtsgrundlage (es gibt keine!).

 

- - -

 

Kindereinrichtung darf Impfgegner nicht ausschließen

http://www.netmoms.de/gruppen/detail/impfen-pro-contra-280/forum/kindereinrichtung-darf-impfgegner-nicht-ausschliessen-3900900

 

“Der Ausschluss aus einer Gemeinschaftseinrichtung ist gemäß §34 IfSG nur zulässig, wenn Kinder an bestimmten Infektionskrankheiten erkrankt oder dessen verdächtig sind. … Ein Ausschluss wegen fehlender Schutzimpfung ist vom Gesetz nicht vorgesehen.

 

Gemäß § 34 Abs. 10 IfSG sollen Gesundheitsämter und Gemeinschaftseinrichtungen die Eltern lediglich über Schutzimpfungen und über die Prävention übertragbarer Krankheiten aufklären. Eine Impfpflicht ist im deutschen Recht nicht vorgesehen. … Der im Rahmen der Erstaufnahme von Kindern in die erste Klasse einer allgemeinbildenden Schule zu erhebende Impfstatus, § 34 Abs. 11 IfSG, dient lediglich zu epidemiologischen Zwecken. …

 

Zusammenfassend ist also festzuhalten, dass Impfverweigerer nicht aus Gemeinschaftseinrichtungen ausgeschlossen werden dürfen.

 

Anders ist die Rechtslage, wenn ein Kind an einer Infektionskrankheit erkrankt ist. Die zuständige Behörde kann in diesem Fall gemäß § 28 Abs. 1 IfSG die erforderlichen Schutzmaßnahmen treffen. Ein nicht geimpftes Kind kann dann trotz fehlender Symptome ein Ansteckungsverdächtiger … sein. Dies gilt jedenfalls dann, wenn das Kind Kontakt mit anderen ansteckenden Personen hatte. In diesem Fall kann gegen ein solches Kind ein Schulbesuchsverbot bzw. ein Verbot des Besuchs einer Gemeinschaftseinrichtung verhängt werden. …

 

Hat ein Kontakt mit Erkrankten nicht stattgefunden, ist hingegen der bloße Status als nicht geimpft nicht ausreichend, um ein Kind als ansteckungsverdächtig einzustufen. Die Impfbescheinigung dient genauso wie der Impfausweis der Dokumentation und dem Nachweis einer Schutzimpfung. Einzelheiten regelt § 22 IfSG.

 

Dr. Christian Jäkel Rechtsanwalt und Arzt Fachanwalt für Medizinrecht Berliner Str. 37 15907 Lübben"

Quelle: “Kinder- und Jugendarzt” Heft 2/12, S.42

http://www.groops.de/mutter-kind-treff-ungeimpfte-kinder-treff/post/impfmobbing-frage-antwort/

 

Weiterführend: Elternrechte in der Kita

http://impfen-nein-danke.de/hilf-dir-selbst/elternrechte-in-kita/


Foto: Dr. Steffen Rabe.
Foto: Dr. Steffen Rabe.

KiTas und Impfen in Bayern 

Dr. med. Steffen Rabe


KITA: Impfmobbing der AWO gegen junge Mutter!

Foto: AGI. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: AGI. Mit freundlicher Genehmigung.

Mir war so, als ob die Arbeiterwohlfahrt (AWO) mal gegründet wurde, um den kleinen Leuten zu helfen - und heute....?


U-Heft vorlegen? Hier steht schwarz auf gelb, daß allein die Eltern entscheiden, wer es bekommt:

Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.

Fotos: Karina. Mit freundlicher Genehmigung.


Bild: Libertas & Sanitas. Mit freundlicher Genehmigung.

Draufklicken für die komplette pdf von Libertas & Sanitas - Wegweiser bei nicht und nicht vollständig geimpften Kindern in Kita und Schule. Rundbrief 1/Mai 2015.


3. Zum Schulausflug/Klassenfahrt

 

ERKLÄRUNG

 

Hiermit erkläre ich rechtsverbindlich, daß mein/e Sohn/Tochter __________________  im Falle einer Verletzung, eines Unfalls oder bei Seuchenausbruch

 

keinesfalls aus gesundheitlichen Gründen geimpft

 

werden darf, auch nicht gegen Tetanus!

 

Ich übernehme als Erziehungsberechtigte/r die volle Verantwortung für das Nicht-Impfen.

Zuwiderhandlungen stellen den Straftatbestand der Körperverletzung dar und werden von mir zur Anzeige gebracht; zivilrechtliche Ansprüche auf Schmerzensgeld und Schadenersatz im Falle von Impf-Nebenwirkungen wie Allergien, Hirnschwellung, Epilepsie, Kindstod, Atemstillstand, Ausbruch der Erkrankung, gegen die angeblich geimpft wurde, Koma und Tod bleiben ausdrücklich vorbehalten.

 

Im Notfall erreichen Sie mich unter der Telefonnummer: 1234567.

 

Datum, Ort, Unterschrift

(Kopie aufbewahren)

 


Muss mein Kind geimpft sein, um an Klassenfahrten teilnehmen zu können?

 

Bei dieser Frage geht es in der Regel um die Tetanus-Impfung. Die Lehrer wollen sich für den Fall einer Verletzung rechtlich absichern. Grundsätzlich gilt, dass es in Deutschland (noch) keine Impfpflicht gibt, auch nicht gegen Tetanus. Geben Sie Ihrem Kind ein Schreiben für den Lehrer mit. Darin könnte z. B. stehen:

 

"Im Falle einer Verletzung unseres Sohnes Heinz-Willi ist die Wunde sachgerecht zu versorgen. Aus gesundheitlichen Gründen darf AUF KEINEN FALL eine Tetanusimpfung oder eine sonstige Impfung vorgenommen werden! Sie erreichen mich und meine Frau im Notfall unter folgenden Telefonnummern...."

 

Wird vom Lehrer oder von der Schule versucht, Sie unter Druck zusetzen, indem man z. B. damit droht, Ihr Kind vom Schulausflug auszuschließen, brauchen Sie sich nicht einschüchtern zu lassen. Bitten Sie höflich darum, dass man Ihnen schriftlich die rechtliche Grundlage für diese Forderung mitteilt. Damit ist das Thema dann in der Regel vom Tisch. Wenn es hart auf hart kommt, ziehen Sie möglichst einen nicht mit Ihnen verwandten Zeugen zu Gesprächen hinzu.  Sollte es trotz allem eskalieren, wenden Sie sich bitte an die "Arbeitsgemeinschaft Bürgerrecht & Gesundheit e.V.", http://www.agbug.de

http://www.impfkritik.de/faq/02.html

 

Weiterführend:

Die Tetanus-Lüge: http://www.tetanus-luege.de/



5. Masern in der Schule

 

Bundesverwaltungsgericht: Kein automatisches Schulverbot für Impfverweigerer

 

(Richtigerweise: für Impfunversehrte, denn man spricht ja auch nicht von Vergewaltigungsverweigerern oder Hammer-auf-Kopf-hau-Verweigerern)!

 

Kinder, die nicht gegen Masern geimpft sind, dürfen bei Ausbruch der Krankheit an einer Schule nicht automatisch vom Unterricht ausgeschlossen werden. Eine fehlende Impfung mache den Schüler nicht von vornherein "ansteckungsverdächtig".

 

Ein Ausschluß ist zwar grundsätzlich zulässig – jedoch nur, wenn nach einem Kontakt mit Kranken von einer tatsächlichen Ansteckungsgefahr auszugehen ist.

 

- Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 22. März 2012, Az.: 3 C 16.11.

http://www.bverwg.de/entscheidungen/entscheidung.php?ent=220312U3C16.11.0

 

Weiterführend: Schulverbot für Ungeimpfte?

https://www.facebook.com/impformation/posts/953316931368065:0



7. BONUS-PROGRAMM DER KRANKENKASSE

 

Du ärgerst Dich auch, daß Deine Krankenkasse Bonuspunkte und Prämien anbietet, wenn man freiwillig sein Kind mit der Impfjauche vergiftet?

 

Hier ist eine alternative Selbstverpflichtungserklärung für Deine Krankenkasse, damit sie eine Gesundheitskasse wird und Nichtimpfer-Haushalte belohnt, anstatt sie zu bestrafen!

 

Verlange mit der alternativen Selbstverpflichtungserklärung Bonuspunkte für Dein impffreies Kind!

 

Download
Selbstverpflichtungserklärung an die Krankenkasse schicken
Selbstverpflichtungserklärung.pdf
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Foto: Jennifer. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Jennifer. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: vgstudio Fotolia.com
Foto: vgstudio Fotolia.com

GEGEN IMPFPFLICHT!

 

Hier werden Informationen gesammelt - für den Fall der Fälle.
Damit wir rechtzeitig vorbereitet sind!

 

https://www.facebook.com/ProtestGegenImpfpflicht


Foto: DvdI. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: DvdI. Mit freundlicher Genehmigung.

Gegenaktion zur BZgA: Deutschland verbrennt den Impfpaß!

Facebook: https://www.facebook.com/DeutschlandVerbrenntDenImpfpass
Webseite: http://www.deutschland-verbrennt-den-impfpass.de/


Siehe auch: Präventionsgesetz.