03.02.2019
zuletzt geändert: 13.03.2019

Geständnisse von Impfstoff-Entwicklern
Krankmachende, krebserregende Fremdeiweiße in Impfstoffen

Entwickler von Merck-Impfstoff gibt zu, dass Impfstoffe regelmäßig verborgene Krebsviren kranker Affen enthalten

Mike Adams

Foto: Pixabay, CC0.
Foto: Pixabay, CC0.

Falls Sie bisher noch nicht wussten, dass Impfstoffe verborgene Krebsviren enthalten, so wird Sie das, was Sie nun lesen werden, schockieren.

Es gibt eine bereits mehrere Jahrzehnte alte Tonband-Aufnahme mit einem der bekanntesten Impfstoff-Wissenschaftler in der Impfstoff-Industrie – genauer gesagt bei der Firma Merck – auf der er offen zugibt, dass die damals in Amerika angewendeten Impfstoffe mit Leukämie- und Krebsviren verseucht waren.

Als sie das Geständnis hören, brechen seine Kollegen (die auch zu hören sind) in Gelächter aus, sie scheinen das Gehörte lustig zu finden. Dann erwähnt jemand, da diese Giftstoffe zuerst in Russland getestet würden, könnten die Nebenwirkungen den USA doch zum Sieg bei den Olympischen Spielen verhelfen, wenn die russischen Sportler allesamt "mit Tumoren beladen" sein würden.

 

Um es noch einmal zu betonen: Es handelt sich hier um denselben Impfstoff, der Millionen von Amerikanern verabreicht wurde und für den die Regierung geworben hatte. Bis heute tragen Menschen diese verborgenen Krebsviren in sich, die der Krebsindustrie gute Geschäfte bescheren.

Das erstaunliche Geständnis können Sie hier hören:


MERCK - CANCER - SV40 and AIDS in VACCINES - ADMISSION BY Dr Maurice Hilleman

Foto: In Lies We Trust, fair use.
Foto: In Lies We Trust, fair use.

Warum Impfstoff-Wissenschaftler die Öffentlichkeit anlügen

 

Dass sich in Impfstoffen SV40-Krebsviren finden, ist keine Verschwörungstheorie: Das sagt ein führender Merck-Wissenschaftler, der sich vermutlich nicht träumen ließ, dass seine Tonaufnahme später einmal im Internet zu hören sein würde. Er dachte wahrscheinlich, sein Gespräch werde für immer geheim bleiben. Als er gefragt wurde, warum das nicht an die Presse gegeben werde, war seine Antwort: "Natürlich geht man damit nicht an die Öffentlichkeit, es ist eine wissenschaftliche Angelegenheit unter Wissenschaftlern."

 

Mit anderen Worten: Impfstoff-Wissenschaftler betreiben Vertuschung für Impfstoff-Wissenschaftler. Sie bewahren alle ihre schmutzigen Geheimnisse in ihren eigenen verschwiegenen Kreisen und halten die Wahrheit über die Verseuchung ihrer Impfstoffe zurück.

 

Transkript des Audio-Interviews mit Dr. Maurice Hilleman

 

Dr. Horowitz: Sie hören jetzt die Stimme des führenden Impfexperten der Welt, Dr. Maurice Hilleman, Leiter der Impfstoff-Abteilung des Pharmakonzerns Merck, der über sein Problem mit importierten Affen berichtet. Er erklärt den Ursprung von AIDS am besten, aber was Sie hören werden, wurde der Öffentlichkeit bisher vorenthalten.

 

Dr. Maurice Hilleman: ...und ich glaube, dass Impfstoffe als die Schnäppchen-Technologie des 20. Jahrhunderts betrachtet werden müssen.

 

Sprecher: Vor 50 Jahren, als Maurice Hilleman noch in Miles City, Montana, zur Schule ging, hoffte er auf eine Anstellung als Management-Trainee im örtlichen J.-C.-Penney-Laden. Stattdessen wurde er zum größten Pionier der Impfstoffforschung und -Entwicklung der amerikanischen Geschichte. Bei der Firma Merck entwickelte er unter anderem Impfstoffe gegen Mumps, Röteln und Masern…

Dr. Edward Shorter: Erzählen Sie mir, wie Sie SV40 und den Polio-Impfstoff entdeckt haben.

 

Dr. Maurice Hilleman: Nun, das war bei Merck. Ich kam also zu Merck und entwickelte dort Impfstoffe. Und wir hatten damals Wildviren. Erinnern Sie sich an die Wildviren auf Affennieren und so fort? Ich habe nach sechs Monaten schließlich aufgegeben und gesagt, man kann mit diesen verdammten Affen keine Impfstoffe entwickeln, wir sind am Ende. Und wenn ich nichts tun kann, dann kündige ich, ich werde es nicht versuchen. Also ging ich zu Bill Man vom Zoo in Washington D. C.: "Ich habe ein Problem und weiß nicht, was ich machen soll."

Bill Man ist ein wirklich kluger Kerl. Ich sagte, dass es Probleme gibt, diese Affen einzufangen, bei der Lagerung am Flughafen, beim Transit, beim Be- und Entladen. Er sagte, ganz einfach, hol‘ dir Grüne Meerkatzen aus Westafrika, bring‘ sie nach Madrid und lass‘ sie dort entladen. Da gibt es sonst keinen anderen Frachtverkehr für Tiere, lass‘ sie direkt nach Philadelphia fliegen und hol‘ sie dort ab. Oder lass‘ sie nach New York fliegen und hol‘ sie direkt vom Flugzeug ab.

Also holten wir die Grünen Meerkatzen, und ich wusste damals nicht, dass wir das AIDS-Virus importierten.

 

Verschiedene Stimmen im Hintergrund: … (Gelächter) … Sie haben das AIDS-Virus ins Land geholt. Jetzt wissen wir’s! (Gelächter) So war es! (Gelächter) Was Merck nicht alles tut, um einen Impfstoff zu entwickeln! (Gelächter)

 

Dr. Maurice Hilleman: Er brachte also, ich meine, wir brachten also diese Affen hierher, ich hatte nur diese,  und das war die Lösung, denn diese Affen waren frei von diesen Wildviren, aber wir…

 

Dr. Edward Shorter: Warten Sie, warum hatten die Grünen Meerkatzen nicht die Wildviren, wenn sie doch aus Afrika kamen?


Dr. Maurice Hilleman:
… weil sie nicht, sie waren nicht infiziert in dieser Gruppe mit all den anderen 40 verschiedenen Viren…

 

Dr. Edward Shorter: … aber sie hatten die, die sie aus dem Dschungel mitbrachten…

 

Dr. Maurice Hilleman: … ja, die hatten sie, aber das waren relativ wenige, was machen Sie, wenn sie eine Bande auf engem Raum unterbringen, dann bekommen sie eine epidemische Übertragung von Infektionen. Nun ja, die Grünen Meerkatzen kamen und jetzt hatten wir sie und säuberten unsere Lager und dann entdeckte ich doch tatsächlich neue Viren. Meine Reaktion war: Ogottogott! Nun, ich war von der Sister-Kenny-Stiftung eingeladen, das war die konkurrierende Stiftung, als es das Lebendvirus…

 

Dr. Edward Shorter: Ach ja, richtig…

Dr. Maurice Hilleman: Ja, sie waren auf der Sabin-Schiene und hatten mich eingeladen, bei einer Konferenz der Sister-Kenny-Stiftung einen Vortrag zu halten. Ich sah, es ist eine internationale Konferenz, und worüber soll ich reden? Ich weiß, was ich tun werde, ich werde zum Thema Nachweis nicht nachweisbarer Viren sprechen.

 

Dr. Albert Sabin: … da waren die Gegner des Lebendimpfstoffs… (unverständlich) … setzten alles daran, dass der Totimpfstoff bei immer mehr Menschen eingesetzt wurde, während sie mich für die Forschung über den Lebendimpfstoff unterstützten.

 

Dr. Maurice Hilleman: Jetzt muss ich Ihnen etwas sagen (Gelächter), das Aufmerksamkeit erregen wird. Meine Güte, ich dachte, dieses verdammte SV40, ich meine, dieses verdammte Ding da, ich werde mir das vornehmen, das Virus muss in den Impfstoffen sein, es muss in den Sabin-Impfstoffen sein, also machte ich einen kurzen Test (Gelächter), und tatsächlich war es da.

 

Dr. Edward Shorter: Meine Güte.

 

Dr. Maurice Hilleman: …und jetzt…

 

Dr. Edward Shorter: … jetzt nahmen Sie hier bei Merck die Vorräte an Sabins Impfstoffen aus den Regalen…

 

Dr. Maurice Hilleman: … ja, er war, er wurde bei Merck hergestellt…

 

Dr. Edward Shorter: Haben Sie ihn damals für Sabin gemacht?

 

Dr. Maurice Hilleman: … na ja, er wurde vor meiner Zeit hergestellt …

 

Dr. Edward Shorter: Ja, aber zu dieser Zeit unternimmt Sabin noch jede Menge Feldversuche…

 

Dr. Maurice Hilleman: … äh...

 

Dr. Edward Shorter: Okay...

 

Dr. Maurice Hilleman: … in Russland und so. Also ging ich hin und sprach über den Nachweis nicht nachweisbarer Viren und ich sagte zu Albert: Hör mal, du weißt, wir sind gute Freunde, aber ich werde da hingehen und du wirst dich furchtbar aufregen. Ich werde über das Virus in deinem Impfstoff sprechen. Du wirst das Virus loswerden, mach‘ dir darüber keine Sorgen, du wirst es loswerden… aber natürlich war Albert sehr wütend…

 

Dr. Edward Shorter: Was hat er gesagt?

 

Dr. Maurice Hilleman: … im Wesentlichen sagte er, das ist nur reine weitere Verwirrungsoperation, die das Vertrauen in Impfstoffe erschüttert. Ich sagte, naja, du hast absolut Recht, aber wir leben in einer neuen Zeit, in der wir Nachweise haben und das Wichtige ist, diese Viren loszuwerden.

 

Dr. Edward Shorter: Warum bezeichnete er es als "Verwirrungsoperation", wenn es ein Virus war, das den Impfstoff verseuchte?

 

Dr. Maurice Hilleman: … nun, es gibt in diesen Impfstoffen 40 verschiedene Viren, die wir inaktivierten, und, äh...

 

Dr. Edward Shorter: … aber dieses haben Sie nicht inaktiviert…

Dr. Maurice Hilleman: … nein, das ist richtig, aber im Gelbfieber-Impfstoff gab es ein Leukämievirus, und das war ja die Zeit sehr unreifer Wissenschaft. Auf jeden Fall ging ich hin und sprach mit ihm und sagte ihm, warum machst du dir darüber Gedanken?
Nun, ich sagte: "Ich sage dir, ich habe so ein Gefühl, dass dieses Virus anders ist, ich weiß nicht, was ich sagen soll, aber ich … (unverständlich) … ich glaube einfach, dass dieses Virus langfristige Auswirkungen haben wird." Und er fragte, welche? Und ich sagte: "Krebs" (Gelächter).

Ich sagte, Albert, du hältst mich vielleicht für verrückt, aber ich habe einfach das Gefühl. In der Zwischenzeit hatten wir dieses Virus genommen und Affen und Hamstern eingepflanzt. Wir hatten also diese Konferenz und es war gewissermaßen das Thema des Tages, und die Witze, die die Runde machten, gingen in etwa so: "Ach, ich dachte, wir würden die Olympischen Spiele gewinnen, weil die Russen alle mit Tumoren beladen wären" (Gelächter). Das war die Zeit, als der Impfstoff getestet wurde, das war als… also, äh, und es hat die Konferenz wirklich gesprengt und war Tagesthema. Nun ja…

 

Dr. Edward Shorter: War das das Treffen …(unverständlich) der Ärzte in New York?

 

Dr. Maurice Hilleman: … nein, es war bei der Sister-Kenny…

 

Dr. Edward Shorter: Sister Kenny, richtig…

 

Dr. Maurice Hilleman: … und Del Becco stand auf, er sah Probleme mit dieser Art von Wirkstoffen voraus.

 

Dr. Edward Shorter: Warum gelangte das nicht in die Presse?

 

Dr. Maurice Hilleman: …Ich glaube, ich erinnere mich nicht mehr. Wir hatten keine Pressemitteilung darüber. Natürlich geht man nicht an die Öffentlichkeit, das ist eine wissenschaftliche Angelegenheit unter Wissenschaftlern…

 

Stimme eines Nachrichtenreporters: …ein historischer Sieg über eine schreckliche Krankheit wird an der University of Michigan erkämpft. Hier läuten Wissenschaftler ein neues Zeitalter der Medizin ein mit großartigen Berichten, die beweisen, dass der Salk-Impfstoff gegen Kinderlähmung ein sensationeller Erfolg ist. Es ist ein Tag des Triumphs für den 40-jährigen Dr. Jonas E. Salk, den Entwickler des Impfstoffs. Hier kommt er mit Basil O’Connor, dem Vorsitzenden der Nationalen Kinderlähmungs-Stiftung, die die Tests finanziert hat. Hunderte von Reportern und Wissenschaftlern aus dem ganzen Land sind angereist, um bei der wichtigen Ankündigung dabei zu sein…

Dr. Albert Sabin: …es war zu viel Show, es war zu sehr wie Hollywood. Es wurde zu viel übertrieben und 1957, nein es war 1954, wurde der Eindruck erweckt, das Problem sei gelöst, Polio sei besiegt.

 

Dr. Maurice Hilleman: …auf jeden Fall war es in unserer Stammkultur aus der Impfstoff-Herstellung. Das Virus, wissen Sie, ist eines von 10.000 Teilchen, es ist kein aktiviertes… (unverständlich)… es war damals gute wissenschaftliche Praxis, denn so machte man das. Man machte sich keine Sorgen über diese Wildviren.

 

Dr. Edward Shorter: Also, Sie entdeckten, dass es im Salk-Impfstoff nicht inaktiviert war?

 

Dr. Maurice Hilleman: … Richtig. Also, als nächstes entdeckten wir dann nach drei oder vier Wochen diese Tumoren bei den Hamstern.

 

Dr. Horowitz: Obwohl AIDS und Leukämie durch "Wildviren" plötzlich pandemisch wurden, sagte Hilleman, es sei damals "gute Wissenschaft" gewesen.

 

Haben Sie das verstanden? Impfstoffe sind die URSACHE unserer heutigen Epidemie von chronischen Krankheiten

 

Es gibt eine dunkle, tödliche Wahrheit über die Impfstoff-Industrie, die Gesundheitsbehörde CDC und die Impfstoff-Wissenschaftler. Diese Wahrheit lautet: Impfstoffe sind Überträger, durch den Krebs und andere Krankheiten in der menschlichen Bevölkerung verbreitet werden. Die Zunahme vieler Krankheiten – wie beispielsweise Krebs – entspricht ziemlich genau der um sich greifenden Impfpflicht auf der Welt.

 

- Quelle: Kopp Online vom 12.09.2013 (offline), s. Waybackmachine. Einige Korrekturen von uns.

Original-Artikel: Merck vaccine developer admits vaccines routinely contain hidden cancer viruses derived from diseased monkeys, Natural News vom 08.09.2013.

Das Interview ist ein Ausschnitt aus dem schockierenden, vollständigen Dokumentarfilm von Dr. Leonard Horowitz: IN LIES WE TRUST
[dt.: Wir vertrauen auf Lügen; Wortspiel in Bezug auf "In God We Trust" ("Wir vertrauen auf Gott"), Wahlspruch auf dem 1-Dollar-Geldschein seit 1956.]

Foto: In Lies We Trust, fair use.
Foto: In Lies We Trust, fair use.

Siehe auch unseren Beitrag:


"Impfstoff-Entwickler gibt zu: AIDS- und Krebs-Viren im Polio-Impfstoff!" auf unserer Facebook-Seite Impfen? Nein, danke vom 19.12.2017.

 

 

 


You Won't Believe What They Admitted on the News in 1971...


Führende Entwicklerin von Gardasil erleichtert ihr Gewissen und gibt zu, dass der Impfstoff nutzlos und tödlich ist

Ethan A. Huff

Foto: kfuhlert/pixabay.com, CCO.
Foto: kfuhlert/pixabay.com, CCO.

Wussten Sie, dass eine der beteiligten Entwicklerinnen der beiden Impfstoffe gegen das humane Papillomavirus (HPV) – Gardasil (Merck & Co.) und Cervarix (GlaxoSmithKline) – schon 2009 zugegeben hat, die Impfung sei im Grunde nutzlos und obendrein gefährlicher als die Krankheit, vor der sie angeblich schützt?

Bevor die Impfstoffindustrie sie offenbar bewogen hat, ihre Story zu ändern – mehr dazu finden Sie hier – hat Dr. Diane Harper, wie belegt ist, ihr Gewissen über diesen fehlerhaften Impfstoff erleichtert, der sich als unwirksam und gefährlich erwiesen hat.

 

Besonders ein Zitat, das mithilfe des Internetarchivs Way Back Machine gefunden wurde, enthüllt, dass weder Gardasil noch Cervarix den Gebärmutterhalskrebs verhindern, wofür sie doch eigentlich berühmt sind. Ein 2009 bei CBS News erschienener Artikel, der online noch immer verfügbar ist, enthüllt die Wahrheit über diese Quacksalber-Impfstoffe.

 

"Die Rate der schweren Nebenwirkungen (von Gardasil) ist genauso hoch wie die Todesrate nach Gebärmutterhalskrebs", gab Dr. Harper damals zu und widersprach damit einem Artikel im Online-Magazin Slate, der sich für Gardasil aussprach. "Gardasil wird mit mindestens ebenso vielen schweren Nebenwirkungen in Verbindung gebracht wie jedes Jahr an Todesfällen nach Gebärmutterhalskrebs zu verzeichnen sind."

 

Weiter räumte Dr. Harper ein, von der US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) werde nicht ausreichend über Todesfälle durch Gardasil berichtet, was den Eindruck erwecke, der Impfstoff sei irgendwie sicher. Dr. Harper ließ eine weitere Bombe platzen, als sie Reportern erzählte, der Nutzen einer Impfung mit Gardasil für die allgemeine Gesundheit sei "nichts", und noch hinzusetzte, der Impfstoff habe zu "keinem Rückgang des Gebärmutterhalskrebses geführt".

 

Dieses Geständnis von Dr. Harper erschütterte das gesamte System der Schulmedizin, das die Öffentlichkeit wiederholt mit der Behauptung getäuscht hat, durch eine HPV-Impfung werde die häufigste Form des Gebärmutterhalskrebses verhindert. Deshalb sind seit Einführung des Impfstoffs im Jahr 2006 buchstäblich Millionen von Mädchen und jetzt auch Jungen, manche von ihnen erst neun Jahre alt, damit geimpft worden.

 

Außerdem hat Dr. Harper 2009 vor den Teilnehmern der 4. International Public Conference on Vaccination (Öffentliche Konferenz über Impfstoffe) berichtet, dass die Mehrzahl von HPV-Infektionen innerhalb von einem Jahr, fast alle innerhalb von zwei Jahren, von selbst zurückgehen. Sie gab auch zu, dass die Infektion nur bei extrem wenigen Menschen Symptome verursacht.

 

Dr. Harper widerruft plötzlich ihre Aussagen mit der Behauptung, sie seien erfunden gewesen

 

Doch schon bald, nachdem sie ihr Gewissen in dieser wichtigen Frage erleichtert hatte, so dass sie nachts schlafen konnte, widerrief Dr. Harper praktisch alle ihre Aussagen. Sie behauptete, die Medienberichte, die sie zitiert hätten, seien falsch. Wie bitte? Offenbar hatte sich die Impfstoff-Industrie oder eine andere Macht Dr. Harper vorgeknöpft und sie überzeugt, ihre Story zu ändern – entweder das, oder sie ist schizophren.

 

Auf jeden Fall ist die Wahrheit über Gardasil und sein Pendant Cervarix enthüllt worden, und noch immer ist nichts unternommen worden, um den Impfstoff vom Markt zu nehmen. US-Bundesstaaten wie Kalifornien und Michigan verabreichen die beiden Impfstoffe manchen Kindern sogar ohne Einwilligung der Eltern, und in vielen anderen US-Bundesstaaten ist die Impfung für Schüler, die sich für eine öffentliche Schule anmelden, sogar "obligatorisch".

 

Dabei gibt es viele natürliche, homöopathische Methoden, die Krankheiten wie HPV verhindern können, aber von der etablierten Medizin ignoriert werden. Wenn Sie mehr über die Gefahren der HPV-Impfstoffe erfahren möchten, besuchen Sie unbedingt die Website von SaneVax, Inc.

Quellen für diesen Beitrag waren u. a.:

 

Southweb.org

NaturalNews.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com


- Quelle : Kopp Online vom 17.08.2013 (offline), s. Waybackmachine. Wenige Korrekturen von uns.


Interview with a Retired Vaccine Researcher

Jon Rappoport, Jan., 2002 & March 13, 2019

 

"Dr. Mark Randall is the pseudonym of a vaccine researcher who worked for many years in the labs of major pharmaceutical houses and the US government’s National Institutes of Health.

Mark retired in the 1990s. He says he was “disgusted with what he discovered about vaccines.”


Im Zweifel nicht impfen! Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!
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