31.10.2014
zuletzt geändert: 30.10.2017

CDC-Biologe Dr. Thompson: Schwangere nicht impfen!

Foto: CDC, Thompson. Fair use.
Foto: CDC, Thompson. Fair use.

CDC-Wissenschaftler sagt, er würde seine schwangere Frau niemals gegen Grippe impfen, weil der Impfstoff Quecksilber enthält
Ethan A. Huff

Derselbe Whistleblower, der erst kürzlich mit Informationen über seine Beteiligung an einer betrügerischen Studie über die Sicherheit von Impfstoffen an die Öffentlichkeit gegangen ist, erklärt jetzt, seiner eigenen Frau würde er keinen der Impfstoffe verabreichen, für die er einst geworben habe.

Während eines Gesprächs mit Dr. Brian Hooker von der Focus-Autism-Stiftung gab Dr. William Thompson zu, die Ansicht, schwangeren Frauen das Quecksilber-Derivat Thimerosal [in Euopa: Thiomersal] zu injizieren, sei widersinnig, weil diese hochgiftige Verbindung mit der Auslösung von Autismus in Verbindung gebracht wird.

 

Anders als allgemein gedacht, enthalten die jährlich verabreichten Grippeimpfstoffe in Ampullen mit mehreren Impfdosen noch immer Thimerosal. Und die US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention), für die Dr. Thompson tätig ist, empfiehlt sie trotz der bekannten Gefahren immer noch für schwangere Frauen.

 

Grippeimpfungen verursachen »Ticks«, sagt Dr. Thompson.

Laut Dr. Thompson ist erwiesen, dass das in einigen Impfstoffen enthaltene Quecksilber bei Kindern »Ticks« ausgelöst hat. Wenn man das wisse, stellten diese Impfstoffe für ungeborene Kinder, deren Mütter sich nach den CDC-Richtlinien impfen ließen »eine klare Gefahr« dar.

 

Auf ihrer Website beschreibt die CDC Ticks als wiederholtes und unabsichtliches plötzliches Zucken, Bewegungen oder Geräusche, die Menschen unwillkürlich von sich geben. Menschen mit Ticks können sie nicht willentlich unterdrücken, sie treten reflexartig und spontan auf.

»Ich kann mit Bestimmtheit sagen, dass Timerosal Ticks verursacht«, gab Dr. Thompson auf einem Video von ThruthstreamMedia zu. »Ich weiß nicht, warum sie es immer noch schwangeren Frauen geben. Sie wären die Letzten, denen ich Quecksilber geben würde.«

»Glauben Sie, eine schwangere Frau würde sich gern einen Impfstoff verpassen lassen, von dem sie weiß, dass er Ticks verursacht? Absolut nicht! Ich würde meiner Frau nie einen Impfstoff geben, von dem ich glaube, er verursache Ticks.«

 

Ticks sind bei Kindern mit Autismus extrem häufig. Das alles hängt zweifach mit Autismus zusammen: Erstens werden Ticks oft bei Kindern mit Autismus beobachtet, und zweitens treten sie bei autistischen Kindern viermal häufiger auf als bei normalen Kindern. Diese beiden Faktoren deuten darauf hin, dass Impfstoffe ein Auslöser einer wichtigen Gruppe von Symptomen sind, die allgemein mit Autismus in Verbindung gebracht werden.

 

»Ich kann sagen, dass Ticks bei Kindern mit Autismus viermal häufiger auftreten«, sagte Dr. Thompson weiter. »Es ist im Moment biologisch plausibel zu sagen, das Thimerosal Autismus-ähnliche Züge hervorruft.«

 

Dr. Thompson sollte es wissen. Er war leitend an einer Untersuchung beteiligt, die in der Fachzeitschrift The New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde und in der Thimerosal als sicher und sogar nützlich für kleine Kinder erklärt wurde – eine Untersuchung, die er heute als absolut betrügerisch bezeichnet.

Die Studie, die Thimerosal für sicher erklärt, wurde von Schreiberlingen der Pharmaindustrie verfasst.

Denn damals wurde Dr. Thompson von der Pharmaindustrie geschmiert wie praktisch alle seine Co-Autoren. Am Ende seiner Studie zum Thema »Früher Kontakt mit Thimerosal und neurophysiologische Folgen, sieben bis zehn Jahre«, wird enthüllt, dass fast alle großen Pharma- und Impfstoffhersteller hinter den ungeheuerlichen Ergebnissen standen.

 

"Dr. Thompson als ehemaliger Merck-Angestellter, Dr. Marcey, der Beraterhonorare von Merck, Sanofi Pasteur, GlaxoSmithKline und MedImmune kassierte; Dr. Jackson, der Forschungsgelder von Wyeth, Sanofi Pasteur und Novartis erhielt, von Sanofi Pasteur für Vorträge sowie von GlaxoSmithKline und Novartis als Berater bezahlt wurde und zudem als Berater für den Beirat über Impfstoffe und verwandte biologische Produkte bei der US-Arzneimittelzulassungsbehörde FDA fungierte …" und so geht es weiter.

 

Das alles hat Melissa Melton von Truthstream Media in einem jüngst veröffentlichten Bericht unterstrichen.

Copyright © 2014 by NaturalNews, Übersetzung: Kopp Online (Artikel ist offline)