05.05.2018
zuletzt geändert: 11.10.2018

Beipackzettel und Fachinformationen von Impfstoffen
Was uns alles verheimlicht und verschwiegen wird!

Die Inhaltsstoffe und "Nebenwirkungen" (die in Wirklichkeit die einzigen Wirkungen sind), die in den Beipackzetteln enthalten sind, sind eklig genug. Doch das ist nur ein Teil. Noch viel mehr stehen in den Fachinformationen drin, die nur für die Ärzte gedacht sind - da werden mitunter bis zu 50 Seiten an "Nebenwirkungen" aufgelistet. Aber auch das ist nicht alles!

Was an noch erschreckenderen "Zusatzstoffen" (dem einzigen, was wirklich wirkt) in den Impfstoffen enthalten ist, die unter die Haut gespritzt werden und gehirngängig sind, wissen weder die Ärzte, noch die Impf-Behörden (PEI, RKI, Bundministerium für Gesundheit, EMA, WHO), das wissen nur die Hersteller, und sie müssen diese Geheimstoffe nicht einmal im sog. "Zulassungsverfahren" den Aufsichtsbehörden mitteilen, denn sie fallen unter das Betriebs- und Geschäftsgeheimnis! Sicherheitsstudien des US-Gesundheitsministeriums gibt es auch nicht (dürfte überall so sein).

Eine gute Sammlung von Beipackzetteln gibt es bei impfkritik.de.

Foto: Sophia, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Sophia, mit freundlicher Genehmigung.

Und dabei stehen nicht einmal die in der Lebenswirklichkeit häufiger vorkommenden Nebenwikrungen im Beipackzettel vor wie Erblindung durch die HPV-Impfung oder Tod durch die 6-fach-Impfung. Wie kommt das? Ganz einfach: Ärzte sind nach dem IfSG gesetzlich verpflichtet, auch schon einen Verdachtsfall dem PEI zu melden. Machen sie aber nicht. Was nicht oder wenig beim PEI gemeldet wird, kommt nicht in den Beipackzettel, obwohl die Menschen diese Impfschäden erleben. Es kommt dann auch nicht in die Literatur.
Beim Anerkennungsverfahren vor Gericht wird die Klage abgelehnt, weil der Gutachter den Impfschaden nicht kennt, weil er nicht im Beipackzettel und der Literatur steht. Und steht er dennoch dort dann wird ein imaginärer Gendefekt als Urasche behauptet oder kategorisch der kausale Zusammenhang bestritten und das Impfopfer kann nicht es nicht widerlegen. Ein Teufelskreis des Nicht-wissen-wollens.


"Wußten Sie, daß Sie nach den internationalen Gesetzen über Medizinrecht zu einer Einwilligungserklärung vor der Impfung den vollen Impfstoff-Beipackzettel bekommen sollen, und daß dieser beinhaltet, daß jede Impfung Ihr Kind töten kann (direkt oder indirekt) oder Ihre chronische Schädigung oder die Ihres Kindes verursachen kann... während gleichzeitig festgestellt wird, daß eine Immunisierung nicht zugesichert werden kann?

Tod oder chronische Schädigung als Risiko auf der einen Seite, auf der anderen Seite keine Garantie, daß Sie gegen diese eine bestimmte Krankheit immun werden.


Verstehen Sie jetzt, warum Ihre Ärzte das internationale Medizinrecht brechen und die Beipackzettel bzw. Fachinformationen vor Ihnen verstecken? In Nordamerika können Impfungen (das Vergiften der Kinder) mit bis zu 90% [indirekt durch Impffolgen] zum Arzteinkommen beitragen. Schützen Sie Ihre Kinder. Hören Sie auf, ein gehorsamer Sklave zu sein."
- Jason Christoff, 05.05.2018

Dieser Artikel erschien auch bei Facebook: Impfen? Nein, danke.


Foto: imgflip.com.
Foto: imgflip.com.

Letzten Freitag, mittags gegen 13 Uhr, im Taxi:

Zurückweisung von nachgeplappertem Impfgelaber.

Beipackzettel erwähnt.

Aus die Maus. Ende Gelände.

Sprechautomat hat Error.

 

Impfgegner haben die besseren Argumente!
Siehe auch:
Impfopfer
Kurzberichte
Top Ten
Einführung
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Impfkritik-Impffrei!


Im Zweifel nicht impfen. Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!