17.11.2012

zuletzt geändert: 11.08.2018

Béchamp: Milieu, nicht Mikroben

„Keime existieren sowohl innerhalb als auch außerhalb unserer Körper. Nur wenn es zu einem Ungleichgewicht im Organismus kommt, können Infektionen und Krankheiten entstehen.“
- Professor Dr. med. Antoine Béchamp

 

„Könnte ich mein Leben noch einmal leben, würde ich mich dem Beweis widmen, dass Keime nur krankes Gewebe als ihr natürliches Umfeld aufsuchen, anstatt es zu verursachen. Vergleichbar mit Moskitos, die stehende Gewässer aufsuchen, Wasser aber nicht in solche verwandeln.“
- Dr. Rudolf Virchow

Viren und Bakterien unser Freund und Helfer | So belügt uns die Schulmedizin!

Seit 20 Jahren studiert der amerikanische Mikrobiologe und Biochemiker Robert Young das Verhalten menschlicher Zellen. Er entdeckte beispielsweise eine Anthraxbakterie* im Blut eines Menschen, die sich vor seinen Augen in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandelte und nach einiger Zeit wieder zurück in eine Anthraxbakterie je nach Zustand des sie umgebenden Milieus.
 
Was bedeutet das? Wer das Milieu beeinflussen kann, der kann bewusst zwischen Krankheit und Gesundheit wählen. Jeder kann das Milieu seines Körpers in jedem Augenblick selbst beeinflussen! Jeder ist folglich selbst verantwortlich für seine Krankheiten oder für seine Gesundheit.

Damit ist Prof. Antoine Bechamp bestätigt, der beobachtete, wie Bakterien je nach Säurezustand der Zellen sich aus roten Blutkörperchen bildeten - und zurück. Damit ist die Infektionstheorie von Pasteur und Koch widerlegt. Und das ist der Grund, warum die Erkenntnisse von Bechamp bis heute unterdrückt werden - man kann mit ihnen nicht so Geld verdienen wie mit dem Angstmachen vor ansteckenden Krankheiten, die von außen kommen!

Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!


Béchamp: Milieu, nicht Mikroben

Von Dr. Robert O. Young

 

Prof. Dr. Antoine Béchamp wußte schon vor über 100 Jahren: Krankheit kommt nicht von außen, sondern aus uns selbst, aus unserem eigenen Blut – wenn das Milieu nicht stimmt. Antoine Béchamps Forschungsergebnisse liegen wohlbehütet in den Katakomben der New Yorker Universität, wo keiner sie einsehen kann.

 

Béchamps Name wird sogar nach und nach aus der medizinischen Fachliteratur entfernt. Von Louis Pasteur hingegen hört und liest man regelmäßig. Die beiden Herren waren Zeitgenossen. Als Wissenschaftler waren sie völlig geteilter Meinung. Während Béchamp die Lehre des Pleomorphismus vertrat (und damit keineswegs allein stand), verkündete Pasteur beharrlich das Gegenteil – nämlich seine sog. Erregertheorie. Eine Theorie, der zufolge krankheitserregende Keime und Mikroorganismen wild und bedrohlich durch die Lüfte schwirren, völlig grundlos und unvorhersehbar mal diesen, mal jenen befallen und durch schärfste Maßnahmen bekämpft werden müssen. Eine Theorie, die das (wacklige) Fundament unserer heutigen Schulmedizin bildet.

 

Pasteur konnte seinerzeit seine auch „Luftkeimtheorie” genannte Ansicht deshalb durchsetzen, weil er im Gegensatz zu Antoine Béchamp Verbindungen zu einflußreichen Kreisen pflegte. Zu Kreisen, die rasch erkannten, daß aus Pasteurs Theorie ein unsterblicher, nie lahmender Goldesel zu machen war. Und so wird die Zahl der angeblich existierenden und krankheitserregenden Mikroorganismen täglich größer. Gleichzeitig wachsen die Ängste in der Bevölkerung, immer mehr Medikamente können auf den Markt geworfen und gewinnbringend verkauft werden.

 

Das alles wäre mit Béchamps Theorie nicht möglich gewesen. Hätte er sich damals durchzusetzen vermocht, gäbe es heute vielleicht keine Pharmaindustrie und nicht an jeder Ecke einen im Grunde hilflos behandelnden, aber niemals heilenden Schulmediziner.

 

Weiterlesen: http://www.wasserkultur.com/Uebersauerung-Saeure-Basen-Gleichgewicht-Haushalt-Entsauern_files/Dr%20Robert%20O%20Young-besser%20leben%202-2007.pdf


Ethel Douglas Hume: Béchamp or Pasteur? A Lost Chapter in the History of Biology (1923)

R. B. Pearson: Pasteur: Plagiarist, Impostor. The Germ Theory Exploded (1942)


Bild: Wikipedia, gemeinfrei.
Bild: Wikipedia, gemeinfrei.

Fehler in der Keimtheorie: Antibiotika, Virostatika und Impfungen

Foto: Pravda.tv, fair use.
Foto: Pravda.tv, fair use.

Bild: Sandra. Mit freundlicher Genehmigung.
Bild: Sandra. Mit freundlicher Genehmigung.

Aussagekräftiges T-Shirt!
Gesehen auf der Demo für freie Impfentscheidung am 16.06.2018 in Nürnberg!

Foto: NIE-DE, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: NIE-DE, mit freundlicher Genehmigung.

Mikroben – eigentlich Helfershelfer

Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz

 

Dies hat James T. Kent mehr oder weniger schon vor über 100 Jahren seinen Studenten in den USA, wie folgt, erklärt: „Die Allopathen verwechseln Ursache und Wirkung, nehmen den Effekt für die Ursache und verfallen so einer falschen Theorie, der Theorie der bakteriellen Erreger. Man kann die Mikroben zerstören, ohne daß stattdessen die Krankheit vernichtet wird.

 

Die Krankheitsempfänglichkeit bleibt dieselbe, und allein diejenigen, welche empfänglich sind, können die Krankheit bekommen. Auch die Mikroben haben ihren Daseinszweck, denn es existiert nichts in der Welt, was nicht einen bestimmten Zweck zu erfüllen hätte. Weder Mikrobe noch Virus sind auf unserer Erde versetzt mit der ausdrücklichen Bestimmung, das menschliche Wesen zu zerstören. Die Bakterientheorie will uns glauben machen, die göttliche Vorsehung hätte diese unendlich kleinen Wesen geschaffen, den Menschen krank zu machen.“

 

Und an anderer Stelle: „… hier sei es nur gestattet, noch etwas Material zum Nachdenken anzuführen. – Wir wissen, daß eine bei einer Sektion zugezogene Wunde sehr ernsthafter Natur ist, wenn der Sezierte erst kürzlich verstorben ist. Man könnte annehmen, daß dies die Wirkung irgendeines Bazillus sei, dessen Virulenz so groß sei, daß er im Organismus eine Art Streptokokkenvergiftung (erysipelatous poisoning) erzeuge, die vernichtend ins Blut einbreche und das Individuum in einer Septikämie zum Erliegen bringe.

 

In Wahrheit ist es aber anders. Sofort nach dem Tode bilden sich Ptomaine, Leichengifte von Alkaloidcharakter, während von Bakterien keine Spur nachweisbar ist. Es ist also ein Gift da, und verletzt man sich beim Sezieren, ohne der Wunde sogleich die nötige Beachtung zu schenken, so läuft man Gefahr, sehr schwer, ja vielleicht tödlich krank zu werden. Ist hingegen der Kadaver so weit in Zersetzung übergegangen, daß alles von Bakterien wimmelt, so ist in diesem Stadium eine Verletzung beim Sezieren nicht mehr gefährlich. – Je mehr Mikroben da sind, desto weniger Toxine. Ein frisch gelöster Typhusstuhl enthält nur wenig Bazillen, ist hingegen sehr toxisch; wenn man jedoch wartet, bis er durch und durch voll Bakterien ist, dann ist er relativ gutartig.“

 

Auszug aus: Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz: Die vermeintlich bösen „Erreger“ – falsche Zielgruppe der Schulmediziner


Im Zweifel nicht impfen. Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!