25.12.2018
zuletzt geändert: 06.02.2019

Foto: Vera, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Vera, mit freundlicher Genehmigung.

Arzt mit 27 Jahren Berufserfahrung sagt bei einer Anhörung: Kinderärzte hören im Studium nichts über Impfstoffe!

Foto: Revolution for Choice, fair use.
Foto: Revolution for Choice, fair use.

6 doctors answer: How Much Is Taught on Vaccines In Medical School?

Forrest Maready: How much does Medical School teach about Vaccines? [My Incredible Opinion]

What Doctors Learn in Medical School About Vaccines

by Marco Cáceres

There is the following quote from biochemist Boyd Haley, PhD, who taught at the University of Kentucky Medical Center in Lexington:

I can tell you, having been in a medical center, having taught biochemistry to medical students, and talking to hundreds of medical doctors, they get very little training in toxicology… I mean, no courses that are specifically designed, such as a PhD student in toxicology would have, or a PhD student in biochemistry. They don’t understand it at all. They are not trained to evaluate the toxic effects of chemicals, especially at the research level. One, they don’t do research programs, they don’t have the insight that’s developed and required for someone writing a PhD thesis in toxicology or biochemistry of materials that inhibit enzymes. They just don’t understand the science and the chemistry at that level. And certainly pediatricians don’t.

Dr. Blaylock points out:

They don’t know about these other chemicals in there like formaldehyde, special proteins, special lipids that are known to be brain toxic, that are known to induce autoimmunity in the brain. They’re not aware of that. They don’t know that MSG is in a lot of vaccines―monosodium glutamate, a brain excitotoxin. They’re not aware of what’s in the vaccine they’re giving.

- Quelle: The Vaccine Reaction, 27.07.2018.


Wirtschafts-Professor: Es gibt fast keine freie Impfforschung!

Prof. Dr. Christian Kreiß (Ökonom): "Die meisten Ärzte sind gute, hilfsbereite Menschen, die sehr viel Arbeit haben und jede Woche 80 Stunden lang wissenschaftliche Aufsätze lesen müssten, um auf dem Laufenden zu sein. Das ist unmöglich. Also verlässt man sich auf Gremien. In Deutschland ist das zum Beispiel die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO). Sie gibt Impfempfehlungen für ganz Deutschland. Von den 17 Mitgliedern der STIKO sind 13 mit der Impfindustrie verbandelt. Das ist ein Skandal erster Güte, die STIKO müsste sofort wegen Befangenheit aufgelöst werden. Das ist, wie wenn Dr. Haribo erklärt, dass Gummibärchen gesund für kleine Kinder sind. Die ganze Impfforschung ist fest in Händen der Impfkonzerne, es gibt fast keine freie Forschung. Daher gibt es kaum Forschung zu Impfschäden, zu Prophylaxe, zur Stärkung des Immunsystems durch Krankheiten. Und jetzt lesen rechtschaffene Kinderärzte, die das Beste für ihre Patienten wollen, dass alle Profis sagen, Impfen ist super. Wenn immer die selbe Platte läuft, glaubt man es irgendwann."
- Interview mit Matthias Mayr: "Frisierte Forschung", in: Barfuss, Das Südtiroler Onlinemagazin vom 14.11.2018.


"Die Medizinischen Fakultäten sollten in Pharma-Fakultäten umbenannt werden. Die Ärzte lernen nur, wie man Symptome mit Medikamenten behandelt, während sie die Ursachen ignorieren. Wahre Gesundheit kann man in einer Arztpraxis nicht finden."


- Brandy Vaughan, ehemalige Merck-Pharmamanagerin & Gründerin von LearnTheRisk.org.

Brandy Vaughan ist auch Gründerin der Impfaufklärungsseite LearnTheRisk, die schon 30 solcher Plakate aufgehängt hat. Ob das im politkorrekten Deutschland ohne echten Journalismus und mit nur eingeschränkter Meinungsfreiheit auch möglich wäre? Wohl kaum.

Foto: LearnTheRisk, fair use.
Foto: LearnTheRisk, fair use.


Im Zweifel nicht impfen! Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!
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