30.11.2013

letzte Änderung: 29.12.2018

Antikörper-Betrug?
Antigen-Antikörper-Theorie, Antikörper-Titer &
Serokonversion
Konstruierte Labowert-Interpretationen zur Scheinlegitimierung der Impfvergiftung
Warum Antikörper-Titer nicht aussagen, was man ihnen zuschreibt

 

Antikörper-Betrug:
Impfung = Antikörper = Schutz = Langes Leben und Gesundheit

Wirklichkeit:
Der Antikörper-Titer ist kein Maß für die tatsächliche „Abwehrstärke“ ("Immunität")!
Klammert man dann noch die heute gebräuchliche Infektionstheorie aus, dann haben die Antikörper mit der eigentlichen Krankheit und deren Überwindung nichts zu tun. Antikörper sind die Antwort des Blutes auf eingedrungene (eingeimpfte) Fremdeiweiße und Fremdsubstanzen wie bei der Allergie.
Den Begriff „Abwehrstärke“ ("Immunität") müßte man durch einen Begriff wie „Heilungsfähigkeit“ ersetzen. Heilungsfähigkeit kann durch keine Art von Impfung erzeugt werden, sie ist eine Fähigkeit des gesamten Wesens (Körper-Seele-Geist-Einheit) und abhängig von vielen Faktoren. 

 

Foto: Unimedica/Naryana Verlag, fair use.
Foto: Unimedica/Naryana Verlag, fair use.

Andreas Moritz: Die geimpfte Nation
Wie Impfen der Bevölkerung schadet. Warum ADHS, Autismus, Asthma und Allergien dramatisch zunehmen


Zitat zum Betrug mit den Antikörpern als Nachweis für das behauptete Funktionieren der nutzlos-schädlichen Impfstoffe:

Antikörper gegen eine bestimmte Substanz, zum Beispiel gegen ein Lebensmittel oder einen Impfstoff produziert zu haben, bestimmt nicht wirklich darüber, ob eine Erkrankung wie eine Infektion oder Allergie tatsächlich auftreten wird.

 

Zum Beispiel können Menschen mit einer multiplen Persönlichkeitsstörung in der Rolle der einen Persönlichkeit gegen Orangensaft (Allergen) stark allergisch sein, während dasselbe Allergen, wenn sie zu einer anderen Persönlichkeit umgeschaltet haben, plötzlich keine allergische Reaktion mehr auslöst.

Sie können auch in der einen Persönlichkeit Symptome von Diabetes zeigen und wenige Minuten später frei von Diabetes sein. Bei Frauen kann es sogar grundverschiedene Menstruationszyklen geben.

 

Es gibt noch ein weiteres Beispiel. Bei einer normalen Person, die gegen Katzenhaare allergisch ist, werden, sobald sie mit den Proteinen von Katzenhaaren in Berührung kommt, die Bildung von Antikörpern sowie Entzündungsreaktionen ausgelöst. Dennoch kommt es nicht selten vor, dass jemand vielleicht nur gegen weiße oder rote, nicht aber gegen schwarze Katzen allergisch ist (oder umgekehrt). In der Regel gab es dann ein vorheriges traumatisches Erlebnis mit einer weißen Katze – zum Beispiel deren Tod – das mit der Bildung der Antikörper zusammenhing.
Sobald die Person eine weiße Katze berührt, reproduziert der Körper die Reaktion, und zwar basierend auf der Erinnerung an das vorherige emotionale Trauma. Da schwarze Katzen nicht zu dieser Erfahrung gehörten, kommt es beim Berühren schwarzer Katzen auch nicht zu allergischen Reaktionen.

 

Ähnlich kann es vorkommen, dass jemand, der an einer Allergie gegen Gluten leidet, sobald er Brot verzehrt, aber keine Probleme hat, wenn er Nudeln isst, obwohl diese ebenfalls Gluten enthalten.

 

Mit anderen Worten: Man kann nicht wissen, ob das bloße Vorhandensein der durch Impfung gebildeten Antikörper tatsächlich gegen Mumps- oder Masernviren schützt. Die gesamte Impftheorie basiert auf der Vorstellung, dass das Vorhandensein spezifischer Antikörper im Blut gegen die fragliche Erkrankung Immunität verleiht.

 

Die während der letzten Mumpswelle erhobenen Forschungsdaten zeigen aber zum Beispiel ohne jeden Zweifel, dass der Besitz von Antikörpern gegen solche Viren ohne die erst beim echten Durchleben der Erkrankung entstehende zelluläre Immunität null Schutz bietet. Doch nicht nur das. Wir wissen, dass 770 von 1.000 Menschen, die an Mumps erkranken, dagegen geimpft waren, 230 nicht. Keine durch Impfung entstandenen Antikörper gegen den Mumpsvirus zu besitzen, bietet offenbar eine bessere Garantie dafür, gesund zu bleiben.

 

Um es ganz offen zu sagen: Nicht-geimpfte Personen sind offenbar besser geschützt als geimpfte.

Inhaltsbeschreibung:
Mehr als 30 Impfungen bekommen Babys durchschnittlich in den ersten 18 Monaten ihres Lebens. Doch sind diese Impfungen wirklich gesundheitlich berechtigt? Andreas Moritz, bekannter Bestseller-Autor von Die wundersame Leber- & Gallenblasenreinigung, hat sich in diesem Buch einer der hitzigsten Debatten unserer Gesellschaft gewidmet. Als er begann, die staatlich verordneten Impfempfehlungen zu hinterfragen, entdeckte er ernsthafte Mängel in der wissenschaftlichen Forschung. Stattdessen berichten Ärzte über Tausende von schweren Impfreaktionen jährlich wie langfristige neurologische Störungen und Autoimmunerkrankungen.

Der Autor lässt keinen Aspekt außer Acht: die Impf-Zeitbombe, die Turbo-Impfstoffe, das Gesetz der Zwangsimpfung und warum ständig aufgefrischt werden muss, der Polio-Streit und der HPV-Schwindel, die Hepatitis-B-Impfung als Babykiller, die Verbindung zwischen Quecksilber und Autismus, die Schweinegrippe oder eine Pandemie, die nie ausbrach, die Lüge um die Grippeimpfungen, die versteckten Motive der Impfforschung und vieles mehr.

Die größte Täuschung besteht darin, uns glauben zu lassen, dass unsere Kinder in großer Gefahr sind, wenn sie nicht gegen Kinderkrankheiten geimpft werden - obwohl es längst belegt ist, dass diese zur Entwicklung unserer natürlichen Widerstandskraft notwendig sind. Stattdessen wird das kindliche Immunsystem mit Impfstoffen und ihren fremden Proteinen und chemischen Zusatzstoffen wie Quecksilber und Aluminium geschwächt bzw. geschädigt.

Wer sich gründlich über die wahre Geschichte und die Hintergründe des Impfens informieren möchte, bekommt in diesem sehr empfehlenswerten Buch alle seine Fragen beantwortet. Ein Buch, das den Leser aufrüttelt, auf den eigenen Körper zu hören und ihn bestärkt, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.

- Andreas Moritz: Die geimpfte Nation. Wie Impfen der Bevölkerung schadet. Warum ADHS, Autismus, Asthma und Allergien dramatisch zunehmen. 2018, Unimedica/Naryana Verlag, 276 S., ePub, Kindle Edition. Hervorh. von uns. Leseprobe 1 und Leseprobe 2.

Andreas Moritz lebte von 1954 bis zum 21.10. 2012. Das vorliegende Buch, in den USA 2011 erschienen, war sein 13. und letztes Buch. Hier Biographisches.
Rezension der amerik. Originalausgabe. Vaccine-nation. Poisoning the population (2011).

Eigene Buchvorstellung von Andreas Moritz in drei Videos: Video 1, Video 2 und Video 3, die alle 2011 entstanden sind.


Feli Popescu: Rhesus-Faktor, Blutgruppen, Blutplasma, Anti-D-Prophylaxe

Download
aus: WissenschaftPlus 2-2018, mit freundlicher Genehmigung.
Feli Popescu - Rhesus-Faktor Wissenschaf
Adobe Acrobat Dokument 1.3 MB

Über Antikörper-Titer und angeblich geimpfte Immunität

Hokuspokus und Rhetoriktricks der Impfgläubigen:
Sogenannte
Serokonversion:
Antikörper sind keine Antikörper, Antikörper-Titer ist kein Impfschutz, und Impfschutz ist keine Immunität!

Röteln-Titer nicht hoch genug? Macht nix, sind zwei Impfstoff-Aufkleber im Impfbuch, ist man angeblich vor der sogenannten "Infektionskrankheit" geschützt. Der Laborwert über sogenannte "Antikörper" kann hoch oder niedrig sein und sagt nichts darüber aus, ob man die Krankheit schon einmal hatte oder nicht und ob man einen sogenannten "Impfschutz" hat oder nicht.

Entlarvend auch der Hinweis zu sogenannten "Tetanus- und Diphterie-Antikörpern: Bei einem Rechtsstreit gilt ebenfalls nicht der Titer, sondern nur der Eintrag im Impfbuch. Das RKI setzt also den sog. "Impfschutz" mit dem Impfstatus gleich, völlig unabhängig davon, ob der Impfling im Ernstfall krank ist. Trotzdem werden impffreie Kinder, die genau so gut hohe oder niedrige Titer haben können, willkürlich aus Kitas und Schulen aufgrund der Infektionstheorie (mit materiellen Erregern von außen) ausgeschlossen, wenn es dort Erkrankte gibt. Meist sind es die Geimpften, die die Krankheit bekommen, "gegen" die geimpft wurden.

Foto: Otto. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Otto. Mit freundlicher Genehmigung.

Antikörpertiter-Messungen sind nicht spezifisch und nicht valide, da sie willkürlich mit Vorlagen unbekannter Art verglichen werden. Antikörper-Titer können daher auch keine hineininterpretierte Immunität oder Impfschutz anzeigen, sie bedeuten einfach nur Immunstreß.

Darum sagt sogar die Bundesseuchenbehörde Robert-Koch-Institut (RKI), das einerseits spezifische IgG/IgM-A-Antikörper behauptet, andererseits, daß man sich auf die Messung nicht verlassen kann (weil das Gemessene ja nicht das ist, was behauptet wird):


"Gibt es weitere Möglichkeiten, wie ich meinen Impfschutz prüfen lassen kann?

Jein. Ob man geimpft ist, lässt sich auch mit einem Bluttest prüfen. Allerdings sollten sich Patienten besser nicht darauf verlassen. [[So, so; man könnte also auch Karten legen?]] Denn nach Angaben des Robert Koch Instituts (RKI) sind fehlerhafte Laborbefunde, die fälschlicherweise einen ausreichenden Schutz attestieren, nicht ausgeschlossen. Die sogenannte Titertestung, bei der das Blut auf Masern-Antikörper untersucht wird, hält das RKI daher nicht für sinnvoll [[endlich mal eine wahre Aussage des RKI]]. Besser sei es, sich im Zweifel erneut impfen zu lassen, denn man könne nicht «überimpfen»." [[Doch, jede Impfung ist eine Überimpfung, macht das Blut dicker und man hat das statistisch reale Risiko eines Impfschadens bei offizieller Dunkelziffer von 95 %.]]
- Quelle: dpa, ziz. n. Hauptstadtportal vom 17.02.2017.

Bereits 1975 wußte man: Kein Zusammenhang zwischen einer gedachten eingeimpften Immunität und AK-Titer bei der MKS-Schweinevakzine, K. Bauer, R. J. Lorenz, G. Wittmann:

Untersuchungen zur Abhängigkeit zwischen Immunität und Höhe der Neutralisationstiter bei Schweinen nach Impfung mit Maul- und Klauenseuche-(MKS-) Vakzinen.

Charité 2016: Kirsten Wittke: "Antikörper lassen keinen Rückschluß auf evtl. bestehende zelluläre

Immunität zu" (mit zwei angeblichen Ausnahmen), S. 10 der Präsentation.


Foto: J.-F. Grätz. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: J.-F. Grätz. Mit freundlicher Genehmigung.

Aus dem Video von Dr. Ing. Joachim-F. Grätz: Impffrei – Ein Grundstein für "chronische" Gesundheit, bei 8:49 Min.


Fotos: Tolzin, impf-report. Mit freundlicher Genehmigung.
Fotos: Tolzin, impf-report. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Privat.
Foto: Privat.

Impfstofftestung und standardisierter Schwindel

Dr. Johann Loibner 

Zuerst werden die Impfstoffe an Tieren, dann an Menschen getestet. Nach jeder Grippewarnung in den Medien strömen uninformierte Menschen massenhaft in die Arztpraxen, um sich dort einen vorgeblichen Impfschutz abzuholen. Da die Impflobby weiß, wie viele Menschen reagieren, erscheinen in den Medien regelmäßig Grippe- und Pandemie-Warnungen. Impfärzte und Apotheker werden nicht müde, in Großinseraten die „Vorteile und Wirksamkeit“ von Impfungen schön zu reden.

 

Studien - Schwindel: Gerne wird im Zuge solcher Studien unter anderem auch bei den Placebos der Kontrollgruppe geschummelt. Z. B. bei der HPV-Impfung. Bei den großen Studien (mit 40.000 Teilnehmerinnen) zu Gardasil und Cervarix wurden auch in den Kontrollgruppen Aluminium-haltige Wirkverstärker eingesetzt, bei Gardasil sogar komplett dieselben, wie sie auch in der Impfung enthalten waren. Wie sollen hier Unterschiede zustande kommen?

Studien werden also so geplant und durchgeführt, dass sich zwischen Impfstoff und Placebo keine Unterschiede zeigen können. Außerdem haben die Pharmafirmen die Möglichkeit negative Ergebnisse nicht in das Studienergebnis aufzunehmen, oder so zu formulieren, dass sie keinerlei Aussagekraft haben. Wissenschafter werden dahingehend beeinflusst. Es herrscht eine Art „Narrenfreiheit“.

- Quelle: Dr. Johann Loibner, in: Gesund und natuerlich.at.


Grippe: Bemerkenswerter Artikel, der den Wissenschaftsbetrug mit Antikörper-Titern schon beinahe direkt angreift!

" Nur 10 Prozent der Impfstudien zeigen eine genügende methodische Qualität. Befürchtungstheorie, Angstmacherei und theoretische Hochrechnungen der erhofften medizinischen Segnungen statt Zurückhaltung bestimmen das heutige Bewusstsein. Der naheliegende Schluss, dass der reale Immunschutz praktisch nur durch unspezifische Abwehrkräfte erfolgt, die sich nicht im Labor messen lassen wie Antikörper, überfordert heute das Instrumentarium einer etwas laborgläubigen Medizin noch – oder wie Kant gesagt hat: «Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.»

Johannes G. Schmidt, Dr. med., praktiziert Allgemeinmedizin, klinische Epidemiologie und altchinesische Medizin.

Foto: NZZ.
Foto: NZZ.

Foto: GFI.online
Foto: GFI.online

Quelle: Schultz, M.: Impftiter, Zeitschrift: PÄDIATRISCHE PRAXIS, Ausgabe: 63 (2003), Seiten: 388-389, in: Apotheken-Depesche 12/2003:

http://www.gfi-online.de/artikel/30197


Die Tests sind nicht geeicht, da dafür die vorher isolierte Struktur fehlt, die Ergebnisse sind also nicht aussagekräftig. Vor kurzem hat eine italienische Mutter eines UNGEIMPFTEN Kindes von ihrem Arzt Untersuchungsergebnisse erhalten, die besagten, dass das Kind einen "sehr hohen Schutz" gegen HiB und Pneumokokken hatte! Die gewillkürten Laborwerte sagen also weder etwas Reales aus über einen Krankheitsverlauf, noch über einen angeblichen Immunschutz durch krankmachende Impfstoffe.

Foto: Feli. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Feli. Mit freundlicher Genehmigung.

Die Impfgläubigen hoffen, daß die Ekel-Impfstoffe gegen Krankheiten helfen, weil sie einen Laborwert messen, den sogenannten Antikörper-Titer. Wenn der ansteigt, nachdem die Giftstoffe unter die Haut gespritzt wurden und langsam ins Gehirn wandern, glauben sie, daß jetzt der Körper trainiert wurde und dann nicht mehr krank wird.

In Wirklichkeit zeigt der Titeranstieg nicht die Wirksamkeit der Impfjauche oder einen angeblichen Immunschutz, sondern nur die Abwehrreaktion des Körpers gegen die Fremdeiweiße von Föten, Affennieren usw. und der neurotoxischen Depotgifte, die auf Jahre hinaus schädigen und Hirntumore wachsen lassen....

Also ein ganz billiger Trick!
Foto: Dr. Stefan Lanka.
Foto: Dr. Stefan Lanka.

Dr. Stefan Lanka: Titernanstieg durch Gift - Antikörper-Irrtum


Foto: Schwarzbuch Impfen, 2015. Libertas & Sanitas. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Schwarzbuch Impfen, 2015. Libertas & Sanitas. Mit freundlicher Genehmigung.

aus dem: SCHWARZBUCH IMPFEN! (2015)
Auf der 4. Nationalen Impfkonferenz in Berlin am 18./19.06.2015 verteilt!
Als pdf gegen Spende oder gedruckt als Broschüre.


Foto: Dr. Stefan Lanka.
Foto: Dr. Stefan Lanka.

"Meßparameter: Das ist billigster Betrug!"

- Dr. Stefan Lanka: Meßparameter-Betrug im Labor, in: "Es gibt kein Immunsystem", ab 2:14.

 

"...der Meßparameter, was direkt gemessen wird, ist ein Parameter aus drei Faktoren, die  gemessen werden, die dann multipliziert werden. Das sieht jeder Mensch, das es einfach billigster Betrug ist. Aber es machen alle mit, das interessiert niemanden, das ist Mainstream, das läuft, und, hin und her, und die Laboranten, die sind doch nicht die Biologen oder nicht die Mediziner, warum soll man das tun, warum soll man das Manual lesen, ja? Die wenigen, die das tun, die verlassen den Job natürlich, ja, oder auch schon die Ausbildung, die in der Ausbildung nachfragen: "Hey, was messen wir da eigentlich, ja? Warum, wenn wir 20 Mal hintereinander messen, warum kriegen wir zehn Mal positiv und zehn Mal negativ, zum Beispiel, ja?" Warum wird das einfach wegdiskutiert? So schaut die Praxis aus in den Labors..."


Schriftwechsel von Impfkritiker Hans Tolzin mit den Impfbehörden!

Antikörpertiter als Wirksamkeitsnachweis bei Impfstoffen

 

Die Höhe des Antikörpertiters im Blut des Impflings ist bis heute das entscheidende Kriterium, mit der die deutsche Zulassungsbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), die Wirksamkeit eines Impfstoffs bewertet.

Doch verschiedenen offiziellen Quellen zufolge lässt die Menge der sog. "Antikörper" im Blut gar keine zuverlässige Aussage über die Immunität einer Person zu. Nachfolgend einige Zitate dazu und mein Schriftwechsel mit den zuständigen Bundesbehörden.

Weiterlesen: http://www.impfkritik.de/antikoerpertiter/index.html


Anti-Körper-Titer ist nur eine Esatzmessgröße
Eine Viertel-Wahrheit der Schulmeidzin - aber immerhin!

Antikörper" sind Surrogatendpunkte, also aufgrund irgendwelcher zufälligen Korrelationen erfundene Ersatzmessgrößen, sagt das DIMDI, das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information:

"Die Verwendung von Surrogatendpunkten ist [...] nicht unproblematisch. In der Vergangenheit gab es viele Situationen, in denen das Vertrauen auf Surrogatendpunkte trotz starker Korrelation mit dem klinischen Endpunkt irreführend war bzw. fatale Folgen hatte. Diese Problematik ist mittlerweile mehr als 30 Jahre bekannt. [...] Einige Produkte, die auf der Basis von Surrogatendpunkten zugelassen wurden, mußten später vom Markt genommen werden, da sich in Studien mit Mortalitäts- bzw. Morbiditätsendpunkten, die Nutzen-Risiko-Abwägung umkehrte."
(DIMDI, Köln 2009)


Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Privat. Mit freundlicher Genehmigung.

Examensprüfung!

 

Lehrbuch-Wissen vs. Wirklichkeit!?


impf-report:

Die Placebo-Lüge. Wie Hersteller und Behörden die Öffentlichkeit in die Irre führen.

Foto: impf-report.de. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: impf-report.de. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: netzfrauen.org
Foto: netzfrauen.org

Siehe auch: CDC-Betrug.


Im Zweifel nicht impfen! Impfen ist ein Aberglaube. Teilen hilft heilen!
Downloads  Seite 1  Seite 2  Seite 3  Seite 4