03.04.2014

Fragebogen zu meinem geimpften und/oder ungeimpften Kind

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Fragebogen zum Ausfüllen: ADS und Impfungen
Mitmach-Aktion für Eltern geimpfter und ungeimpfter Kinder!
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Auswertung durch Friedrich Klammrodt

 

Vorbemerkungen

Als Lehrer, von 1966 - 2006 im Schuldienst, habe ich hautnah erlebt, wie sich das Verhalten der Kinder - parallel zur Zunahme der verabreichten Impfdosen für Kinder (von 5 auf 40) - ständig verschlechterte. Es wurde immer schwieriger und anstrengender, einen konzentrierten, ungestörten Unterricht durchzuführen.

Vor allem durch unseren Sohn, der nach einer Fünffach-Impfung hyperaktiv wurde, und das Buch des Amerikaners Harris Coulter "Impfungen - der Großangriff auf Gehirn und Seele" wurde mir klar, dass es einen sehr engen Zusammenhang zwischen Verhaltensstörungen und Impfungen geben muss. Zudem habe ich Kontakt zu etwa 15 Eltern, die Ihre Kinder bewusst nicht haben impfen lassen. Erziehungsstress sei ihnen unbekannt. Die Kinder bereiteten ihnen fast nur Freude. Trotzalter und Pubertätskrisen verliefen nahezu unbemerkt. Von den Lehrern würden sie wegen ihres vorbildlichen Lern- und Sozialverhaltens besonders gelobt. Diese Klientel  unterscheidet sich somit wesentlich von einem Großteil der Kinder aus der Schule und meinem privaten Umfeld.

Dadurch bin ich auf die Idee gekommen, zusammen mit der fragebogenerfahrenen Petra Cortiel, Leiterin der impfkritischen Elterngruppe Salzburg, eine Fragebogenaktion zu starten, um Verhaltens- und Lernauffälligkeiten, also ausschließlich psychische Merkmale, von geimpften und ungeimpften Kindern abzufragen.

 

Ziel der Fragebogenaktion

Vergleich der psychischen Verfassung ungeimpfter und geimpfter Kinder (Körperliche Krankheiten und Beschwerden werden weitgehend ausgeklammert.)

 

Durchführung der Fragebogenaktion

Friedrich Klammrodt (Strackholt/Ostfriesland)

Zeitraum: 1. April 2012 bis 31. Dezember 2013 

 

Anzahl der teilgenommenen Familien: 70

Aus folgenden Ländern: Österreich: 8 - Deutschland: 43  -  Schweiz: 17         

                                      keine Angabe: 2

 

Anzahl der teilgenommenen Kinder: 131

Anzahl der ungeimpften Kinder: 90

davon 52 Mädchen und 38 Jungen)

bewusste Entscheidung fürs Nicht-Impfen:  bei 88 Kindern (97,8 %)

Anzahl der geimpften Kinder:     41

davon 19 Mädchen und 22 Jungen

Entscheidung fürs Impfen als falsch erkannt/bereut:  bei 20 Kindern (48,8 %)

Keine Angaben, warum geimpft wurde:                        bei 18 Kindern

Von Entscheidung fürs Impfen überzeugt:  bei 3 Geschwisterkindern (7,3%) ("Damit mein Kind

                                                                  diese Krankheiten nicht bekommt.")

 

Anzahl der Schulkinder: 71 

davon 40 Mädchen und 31 Jungen

 

Alter der Kinder (zum Zeitpunkt des Eingangs)

  0 - unter   2 Jahre:    9

  2 - unter   4 Jahre:  18

  4 - unter   6 Jahre:  20

  6 - unter   8 Jahre:  23

  8 - unter 10 Jahre:  16

10 - unter 12 Jahre:  13

12 - unter 15 Jahre : 20

15 - unter 20 Jahre:    7

            ab 20 Jahre:    5

 

          

Angaben zu den Familien

nur ungeimpfte Kinder: 1: 13 Familien  = 13 Kinder

                                     2: 18 Familien  = 36 Kinder

                                     3:   8 Familien  = 24 Kinder

nur geimpfte Kinder:     1: 12  Familien = 12 Kinder

                                     2:   7  Familien = 14 Kinder

                                     3:   2  Familien  =  6 Kinder

ungeimpfte u. geimpfte Kinder:

                                     2:   6 Familien = 6 ungeimpfte und 6 geimpfte Kinder:                                                                              

                                     3:   4 Familien = 7 ungeimpfte und 5  geimpfte Kinder

           Mehr als ein Viertel aller geimpften Kinder (26,8 %)  haben 1  oder 2 jüngere

           ungeimpfte Geschwister. Kein geimpftes Kind hat ältere ungeimpfte Geschwister.

           Schlechte Erfahrungen mit Impfungen bei älteren Geschwistern:  bei 4 Kindern

           Bewusste Entscheidung für das Nicht-Impfen bei jüngeren Geschwistern:  bei 13

           Kindern (alle!)

                                        

Allgemeiner Gesundheitszustand der ungeimpften Kinder

Sehr gut:             71 (von 92) = 77 % (vital, energiereich, interessiert, selten

                           leichte Infekte)

Schlecht/mäßig:  kein Kind

 

Allgemeiner Gesundheitszustand der geimpften Kinder

Sehr gut:             15 (von 30) = 50 %

Schlecht/mäßig:    9 (von 30) = 30 %

 

 

Ausmaß von Verhaltensauffälligkeiten (psychische Merkmale)

 

Es werden für jedes Kind 21 (problematische) Verhaltensweisen abgefragt. Zutreffendes ist von 5 vorgegebenen Möglichkeiten anzukreuzen: trifft voll zu - trifft zu - trifft teilweise zu - trifft wenig zu - trifft überhaupt nicht zu. Für jede Antwort werden Punkte von 0 bis 4 (s. Tabellen) vergeben. Je höher die erreichte Punktzahl, desto positiver ist das Verhalten zu bewerten. Im Idealfall kann ein Kind also 84 Punkte erzielen.

Die Kreuze von allen Fragebögen werden, nach Geschlecht und Impfstatus getrennt,  mittels einer Strichliste erfasst, die Punktzahlen daraus errechnet. Schließlich wird noch die Messzahl, der durchschnittliche Punktwert pro Kind und Frage, bezogen auf die spezifische Gruppe, ermittelt

 

Die Messzahlen (rechte Spalte in den Tabellen) geben den durchschnittlichen Ausprägungsgrad von Verhaltensstörungen der Kinder in den vier Gruppen anEin hoher Wert, dicht bei 4, zeigt an: keine Verhaltensstörungen, stabile Psyche. Je niedriger dieser Wert, desto ausgeprägter die Verhaltensstörungen und labiler die Psyche.

 

Mädchen

Impfstatus

(Kinderzahl in Klammern)

 

trifft voll zu   

trifft zu

 

trifft teilweise zu

trifft wenig zu .

trifft überhaupt nicht zu

gesamt

Messzahl

(durchschnittl. Punktzahlpro Kind und Frage)

0 P.

1 P.

2. P.

3 P.

4 P.

ungeimpft

(52)

Anzahl der Kreuze

0

10

47

204

827

1088

3,70 P.

Anzahl der Punkte

0

10

94

612

3308

4024

geimpft

(19)

Anzahl der Kreuze

24

24

46

101

202

397

3,09 P.

Anzahl der Punkte

0

24

92

303

808

1227

 

Jungen

ungeimpft

(38)

Anzahl der Kreuze

8

14

63

111

151

747

3,58 P.

Anzahl der Punkte

0

14

126

333

2204

2677

geimpft

(22)

Anzahl der Kreuze

28

19

66

101

236

450

3,11 P.

Anzahl der Punkte

0

19

132

303

944

1398

 

Bewertung:

Die ungeimpften Kinder weisen, bei Mädchen und Jungen, deutlich bessere Werte auf als die geimpften. Die ungeimpften Mädchen liegen mit 3,70 Punkten sogar ganz dicht am Idealwert von 4 Punkten (der Wunschtraum von Eltern und Lehrern!).

 

Ausmaß von Lernauffälligkeiten

 

Auch den 12 abgefragten Lernauffälligkeiten, die das schulische Lernen beeinträchtigen können, liegt meistens eine psychische Störung (insbesondere mangelhafte Aufmerksamkeit) zugrunde. Für die Auswertung gilt das Gleiche wie für die Verhaltensauffälligkeiten. Werte dicht bei der Messzahl 4 bedeuten optimale Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen.

 

Mädchen

Impfstatus

(Kinderzahl in Klammern)

        

 

trifft voll zu   

trifft zu

   

trifft teilweise zu

trifft wenig zu

trifft überhaupt nicht zu

gesamt

Messzahl

(durchschnittl. Punktzahl pro Kind und Frage)

0 P.

1 P.

2. P.

3 P.

4 P.

ungeimpft

(29)

 

Anzahl der Kreuze

2

5

15

71

251

344

3,64 P.

Anzahl der Punkte

0

5

30

213

1004

1252

geimpft

(11)

Anzahl der Kreuze

4

8

11

30

69

122

3,25 P.

Anzahl der Punkte

0

8

22

90

276

396

 

Jungen

ungeimpft

(18)

Anzahl der Kreuze

7

8

14

43

146

218

3,89 P.

Anzahl der Punkte

0

8

28

129

584

739

geimpft

(13)

Anzahl der Punkte

37

17

18

22

62

156

2,35 P.

Anzahl der Punkte

0

17

36

66

248

367

 

Bewertung

 

Wiederum weisen die ungeimpften Kinder im Durchschnitt ein deutlich besseres Ergebnis auf als die geimpften. Krass ist der Unterschied bei den Jungen. Der Wert bei den geimpften liegt mit 2,35 Punkten auffallend niedrig. Ernste Schwierigkeiten beim Lernen sind vorprogrammiert.

Anzumerken ist, dass in dieser Kategorie die Zahl teilnehmender Kinder besonders klein ist, da fast die Hälfte aller Teilnehmer (60 von 131 Kindern) zum Zeitpunkt des Ausfüllens noch nicht die Schule besuchte.

 

Zusammenfassung

Die Ergebnisse der Fragebogenaktion entsprechen grundsätzlich meinen Recherchen und bisherigen Erfahrungen zum Zusammenhang von Verhaltensauffälligkeiten und Impfungen. Die Messzahlen der ungeimpften Kinder liegen in allen Fällen in der Nähe des Maximalwertes. Die geimpften Kinder haben stets deutlich schlechter abgeschnitten. Allerdings habe ich damit gerechnet, dass die Messwerte bei ihnen noch ein Stück niedriger liegen würden.

Der Grund für die "zu guten" Ergebnisse bei den Geimpften im Vergleich mit vielen anderen Untersuchungen und Beobachtungen, die sich auf verhaltensauffällige Kinder beziehen, dürfte sein, dass die beteiligten Eltern von geimpften Kindern nicht annähernd österreichische, schweizerische und deutsche Eltern, deren Kinder zu etwa 95 % durchgeimpft sind, repräsentieren. Ein deutlicher Hinweis darauf ist, dass bei fast der Hälfte aller geimpften Kinder (20 von 41) die Impfentscheidung ausdrücklich als ein Fehler angegeben wurde.

 

Das lässt nicht nur auf ein sehr kritisches Verhältnis solcher Eltern zur Schulmedizin   schließen, sondern auch auf eine hohe Bereitschaft, die Verantwortung für die eigene

Gesundheit und die ihrer Kinder selbst zu übernehmen und nicht an die Medizin

abzugeben. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass sie bei ihren Kindern im Falle  gesundheitlicher Störungen frühzeitig auf alternative Verfahren (Homöopathie, Ernährungsumstellung, Anwendung von Kräutern usw.) zurückgreifen. Das bedeutet für diese Umfrage, dass eventuell nach Impfungen aufgetretene psychische Auffälligkeiten mit diesen Methoden schon so weit zurückgedrängt waren, dass sie im Fragebogen nicht mehr in ihrer ursprünglichen Stärke vermerkt wurden.

"Normale" Eltern kommen selten auf den Gedanken. Kinderimpfungen infrage zu stellen, geschweige sie zu bereuen. Bei Verhaltensauffälligkeiten vertrauen sie eher schulmedizinischen Maßnahmen (z.B. Gabe von Psychopharmaka), welche erfahrungsgemäß selten zu einer wirklichen Besserung führen.

Die Teilnehmerzahlen bei dieser Fragebogenaktion sind mit 70 Familien und 131 Kindern zu gering, als dass die Ergebnisse ohne Weiteres verallgemeinert werden können. Trotzdem lässt sich schon jetzt erkennen, dass generell ein Zusammenhang zwischen (Kinder-)Impfungen und Verhaltensstörungen/Lernauffälligkeiten bestehen könnte und dass alle Menschen, die privat oder beruflich mit Kindern zu tun haben, sich zukünftig damit intensiv beschäftigen sollten. Noch angemerkt sei, dass befähigte Mediziner Impfschäden diagnostizieren und behandeln können, z.B. mit Homöopathie und Bioresonanz.

 

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Vielen Dank an alle Eltern, die sich an unserer Umfrage beteiligt haben!

Danke auch an alle, die die Bögen so eifrig verteilten.

Wie bereits erwähnt, ist die Teilnehmerzahl an der Fragebogenaktion bisher nicht groß genug, um allgemeingültige Aussagen machen zu können.

 

Daher haben Petra Cortiel und ich eine große Bitte: Helfen Sie mit, dass sich noch viele weitere Familien mit ungeimpften und/oder geimpften Kindern an der Umfrage beteiligen.

 

An Familien mit geimpften Kindern hat es bisher besonders gefehlt. Es waren nicht einmal halb so viele (41 Kinder) wie bei den ungeimpften (90 Kinder). Wünschenswert wäre es, auch solche Familien - das sind die meisten - für die Fragebogenaktion zu gewinnen, die sich noch nicht kritisch mit Impfungen befasst haben.

 

Das Einfachste ist, Sie schicken anderen Familien den Fragebogen per Email. Es wäre bestimmt auch für Sie spannend zu erfahren, wie die Ergebnisse bei einer weitaus größeren Teilnehmerzahl ausfallen würden.

 

Den ausgefüllten Fragebogen (zum Runterladen siehe unten) entweder per Email oder per Post an

Petra Cortiel: impformation[at]aon.at bzw. Stauffenstr. 9a, A-5020 Salzburg

http://www.wahrheitsnetz.com/impformation-salzburg/

oder

Friedrich Klammrodt: a.klammrodt[at]web.de bzw. Hinterfenkenweg 2a, D-26629 Strackholt

 

Vielen, vielen Dank im Voraus!

 

Literatur zum Thema

Harris Coulter:            Impfungen - der Großangriff auf Gehirn und Seele

Friedrich Klammrodt:  ADS - eine Impffolge? Heilerfolge mit Homöopathie und Bioresonanz

                                   - Unkonzentriert-Aggressiv-Überaktiv. Ein Problem der Erziehung                                                        oder der Ernährung?

Tinus Smits:               Das Impfschaden-Syndrom